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Clubvorstellung Monkeyz KA


Monkeyz Club
Kaiserallee 3
76133 Karlsruhe


info@monkeyz-club.de
Eintrittsalter Frauen: 18 Jahre
Eintrittsalter Männer: 21 Jahre


Zentral in der Karlsruher Innenstadt gelegen, zeichnet sich der MONKEYZ CLUB neben stylischem Ambiente auch durch neueste Technologien wie ausgefallener LED-Licht- und hochwertiger Tontechnik aus: High Tech trifft auf New art of design!

Was war am Samstag?
Wie jeden Samstag
Mixed MONKEY, Mixed Music: House, HipHop, aktuelle Hits

Zum Aufbau des Clubs:
Es gibt eigentlich 2 verschiedene Räume mit Tanzflächen
(naja eigentlich ist alles eine Tanzfläche, egal wo man steht)
Tische zum reservieren sind auch vorhanden, aber wer benötigt schon Tische, wenn man die ganze Nacht tanzen kann.

Es gibt einen extra Raum für Raucher (mit eigener Bar, Snackautomat, Sitzmöglichkeiten) - dieser ist echt gut gemacht und etwas kühler als die anderen beiden Räume... als Abstecher auch für Nichtraucher zum kurzen Ausruhen beim Sitzen auch ganz gut

Toiletten gibt es im Untergeschoss, neuerdings auch mit "Putztellerchen für den Euro".
Es sind für Frauen 4 Toiletten vorhanden, was auch ab und an mal ein wenig knapp sein kann und sich eine Schlange bildet. Außerdem ist hier relativ heiß in den Toilettenräumen, also am besten man macht recht schnell. Kostenloses Deo steht zur Verfügung.

Das Publikum ist eigentlich "recht gemischt"… angefangen von 18+ bis hin zur älteren Generation (30/40+). Die Mehrheit dürfte allerdings zwischen 18-25 sein….




Wöchentlich steht dies auf dem Programm, wenn nicht gerade ein besonderes Event ist:
Dienstag: Nerd MONKEY, Getränkespecials, Mixed Music,
Eintritt 3 €
Freitag: Urban MONKEY, Urban Beats: HipHop, R'n'B, Reggaeton, Dancehall & Oldschool-Classics
Eintritt 7 €
Samstag: Mixed MONKEY, Mixed Music: House, HipHop, aktuelle Hits
Eintritt 7 €


Getränkepreise variieren. Angefangen von 4 Euro für ein Red Bull bis hin zu 7/8 Euro für Wodka Bull… Flaschenpreise aufsteigend und Kurze kosten auch 4 Euro +. Preise sind nicht sie günstigsten aber akzeptabel.

Von der Menschenmenge her: man konnte sich noch bewegen aber es war auch nicht zu leer. Zwischenzeitlich war´s relativ voll von 1-3 Uhr, danach und davor hats dann abgenommen und war angenehm.

Zusammenfassend muss ich sagen:
An diesem Club spalten sich die Meinungen wohl ein kleines bisschen... wie gesagt ich gebe hier nur meine Meinung zum Besten... aber über Geschmäcker lässt sich immer streiten. Manche beschweren sich über´s Monkeyz und sagen, dies wäre nur eine Notlösung- und kommen aber trotzdem immer wieder
Ich fühle mich im Monkeyz ganz wohl, die Atmosphäre ist entspannt, das Personal relativ nett. Ich mag es, dass eigentlich alles da drin zur Tanzfläche gehört. Außerdem sind Bedienungen unterwegs, sodass man meist sogar nicht mal zur Bar muss, um ein Getränk zu erhalten.
Nicht nur mir gefällt es im Monkeyz, sondern auch meine Mädels gehen immer wieder gerne hin und Freunde von mir sind für einen Besuch im Monkeyz immer wieder gerne zu haben.
Also weiß ich nicht an wem oder was es liegt, dass manche das Monkeyz als Notlösung bezeichnen. Diese schwören dann meist auf die "Heimat" - hier war ich noch nicht deshalb kann ich dies auch nicht beurteilen.

Ich für meinen Teil hatte einen lustigen Abend mit meinen Leuten, mit recht guter Musik und viel Tanzen, super Ambiente und Lachern, netten Menschen, tollem Personal und jeder Menge Spass

Clubvorstellung Penthouse Stuttgart


Penthouse
Heilbronner Straße 385
70469Stuttgart


 
Was war am Samstag? Urban Club Beats Big FM
Zum Aufbau des Clubs:
Es gibt eigentlich 3 verschiedene Musikräume mit Tanzflächen.
Im Normalfall wird auf dem ersten Floor House ++ gespielt. Der zweite Floor beherbergt Hip Hop & RnB. Auf dem dritten Floor sind Charts und ältere Musik zu finden (unter Älter versteht man mal etwas von Michael Jackson z.B.)
Was ich gut finde ist, dass hier keine Schlager gespielt werden bzw. solche Musik, mit der man sich gleich nach Malle versetzt fühlt. Die Musik ist eigentlich immer recht tanzbar und gut gemischt.



Toiletten gibt es eigentlich reichlich, wenn ich durchzähle fallen mir auf Anhieb 3 Toilettenräume in den Sinn mit reichlich vorhandenen Toiletten für Damen und Herren. Außerdem gibt´s auch noch ein Behinderten-WC sowie einen Aufzug direkt vom Eingang zu den Floors ins obere Stockwerk.

Außerdem gibt es einen Raucherraum mit Bar und Tischen, an denen man auch ein Essen zu sich nehmen kann. Auch eine Terrasse ist vorhanden, die es den Rauchern ermöglicht ihrer Sucht nachzugehen – in lauen Sommerabenden mit Sitzmöbeln recht schön.
Es gibt einige VIP-Bereiche, die man reservieren kann (befinden sich im mittleren Raum / Hip Hop, RnB)


Das Publikum ist eigentlich recht gemischt… angefangen von 18+ bis hin zur älteren Generation (40+) und Menschen mit körperlicher Behinderung (2 Rollstuhlfahrer waren ebenfalls da – Barrierefrei alles bis auf die im Weg stehenden Leute, die nicht zur Seit gehen können)… wobei ich sagen muss die Mehrheit dürfte 18-25 Jahre sein…. Ab und an kam ich mir ein wenig alt vor, das liegt aber wohl daran, dass ichs langsam auch bin^^) Es gibt schon einige gemachte Püppchen und eingebildete Damen und Herren, aber auch Normalvolk, Hip Hopper und nette Menschen. 


Wer auf Spiegel an der Wand steht ist hier auch richtig… Es gibt ziemlich viele, die sich selbst beim Tanzen anschauen… (lustiges Volk…) die brauchen noch nicht mal Tanzpartner, haben ja ihr Spiegelbild…  Es gibt auch einige eingebildete Leute und welche die meinen, Ihnen würde die Welt gehören und sie dürften sich alles erlauben - Machos und Jungs die etwas zu viel Alkohol haben und meinen sie sind die Stärksten gibt´s wie überall, natürlich auch hier - aber dafür gibt´s dann auch die Barleute und Security die schnell eingreifen sollte mal etwas aus dem Ruder laufen...

Am Eingang wird ein wenig aussortiert - ist auch oft der Fall, dass 3+ Jungs ohne Mädel nicht so einfach Eintritt haben... auch auf Schuhe und Kleidung wird ein wenig geachtet und nicht jeder darf rein... Merkt euch also Jungs, immer en Mädel mitbringen dann ist der Eintritt fast gesichert...
Wöchentlich steht dies auf dem Programm, wenn nicht gerade ein besonderes Event ist:


Getränkepreise variieren. Angefangen von 4 Euro für ein Red Bull bis hin zu 7/8 Euro für Wodka Bull… Flaschenpreise aufsteigend und Kurze kosten auch 4 Euro +. Preise sind nicht sie günstigsten aber akzeptabel. Früher gabs Cola in 0,2 Liter Flaschen, heut gibt’s Cola in Gläsern mit Eiswürfel. Früher gab´s die Dose restliches Red Bull noch zum Wodka Bull, heute bekommt man die Dose nicht mehr (war immerhin noch ne halbe Red Bull Dose)…. Auch hier wird also an allen Ecken und Kanten gespart.

Es war angenehm voll… also nicht zu voll, man konnte sich noch bewegen (Ich meine wer steht schon auf Ölsardinen-Feeling) aber es war auch nicht zu leer.

Es gibt 11 verschiedene Bars, an denen man seine Getränke bekommt. Das heißt man wird eigentlich relativ schnell bedient. Man findet sehr viele Sitzmöglichkeiten (ob an der Bar, an den Tische, im VIP  oder den Lounge-Sesseln) Das Gebäude ist mit einer Glasfront, von hier aus hat man einen recht guten Blick auf die Straßen Stuttgarts. (wie auch auf den Bildern zu sehen)
Parkmöglichkeiten gibt’s eigentlich genug (selbst unter Dach) – außer das Event „I love Hip Hop“ steht an – da ist dann wirklich
 richtig voll und ein Platz von 30/30 cm steht einem drin dann eventuell noch zur freien Nutzung…

Zusammenfassend muss ich sagen:
An dieser Diskothek spalten sich die Meinungen wohl ein kleines bisschen... wie gesagt ich gebe hier nur meine Meinung zum Besten... aber über Geschmäcker lässt sich immer streiten. Manche beschweren sich über´s Penthouse - und kommen aber trotzdem immer wieder (wobei es in Stuttgart ja genug andere Clubs gibt)

Ich hatte einen lustigen Abend mit meinen Leuten, mit recht guter Musik und alten Bekannten, gutes Ambiente und jeder Menge Lachern, viel Spaß und Auslastung beim Tanzen…

Ich geh immer wieder gerne ins Penthouse, weil die Abende eigentlich immer gut sind… und kommt mal nicht so tolle Musik wechselt man einfach den Raum und gut ist…
Hier kommen die meisten auf ihre Kosten und wenn man seine Leute dabei hat ist der Abend so gut wie gesichert…

Clubvorstellung Qubes Club Karlsruhe

Wenn Ihr in Karlsruhe unterwegs sein solltet (Ba-Wü) hier die etwas andere Clukritik:

Allgemeine Daten:
Qubes Club in KA-City
http://www.qubes-club.de/
Einlass ab 23 Uhr
Altersbeschränkung 23+ (Ausweis erforderlich)
Musik: House, RnB, Club, Classix
Freitags haben Frauen freien Eintritt in der Ladies night
 Ich muss gestehen, selbst an der Kasse (6 Euro Eintritt) war das Personal super freundlich.
Das habe ich so noch nirgendwo anders erlebt. Ein Lächeln und eine einladende Art führen zu einem super Ambiente schon im Eingangsbereich.
Die Jackenabgabe kostet 1 €, was eigentlich üblich ist.

Es gibt 2 Bereiche: Zum einen den Raucherbereich, der eine eigene Bar besitzt,  genügend Sitzmöglichkeiten und die Musik aus dem Tanzbereich wird hier über Lautsprecher in angenehmer Lautstärke übertragen. Hier kann man sich gut unterhalten, vorausgesetzt man kann mit Zigarettenrauch leben. Die Einrichtung ist relativ modern, mit schönen Lichtelementen und weißen Sitzgarnituren.

Durch einen Flur mit Spiegeln und blauem Licht gelangt man in den Hauptraum.
Hier im Bar-/Tanzbereich finden sich farblich beleuchtete Stehtische, sowie Sitzgruppen (die aber meist reserviert sind), eine doch relativ angenehme Größe der Tanzfläche und 2 Bars. Außerdem steht Barpersonal bereit, die selbst am Tisch bedienen.
Einen Einblick in die Gestaltung bzw. eine Rundumsicht ist auf der Internetseite des Clubs zu finden
http://www.qubes-club.de/id-360-tour.html

Wir 2 Mädels also zum allerersten Mal dort, erster Weg an die Bar und Getränkekarte studiert. Red Bull mit 3,50 € zu vertreten und ein Wodka-Bull mit 7 Euro auch in Ordnung. Von Weinschorle über Bier bis hin zu härteren Sachen alles zu finden. Wir haben noch nicht mal die Karte fertig angeschaut, stand auch schon die Bardame bereit und wartete mit einem Lächeln auf unsere Bestellung. Ich muss wirklich sagen dass ich solch freundliches Personal noch nie irgendwo erlebt habe, immer mit einem ehrlich rüberkommenden Lächeln.
Die erste Stunde war der Club sehr sehr wenig besucht. Ja wir waren bereits um 12 Uhr dort, aber trotzdem habe ich schon Clubs mit mehr Leben um diese Uhrzeit erlebt. Es war sehr überschaubar, vllt. 20-30 Leute.

So ab 1-2 Uhr füllt sich der Club dann extrem. Um halb drei habe ich mich ein wenig wie in einer Sardinenbüchse gefühlt, da man sich nur noch relativ wenig bewegen konnte. Vielleicht ein 30 auf  30 cm Fleck, der einem selbst zur Verfügung stand – und das ist bei meinem Tanzstil ein wenig unvorteilhaft ... Geschweige denn in die andere Ecke des Raumes zu gelangen, das war ein wahrer Kampf.
Gut nur, dass an beiden Enden des Raumes Toiletten im Untergeschoss zu finden sind, jeweils 2 Stück für Mädels // bei den Jungs habe ich nicht hinein geschaut ;-). Das Positive: Haarspray und Deo steht kostenlos zur Verfügung, aber die Treppen zu den Toiletten sind relativ steil – mein Tipp nicht zu viel trinken

Anfangs kam Musik, die ich noch nie in meinem Leben gehört habe und mit dem ich auch nicht wirklich was anfangen konnte. Irgendwelcher House-Müll der nicht mal besonders gut war. Mit der Zeit wurde die Musik etwas besser und es gab auch Mal ein paar bekanntere Lieder.
Wir haben uns ehrlich gesagt anfangs überlegt, ob wir nicht in den sauren Apfel beißen und den Club verlassen und dafür irgendwo anders nochmal Eintritt zahlen sollen. Haben uns dann aber entschlossen, das Beste aus dem Abend zu machen – wie gesagt dann wurde ja auch voller und die Musik besser. Das Kommentar von meiner Freundin: „Also entweder wir gehen jetzt und beißen in den sauren Apfel – Musik ist ja nicht toll und ziemlich leer – oder ich brauch dringend noch ein Wodka-Bull“

Zu dem Publikum: Die jüngsten sind 23 Jahre alt, was schon mal ein Vorteil ist… Allerdings auch 23+, heißt es waren auch schon viele ältere dabei. Im Alter also Fokus auf 23-30, aber dennoch bunt gemischt bis Anfang 40.
Mode da drin scheint wohl diese zu sein bei Männern: Hemd plus Pullunder drauf, und das in schönen spießigen Farben. Weiter sind uns viele mit Halbglatze und kahlen Stellen aufgefallen, die eventuell Mal zum Friseur gehen sollten – werden wohl älter geschätzt, als sie es wirklich sind. Weiter gibt’s auch die Möchtegern-Fraktion – die coolen Jungs die der Meinung sind, sie sind der 100%-Jackpot. Dann gibt´s die aufgepumpte Version von Mit-Vierzigern, die sich mit jungen Mädels schmücken (muss wohl am Geld liegen wenn die Mädels schon um ein Kopf größer sind wie er, die Kleider ungefähr Kindergröße haben und an dem Mann wirklich nichts Besonderes zu finden ist außer vllt. sind blonder schulterlanger Haarschnitt oder das Anabolika). Die Mode der Mädels läuft mehr auf Stulpen in Erdtönen hinaus, und das in Kombination mit kurzen hellblauen Jeansshorts, einer schwarzen Strumpfhose, Stiefeln und darauf dann die Stulpen bis ans- oder übers Knie gezogen. Das ist mir besonders aufgefallen, da mehr als 5 Frauen diesen Modegeschmack vertreten haben an diesem Abend. Restliche Frauenwelt ebenso bunt gemischt mit hautengen Lederleggins und weiten Blusen, sowie kurzen Kleidchen, aber auch Jeans mit T-Shirt war vertreten.

Fazit: Das Ambiente war vom Club an sich echt gut (Aufmachung, Personal) und das Publikum bunt gemischt in Alter und Stil (wenn man was zu schauen haben möchte ist man hier gut aufgehoben). Die Musik war gemischt, allerdings kam eine Musikrichtung so ca. 30-60 Minuten bevor ein Wechsel kam. Dies ist bei altbekannten Hip-Hop mit langsamen Beat etwas lange.
Im Großen und Ganzen hatten wir einen lustigen Abend selbst für mich als Non-Alkohol Fahrerin, aber ich muss sagen, dass wir den meistens haben, egal in welcher Location: man muss nur die richtigen Personen finden.

Ob euch ein Besuch wert ist, müsst ihr selbst entscheiden. Wir für uns werden uns allerdings weiter auf die Suche nach einem guten Club begeben und ich hoffe, dass euch mein kleines Revue weitergeholfen hat.