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Das Schönheitsrezept für tolle weiße Zähne?

Weiße strahlende Zähne, ein Schönheitsideal unserer Gesellschaft.
Klar, sind wir ehrlich zu uns selbst - was schauen wir lieber an? 

Weiße gepflegte Zähne oder 
vom Lebensmittel-/Kaffee-/Tee-/Zigarettenkonsum gefärbte gelbe Zähne? 

Ich denke, diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Ich möchte hier nicht das Aussehen in den Vordergrund stellen, dennoch fühlen wir uns selbst viel Selbstbewusster und haben ein anderes Auftreten wenn wir uns in unserer eigenen Haut wohl fühlen.
Dazu gehört auch unser Erscheinungsbild. Denn ein gepflegtes Erscheinungsbild lässt uns gleich auch ganz anders auf andere Menschen und unser Umfeld wirken.
Und innere Zufriedenheit mit uns selbst lässt uns auch von Innen heraus ganz anders strahlen.

Doch die Werbung verspricht uns vieles... 
Vieles, das letztendlich doch nicht die Wirkung zeigt, die wir uns erhoffen.

Das Bleeching beim Zahnarzt lässt uns ganz tief in die Taschen greifen und ist auch nichts für Jedermanns Geldbeutel oder Zeitmanagement. 
Denn über eine Stunde müssen wir bei so einer Prozedur mindestens investieren mit Gel auf den Zähnen und einem Licht, das diese Aufhellen soll.
Eine Wirkung zeigt dies allemal, dafür aber in den dreistelligen Bereich zahlen zu müssen, das kann sich nicht jeder leisten.

Zahnaufhellungsprodukte gibt es viele in den Apotheken, in den Drogeriemärkten etc. 
Angefangen von Gels über Pads, Zahncremes und vieles mehr. 
Diese Produkte kosten auch Ihren Preis und eine Aufhellung ist nicht immer gleich ersichtlich. 
Zahncremes, die die Zähne polieren und uns mit jedem putzen ein wenig unseres kostbaren Zahnschmelzes berauben. 
Gele, Schienen, Licht zur Aufhellung zu Hause - es zeigt auch Wirkung, doch sind diese weniger konzentriert als beim Bleeching beim Zahnarzt und somit weniger effektiv.

Und haben wir uns einmal damit auseinenadergesetzt, was wir hier wirklich auf unsere Zähne schmieren? 
Und wie weit dies unseren Zähnen, womöglich unserer Gesundheit und der Umwelt schaden könnte? 
Oder lesen wir gar nicht erst, welche Inhaltsstoffe enthalten sind, da wir sowieso in dem Wirrwarr der Bezeichnungen gar nicht verstehen was wirklich drin ist?

So und wie erhalten wir dennoch weißere gepflegtere Zähne, ohne den Geldbeutel in Zwiebelleder verwandeln zu müssen oder uns etwas in den Mund zu schmieren von dem wir gar nicht verstehen was es überhaupt ist und das viel weniger effektiv wirkt wie die teurere Alternative?

Aus unserer Natur gibt es etwas, das angeblich helfen soll, die Zähne ein wenig aufzuhellen und zudem gesund ist.


Die Zauberformel: Kokosöl mit Curcuma (Kurkuma)


Kokosöl wirkt entgiftend, deshalb dient Kokosöl auch gut zum Ölziehen - was aber ein anderes Thema ist.Es ist ein kleines Wundermittel, das mittlerweile nicht nur in meiner Küche Einzug gehalten hat, sondern auch im Badezimmer - macht sich auch sehr gut als Hautpflege mal nebenbei erwähnt.
Und Curcuma - es gibt unzählige Artikel, wie gesund Curcuma für uns ist.
Prophylaxe, Zahnfleischentzündung, Schwellungen und Parodontitis und hellt nebenbei unsere Zähne auf.
Außerdem hat es eine antibakterielle, entzündungs- und schmerzlindernde Wirkung und verbessert unsere Mundflora.

Für weiße Zähne gehen wir folgendermaßen vor:
Curcuma und Kokosöl in gleicher Menge mischen
Dann mit einer Zahnbürste auf den Zähnen verteilen und 3-5 Minuten einwirken lassen.
Danach gründlich mit Wasser spülen und mit der Zahnbürste und normaler Zahncreme ein weiteres Mal putzen.

Aber Achtung, wer das zum ersten Mal macht hier ein Hinweis:
Die Zahnbürste verfärbt sich gelb - was nicht so schnell wieder heraus geht.
Außerdem ist es sehr ungewohnt und die Kokosöl-Curcuma Mischung im Mund zu haben.
Wenn etwas davon auf die Haut gelangt braucht es etwas, bis das gelb wieder weg ist, das Gesicht sollte man sich deshalb nicht damit einschmieren ;)

So und dies regelmäßig angewendet hilft uns bei unserer Mundhygiene und unserem Lächeln ;)

Viel Spass nun bei ausprobieren - eure Ina 

Kokosöl-Peeling DIY

Hallo meine Lieben,

in meinem letzten Post habe ich euch die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten des Kokosöls aufgeführt.
Kokosöl ist wie ihr herauslesen konntet vielseitig einsetzbar.

Eine tolle Möglichkeit Kokosöl zu verwenden ist auf der Haut.
Nicht nur als Hautpflege an sich, sondern auch als Peeling.

Wie ihr ein Peeling selbst herstellen könnt, das möchte ich euch heute zeigen.
Ganz natürlich, vegan und kostet nicht die Welt.

Aber für was benötigt man eigentlich ein Peeling? 
Unsere Hautzellen sterben tagtäglich ab, diese werden durch regelmäßiges Peeling entfernt und die Durchblutung der Haut wird angeregt. Nach einem Peeling sieht die Haut wesentlich frischer, gesünder, gleichmäßiger (rote Flecken werden gemildert) und jünger aus. Peelings sind im Übrigen auch eine gute Vorbereitung auf ein Sonnenbad (da wir ja hoffentlich bald wieder auf besseres Wetter zugehen) - die natürliche Sommerbräune bleibt damit auch länger und gleichmäßiger erhalten.

Die meisten Peelings, die man so im Handel kaufen kann, haben leider noch viele viele Zusatzstoffe, die  nicht natürlich sind und auf Dauer unserer Haut auch nicht wirklich gut tun. Bioprodukte kosten hier meist mehr - und genau an dieser Stelle kann man sparen, indem man das Peeling selbst macht.
Somit enthält das Peeling keinerlei giftige Chemie oder Konservierungsmittel. Du weißt genau was darin ist – und was nicht.

Wie schon erwähnt:
Kokosöl ist ein besonders pflegendes und hautfreundliches Öl. Es reinigt sehr stark und wirkt antibakteriell, ohne dabei die Poren zu verkleben. 
Um Peelings selbst herzustellen, lässt sich entweder Zucker oder Salz verwenden. Für sensiblere Haut empfiehlt sich Zucker, da die einzelnen Kristalle nicht so scharf sind wie beim Salz. 

Anwendung der Peelings:
Das Peeling kann gut unter der Dusche angewendet werden. Einfach mit kreisenden Bewegungen den Körper einreiben und anschließend mit warmen Wasser abbrausen. Das zusätzliche eincremen nach der Dusche kann entfallen, da das Bio Kokosöl viel Feuchtigkeit spendet.
Wirkung:
Das Kokosöl übernimmt den pflegenden Part, schenkt der Haut Feuchtigkeit und wirkt antibakteriell durch die enthaltene Laurinsäure. Die abgestorbenen Hautzellen werden durch das grobkörnigere entfernt und die Durchblutung angeregt. 

So nun zum DIY-Peeling eurer Wahl, 3 habe ich hier vorbereitet:

Kokosöl-Zucker-Honig-Peeling

Anwendung
Für ein empfindliche Haut als Körperpeeling ideal

Warum Honig?
Der Honig öffnet die Poren und spendet Feuchtigkeit

Was benötigen wir dafür?
200 Gramm Kokosöl
100 Gramm braunen Bio-Zucker 
50 Gramm Honig 
Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)

Herstellung:
In das zimmerwarme Kokosöl den Zucker und den Honig geben und gut vermischen. 
In dieser etwas festeren Form lässt sich das selbst gemachte Peeling optimal verwenden. 
Anschließend das Peeling in einen sauberen, im besten Fall ausgekochten, Behälter umfüllen, Deckel drauf und im Kühlschrank wieder fest werden lassen
Wichtig: Bei empfindlicher Haut, bitte das Peeling besonders behutsam testen. 


Kokosöl-Meersalzpeeling Vegan

Anwendung
Für ein Körperpeeling ideal!
Für das Gesicht wird das grobe Meersalzpeeling nicht empfohlen, da die Haut dort zu dünn und empfindlich ist.

Warum Meersalz?
Gerade das Meersalz enthält Natriumchlorid, Mineralien und viele andere Stoffe, wie auch Magnesium die gut für Ihre Haut sind.

Was benötigen wir dafür?
3 EL Bio Kokosöl
3 EL grobkörniges Meersalz
3 EL feines Salz (oder Salz vom toten Meer)
1 sauberes Glas mit Deckel (Behälter)
Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)

Herstellung:
Bei Zimmertemperatur hat Kokosöl meist schon die richtige Konsistenz, um direkt und ohne Erhitzen zu einem Hautpeeling verarbeitet werden zu können. Einfach mit dem Salz und den anderen gewünschten Zutaten vermischen.
Anschließend das Peeling in einen sauberen, im besten Fall ausgekochten, Behälter umfüllen, Deckel drauf und im Kühlschrank wieder fest werden lassen. Die Menge reicht für etwa 2-3 Anwendungen.
Achtung: Das Kokosöl darf bei der Verarbeitung nicht zu warm sein, sonst löst sich das Salz einfach auf, bleibt nicht grobkörnig und der Peelingeffekt geht verloren. 

Kokosöl-Kaffee-Peeling

Anwendung
Mit grobkörnigen Meersalz ebenfalls als Bodypeeling einsetzbar.
Tauscht man das Meersalz gegen feinkörnigeres Salz oder Zucker aus, kann das Peeling auch ideal für das Gesicht verwendet werden
Warum Kaffee?
Koffein wird schon lange von der Kosmetik-Industrie als natürlicher Hautstraffender- und abschwellender Wirkstoff in Cellulite- und Augencremes eingesetzt.

Was benötigen wir dafür?
200 g    gemahlener Bio-Kaffee
150 g    grobes Meeressalz (oder feinkörnigeres Salz/Zucker)
150 g    Bio-Kokosöl
1/2 EL  Zimt (otpional)
1 EL     Vanille (optional)

Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)
Herstellung:
Wie die anderen beiden Peelings: Bei Zimmertemperatur hat Kokosöl schon die richtige Konsistenz, um direkt und ohne Erhitzen zu einem Hautpeeling verarbeitet werden zu können. Einfach mit dem Kaffee, Salz und den anderen gewünschten Zutaten vermischen.

Viel Spaß euch beim Ausprobieren und vielleicht sogar verschenken?
Eure Ina

Du bist was du isst... Kokosöl in unserer Ernährung

Kokosöl ist ein tolles Mittel der Natur und ist Vielseitig einsetzbar.

Warum ist Kokosöl denn so gut?

Laurinsäure ist die Hauptfettsäure des Kokosöls.
Vorteil dieser Laurinsäure: Sie durchdringt die schützende Lipidmembran von Viren und Bakterien
Mit Hilfe dieser Säure werden Viren und Bakterien also von innen heraus zerstört.

Regelmäßig eingenommen/angewendet ist Kokosöl somit ein toller Lebensbegleiter.

Neben Einsatz zu einer ausgewogenen Ernährung, stärkt es unser Immunsystem, dient zur Vorbeugung gegen Erkältungen/Grippe und ist auch vielseitig äußerlich einsetzbar.

Kokosöl enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. 
Außerdem Aminosäure und hat eine antioxidative Wirkung.

Das Kokosnussöl besteht zu 99% aus Fett
Das Fett im Kokosöl besteht aus besonderen Fetten, den so genannten mittelkettigen Fetten. Sie werden im Körper völlig anders verstoffwechselt als andere Fette, wie beispielsweise in Sonnenblumenöl, Rapsöl, Schweinshaxe, Käse oder Olivenöl.

Kokosöl als Abnehmhilfe

Kokosöl unterstützt beim Abnehmen


In Studien zeigte sich, dass Kokosnussöl
- Bauchfett löst
- den Cholesterinspiegel verbessert
- das Risiko für Herzinfarkt
- den Appetit reguliert und man weniger Verlangen hat
- unserem Körper viel Energie liefert
- und gesund ist

Das Kokosfett gelangt direkt in die Leber, wo es unserem Körper dann als Energie zur Verfügung steht oder es wird in Ketonkörper umgewandelt.

Ketonkörper reduzieren den Appetit und liefern unserem Körper über mehrere Stunden Energie (ohne einen Einbruch an Leistung wie beispielsweise bei Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln oder Obst).

Freigesetzte Ketone beeinflussen den menschlichen Fettabbau - ein regelmäßiger Konsum erzielt einen langfristigen Effekt zum Verlust der Kilos.
Dies ist in Gesamtbetrachtung ein wesentlich erfolgreicherer Weg zur Gewichtsreduzierung als jede kurzzeitige Diät.

Außerdem ist das Kokosöl ein idealer Stoffwechselanreger 

Anwendung auf der Haut

Kokosöl hat eine entzündungshemmende Wirkung und ist somit gut gegen Hautunreinheiten einsetzbar.

Bei Akne und unreiner Haut ist Kokosöl somit ein guter täglicher Begleiter, 
denn es lässt Entzündungen schnell abklingen, 
die Haut wird gereinigt (da die Bakterien zerstört werden), 
mit Feuchtigkeit versorgt
und freie Radikale werden bekämpft.

Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, bei der Entzündungen in den verschiedenen Hautschichten entstehen, die zu Juckreiz führen. Durch den Juckreiz werden die betroffenen Stellen meist aufgekratzt und neue Entzündungen entstehen.
Mit Hilfe von Kokosöl können die Entzündungen beruhigt werden und der Juckreiz somit gelindert werden.
Bei regelmäßiger Anwendung ist die Neurodermitis somit etwas in den Griff zu bekommen.

Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung kann Kokosöl auch zur Behandlung von Schuppenflechte eingesetzt werden.

Außerdem macht Kokosöl auch zur Faltenbekämpfung und als Pflege für das Gesicht eine gute Figur

Die Inhaltsstoffe straffen die Haut, versorgen sie mit Feuchtigkeit und sorgen für ein glattes, geschmeidiges Hautbild.

Eine tolle Anwendungsmöglichkeit: HAARE

Kokosöl spendet trockenem, stumpfen, rissigen Haar Feuchtigkeit, macht es geschmeidig und stimuliert die Haarwurzeln (zur Vorbeugung gegen Haarausfall)

Kokosöl für Tiere

Das Öl kann als sanfte Wurmkur eingesetzt werden, indem es dem täglichen Futter in geringer Menge (halber Teelöffel) beigemischt wird. Dadurch verschwinden eventuell vorhandene Parasiten bereits nach kurzer Zeit aus dem Magen-Darm-Trakt
Außerdem ist Kokosöl eine gute Fellpflege und hält Parasiten fern


ANWENDUNG VON KOKOSÖL:

Anwendung auf der Haut:

Kokosöl hat bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz, verflüssigt sich aber bei über 26 Grad.
Das Kokosöl kann mit den Händen erwärmt und verrieben werden und lässt sich im flüssigen Zustand sehr gut verteilen.

innerliche Anwendung:

1 Teelöffel täglich genügt, um den Körper nachhaltig zu stärken (z.B. zur Vorbeugung im Kampf gegen Immunerkrankungen wie Erkältungen oder auch Grippe etc.)
Der Teelöffel Kokosöl kann in der Nahrung verarbeitet werden oder auch in Getränken Anwendung finden.

Möchte oder kann man das Kokosöl beispielsweise nicht in der Nahrung verarbeiten:
Kokosöl kann auch super mit Kaffee getrunken werden, was gleich einige Vorteile mit sich bringt:

Kaffee in Maßen enthält ebenfalls Antioxidantien. Sie helfen gegen vorzeitige Alterung, stärken das Immunsystem und sind wichtig für die Gesundheit.

Außerdem enthält 1 Tasse (240ml) beispielsweise 11% des Tagesbedarfes an Vitamin B2 (RDA).

Das enthaltene Koffein macht wach, hebt die Laune und steigert die körperliche- und geistige Leistungsfähigkeit.
Außerdem hat Kaffee ebenfalls einen Einfluss auf den Fettabbau
Kaffee erhöht den Energieverbrauch im Ruhepuls und regt ebenfalls den Stoffwechsel an. S

Das Kokosnussöl liefert lang anhaltende Energie und der Kaffee steigert die Leistung. 
Beides zusammen fördert die Fettverbrennung und stärkt unsere Gesundheit.
Also Gutes mit Gutem verbinden - Und: Es schmeckt noch nicht mal schlecht, probiert´s einfach aus.

Eure Ina 

Links für Interessierte mit mehr Informationen, auch z.B. der Effekt bei Krankheiten etc. findet ihr 
hierhierhier

3 Gründe für eine Haarentfernung mit Wachs

Hallo meine Lieben,

Sommer, Sonne, Strand, Haut... und was ist mit den nervigen Haaren?
Rasieren, Epilieren, Wachsen?

Hier nenne ich euch 3 Gründe die für eine Haarentfernung mit Wachs sprechen
  
Eine Haarentfernung mit Wachs ist eine Alternative zur gewöhnlichen Rasur und bietet auch im Vergleich zu anderen Möglichkeiten wie beispielsweise dem Epilieren einige Vorteile.

Man unterscheidet zwischen Kaltwachs, das am besten erst bei einer Haarlänge von 5mm benutzt werden sollten, und Warmwachs (am besten 3-4mm).

Gebrauchsfertige Kaltwachsstreifen erhält man in der Drogerie
Auf die saubere, trockene Haut drücken und dann mit einem schnellen Ruck gegen die Haarwuchsrichtung wieder entfernt.
(die Haut kann man vorher mit Babypuder bestreuen, dieses entfernt letzte Reste von Öl/Talg und lässt das Wachs besser haften)
Tadaa, die kleinen Härchen kleben an den Wachsstreifen.

Ein besseres Ergebnis erzielt man mit Warmwachs.
Ein bisschen Übung ist hier allerdings schon gefragt, da die Anwendung etwas komplizierter als beim Kaltwachs ist. Das Wachs wird erwärmt, im Wasserbad oder in der Mikrowelle, und danach mit einem Holzspatel auf die Haut aufgetragen.
Mithilfe eines Stofftuches, das auf das Wachs gedrückt und dann ruckartig abgerissen wird, erhält man hier ein schönes, "dauerhaftes" Ergebnis.
Für Anfänger am besten das erste Mal im Kosmetikstudio ausprobieren und zeigen lassen, denn einige Punkte müssen bei dieser Methode auch beachtet werden. (Bspw. dass die Haut gestrafft an der Stelle gestrafft wird an der man die Haare mit dem Wachs abzieht)

Hier die Gründe, die für Waxing sprechen

Grund 1
Glatte Haut in Sekundenschnelle - Die Haarentfernung mit Wachs geht besonders mit geübter Hand blitzschnell. Dementsprechend ist auch der Schmerz nur ganz kurz

Grund 2
Schönes, glattes Ergebnis - Da durch das Auftragen des Wachses jedes Haar umschlossen wird, bleiben danach keine Stoppel zurück, wie sie nach einer Rasur manchmal zu sehen und zu fühlen sind.

Grund 3
"dauerhafte" Haarentfernung - Da man das Haar durch das Wachsen direkt an der Wurzel entfernt, dauert es wesentlich länger als bei anderen Haarentfernungsmethoden, bis sie nachwachsen
Dauerhaft bedeutet hier etwa 4 bis 6 Wochen ohne Stoppeln und Schatten

Etwas sanftere Methode gegenüber dem Waxing ist das Sugaring, denn hierbei werden die Streifen nicht gegen, sondern MIT der Wuchsrichtung der Haare abgezogen