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Du bist was du isst... Kokosöl in unserer Ernährung

Kokosöl ist ein tolles Mittel der Natur und ist Vielseitig einsetzbar.

Warum ist Kokosöl denn so gut?

Laurinsäure ist die Hauptfettsäure des Kokosöls.
Vorteil dieser Laurinsäure: Sie durchdringt die schützende Lipidmembran von Viren und Bakterien
Mit Hilfe dieser Säure werden Viren und Bakterien also von innen heraus zerstört.

Regelmäßig eingenommen/angewendet ist Kokosöl somit ein toller Lebensbegleiter.

Neben Einsatz zu einer ausgewogenen Ernährung, stärkt es unser Immunsystem, dient zur Vorbeugung gegen Erkältungen/Grippe und ist auch vielseitig äußerlich einsetzbar.

Kokosöl enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. 
Außerdem Aminosäure und hat eine antioxidative Wirkung.

Das Kokosnussöl besteht zu 99% aus Fett
Das Fett im Kokosöl besteht aus besonderen Fetten, den so genannten mittelkettigen Fetten. Sie werden im Körper völlig anders verstoffwechselt als andere Fette, wie beispielsweise in Sonnenblumenöl, Rapsöl, Schweinshaxe, Käse oder Olivenöl.

Kokosöl als Abnehmhilfe

Kokosöl unterstützt beim Abnehmen


In Studien zeigte sich, dass Kokosnussöl
- Bauchfett löst
- den Cholesterinspiegel verbessert
- das Risiko für Herzinfarkt
- den Appetit reguliert und man weniger Verlangen hat
- unserem Körper viel Energie liefert
- und gesund ist

Das Kokosfett gelangt direkt in die Leber, wo es unserem Körper dann als Energie zur Verfügung steht oder es wird in Ketonkörper umgewandelt.

Ketonkörper reduzieren den Appetit und liefern unserem Körper über mehrere Stunden Energie (ohne einen Einbruch an Leistung wie beispielsweise bei Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln oder Obst).

Freigesetzte Ketone beeinflussen den menschlichen Fettabbau - ein regelmäßiger Konsum erzielt einen langfristigen Effekt zum Verlust der Kilos.
Dies ist in Gesamtbetrachtung ein wesentlich erfolgreicherer Weg zur Gewichtsreduzierung als jede kurzzeitige Diät.

Außerdem ist das Kokosöl ein idealer Stoffwechselanreger 

Anwendung auf der Haut

Kokosöl hat eine entzündungshemmende Wirkung und ist somit gut gegen Hautunreinheiten einsetzbar.

Bei Akne und unreiner Haut ist Kokosöl somit ein guter täglicher Begleiter, 
denn es lässt Entzündungen schnell abklingen, 
die Haut wird gereinigt (da die Bakterien zerstört werden), 
mit Feuchtigkeit versorgt
und freie Radikale werden bekämpft.

Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, bei der Entzündungen in den verschiedenen Hautschichten entstehen, die zu Juckreiz führen. Durch den Juckreiz werden die betroffenen Stellen meist aufgekratzt und neue Entzündungen entstehen.
Mit Hilfe von Kokosöl können die Entzündungen beruhigt werden und der Juckreiz somit gelindert werden.
Bei regelmäßiger Anwendung ist die Neurodermitis somit etwas in den Griff zu bekommen.

Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung kann Kokosöl auch zur Behandlung von Schuppenflechte eingesetzt werden.

Außerdem macht Kokosöl auch zur Faltenbekämpfung und als Pflege für das Gesicht eine gute Figur

Die Inhaltsstoffe straffen die Haut, versorgen sie mit Feuchtigkeit und sorgen für ein glattes, geschmeidiges Hautbild.

Eine tolle Anwendungsmöglichkeit: HAARE

Kokosöl spendet trockenem, stumpfen, rissigen Haar Feuchtigkeit, macht es geschmeidig und stimuliert die Haarwurzeln (zur Vorbeugung gegen Haarausfall)

Kokosöl für Tiere

Das Öl kann als sanfte Wurmkur eingesetzt werden, indem es dem täglichen Futter in geringer Menge (halber Teelöffel) beigemischt wird. Dadurch verschwinden eventuell vorhandene Parasiten bereits nach kurzer Zeit aus dem Magen-Darm-Trakt
Außerdem ist Kokosöl eine gute Fellpflege und hält Parasiten fern


ANWENDUNG VON KOKOSÖL:

Anwendung auf der Haut:

Kokosöl hat bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz, verflüssigt sich aber bei über 26 Grad.
Das Kokosöl kann mit den Händen erwärmt und verrieben werden und lässt sich im flüssigen Zustand sehr gut verteilen.

innerliche Anwendung:

1 Teelöffel täglich genügt, um den Körper nachhaltig zu stärken (z.B. zur Vorbeugung im Kampf gegen Immunerkrankungen wie Erkältungen oder auch Grippe etc.)
Der Teelöffel Kokosöl kann in der Nahrung verarbeitet werden oder auch in Getränken Anwendung finden.

Möchte oder kann man das Kokosöl beispielsweise nicht in der Nahrung verarbeiten:
Kokosöl kann auch super mit Kaffee getrunken werden, was gleich einige Vorteile mit sich bringt:

Kaffee in Maßen enthält ebenfalls Antioxidantien. Sie helfen gegen vorzeitige Alterung, stärken das Immunsystem und sind wichtig für die Gesundheit.

Außerdem enthält 1 Tasse (240ml) beispielsweise 11% des Tagesbedarfes an Vitamin B2 (RDA).

Das enthaltene Koffein macht wach, hebt die Laune und steigert die körperliche- und geistige Leistungsfähigkeit.
Außerdem hat Kaffee ebenfalls einen Einfluss auf den Fettabbau
Kaffee erhöht den Energieverbrauch im Ruhepuls und regt ebenfalls den Stoffwechsel an. S

Das Kokosnussöl liefert lang anhaltende Energie und der Kaffee steigert die Leistung. 
Beides zusammen fördert die Fettverbrennung und stärkt unsere Gesundheit.
Also Gutes mit Gutem verbinden - Und: Es schmeckt noch nicht mal schlecht, probiert´s einfach aus.

Eure Ina 

Links für Interessierte mit mehr Informationen, auch z.B. der Effekt bei Krankheiten etc. findet ihr 
hier, hier, hier

Haarkur ohne chemische Zusätze - DIY

Ich glaube viele von euch kennen das Problem: Man steht in der Drogerie und benötigt Pflegeprodukte für´s  Haar... doch was nimmt man hier?

Silikone und Alkohole sind zwei von vielen Stoffen, die wir in unseren Haarpflegeprodukten nicht gern sehen. Alkohole trocknen das Haar aus und machen es spröde. Silikone lassen es zwar schön glänzen, verkleben es allerdings und somit wird jede Kur unwirksam. Führen aber sogar auch zu vermehrter Schuppenbildung und beschweren das Haar. *ähm ja juhu*
 
Haben wir dann endlich nach langem Suchen eine Silikon- und Alkoholfreie Pflege gefunden sind weitere chemische Stoffe drin, die unser Haar schädigen.

Deshalb, warum die Pflege nicht einfach selbst machen?

•1 Liter kaltes Wasser -
Alternativ: 1 Liter kalten Schwarztee (für dunkle Haare) oder 1 Liter Kamillentee (blondes Haar)
•3 EL Obstessig
•1 TL Honig
•1 TL Limettensaft
•1 TL Olivenöl
•1 Leere ausgewaschene Flasche mit Sprühaufsatz (z.B. eine kleine Blumensprühflasche)

Alle angegeben Zutaten nacheinander in die Sprühflasche geben und kräftig schütteln.

Die Haarpflege wird nach dem Waschen auf das noch feuchte Haar aufgesprüht. Bei leicht fettigendem Haar sollte die Haarpflege nach 10 Minuten Einwirkzeit mit kaltem Wasser leicht ausgespült werden. Bei normalen bis trockenem Haar muss die Pflege ausgewaschen werden.
Vor jeder Benutzung sollte das Produkt kräftig geschüttelt werden.

Das Haar ist durch die Pflege leicht kämmbar und hat nach dem Trocknen einen schönen Glanz. Trockene Haarspitzen haben keine Chance, denn durch die Säure im Obstessig ziehen sich die Haarstrukturen zusammen und werden geglättet. Das Olivenöl pflegt außerdem

Tipps
•Hat man vor der Pflege Shampoo oder Spray mit Silikonen verwendet, sollte man vor dem Auftragen der Pflege ein grundreinigendes Shampoo (gibt es in der Drogerie oder beim Frisör) verwenden. So werden alle Silikonrückstände entfernt
•Bei colorierten Haaren die Pflege in Maßen anwenden, denn durch die Säure im Obstessig bleicht die Farbe schneller aus
•Der Schwarztee bewirkt bei dunklen Haaren einen auffrischenden Farbeffekt. Walnuss und Kaffeeaufgüsse sorgen ebenfalls für ein Verdunkeln der Haare.
•Der Kamillentee hellt die Haare auf, also vor allem für blonde Haare geeignet.

Apropos, ich habe gehört eine Bierspülung soll auch sehr gut sein.
Und Waschen mit Lavaerde - wer weiß... werd´s bald mal ausprobieren

Sugaring selber machen - Haarentfernung mit Zuckerpaste

Was ist Sugaring überhaupt?
Ähnlich wie Waxing dient Sugaring der Haarentferung - der große Unterschied dabei: Die Haare werden mit der Wuchsrichtung abgezogen, nicht wie beim Waxing gegen die Wuchsrichtung.
Beim geübten "Sugarern" werden keinerlei Stoffstreifen verwendet sondern ausschließlich die Zuckerpaste - Anfänger können die Zuckerpaste ebenfalls mit Hilfe eines Stoffstreifens entfernen

Sugaring ist also eine Art "epilierendes Haarentfernungsmittel", das gewöhnlich aus Zucker und Zitronensaft hergestellt wird.
In orientalischen Ländern wird die Prozedur auch als Halawa bezeichnet.
Das Produkt ist hervorragend für die Entfernung der Behaarung im Gesicht, in der Bikini-und Intimzone, an den Ober- und Unterschenkeln und anderen Körperteilen geeignet.
 
Die Methode gilt als eine sehr sanfte und langanhaltende Haarentfernung im Gegensatz zum Rasieren oder Wachsen. Sie wurde schon seit 1900 v. Chr. um das Mittelmeer sowie im Orient angewendet. Obwohl die Zuckergel-Haarentfernung schon lange existiert, ist sie erst seit kurzer Zeit bei uns im Umlauf, allerdings immer populärer.

 Die Zuckerpaste kann man sowohl zu Hause zubereiten als auch in Kosmetiksalons, in speziell auf Sugaring ausgerichtete Enthaarungs-Studios machen lassen oder auch im Internet kaufen (Ich hatte  bereits eine von Amazon getestet).
Die selbstständige Herstellung ist zwar zeitintensiv, aber relativ leicht machbar.

Vorteile
•Schonende, sichere und einfache Weise der Haarentfernung
•Die Haarwurzeln werden so geschwächt, dass die Haare sehr langsam wieder nachwachsen
•relativ schmerzfreie Methode im Gegensatz zu anderen Enthaarungsmethoden
•Anwendung über einen längeren Zeitraum: das Haarwachstum lässt nach
•da das Entfernen in Wuchsrichtung geschieht, können die Haare nicht abbrechen und die Haut bildet weniger Pickel und wird weniger gereizt
•rein natürliche Inhaltsstoffe und Herstellung ohne jegliche Chemikalien
•die Paste klebt nicht an lebenden Hautzellen fest und entfernt ausschließlich abgestorbene Hautschuppen
•kostengünstige Alternative, da die Zuckerpaste selbst hergestellt werden kann
•auf empfindliche Körperregionen anwendbar
•hautverträglich und umweltfreundlich

Materialen
•8 Esslöffel Zucker
•1 Esslöffel Wasser
•1 Esslöffel Zitronensäure
•eventuell: ein klein wenig Öl

Anleitung – Sugaring-Paste selber herstellen

Zutaten in einen Topf und langsam erhitzen, bis die Zuckermischung eine goldgelbe Farbe angenommen hat und aufzukochen beginnt. Während des "Kochens" die Mischung ständig rühren.

Topf vom Herd und Konsistenz überprüfen, indem man einen Tropfen Zuckerpaste in ein Glas kaltes Wasser gibt. Kristallisiert diese, ist das Halawa fertig zubereitet, falls nicht, muss man dieses noch etwas länger köcheln lassen.

Folglich wird die fertigstellte Paste luftdicht verpackt und in den Kühlschrank gestellt, in dem sie auch über eine längere Zeit hält.

Vorgehensweise bei der Enthaarung

Bitte beachten:
die zu enthaarende Körperstelle sollte trocken sein und vorher keine Creme aufgetragen werden.
Puder entfettet.
Des Weiteren muss das Haar eine bestimmte Länge (ca. 3-5 mm) haben.

Für Anfänger:
Anwendung wie Warmwachs
(Paste etwas erwärmen, dann auf die zu enthaarende Stelle gegen die Wuchsrichtung auftragen. Stoffstreifen auf die Zuckerpaste drücken und das Ganze dann in einer ruckartigen schnellen Bewegung in Wuchsrichtung abziehen. Bei Bedarf mehrmals wiederholen falls ihr beim ersten Versuch nicht alle Haare mit raus bekommen habt - apropos, Straffziehen der Haut nicht vergessen)

Für Sugarer:
Mit der Sugaringmasse ein Kügelchen formen und ein bisschen kneten um sie geschmeidig und klebrig zu machen. Die Zuckerpaste wird dann auf die Haut aufgetragen. Sie sollte etwa lauwarm sein.

Man massiert die Paste ein wenig auf die zu enthaarende Stelle ein und zieht sie ruckartig wieder ab. Die Haut muss beim Abziehen straff gezogen werden.

Neben dieser Methode kann man noch die Flicking Methode verwenden, bei der man die Zuckerpaste entgegen der Haarwuchsrichtung einmassiert und in Haarwuchsrichtung schließlich abzieht. Diese Methode wird insbesondere für größere Flächen, wie den Beinen oder Armen, verwendet.

Tipps - Was sollte man generell beachten?
•nicht zu viel Wasser hinzugeben, da dieses das Halawa ruiniert
•falls die Konsistenz zu dick ist, ein paar Tropfen Sonnenblumenöl hinzugeben
•die fertige Zuckerpaste einfrieren, da sie somit länger haltbar ist und immer zur Verfügung steht