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Das Schönheitsrezept für tolle weiße Zähne?

Weiße strahlende Zähne, ein Schönheitsideal unserer Gesellschaft.
Klar, sind wir ehrlich zu uns selbst - was schauen wir lieber an? 

Weiße gepflegte Zähne oder 
vom Lebensmittel-/Kaffee-/Tee-/Zigarettenkonsum gefärbte gelbe Zähne? 

Ich denke, diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Ich möchte hier nicht das Aussehen in den Vordergrund stellen, dennoch fühlen wir uns selbst viel Selbstbewusster und haben ein anderes Auftreten wenn wir uns in unserer eigenen Haut wohl fühlen.
Dazu gehört auch unser Erscheinungsbild. Denn ein gepflegtes Erscheinungsbild lässt uns gleich auch ganz anders auf andere Menschen und unser Umfeld wirken.
Und innere Zufriedenheit mit uns selbst lässt uns auch von Innen heraus ganz anders strahlen.

Doch die Werbung verspricht uns vieles... 
Vieles, das letztendlich doch nicht die Wirkung zeigt, die wir uns erhoffen.

Das Bleeching beim Zahnarzt lässt uns ganz tief in die Taschen greifen und ist auch nichts für Jedermanns Geldbeutel oder Zeitmanagement. 
Denn über eine Stunde müssen wir bei so einer Prozedur mindestens investieren mit Gel auf den Zähnen und einem Licht, das diese Aufhellen soll.
Eine Wirkung zeigt dies allemal, dafür aber in den dreistelligen Bereich zahlen zu müssen, das kann sich nicht jeder leisten.

Zahnaufhellungsprodukte gibt es viele in den Apotheken, in den Drogeriemärkten etc. 
Angefangen von Gels über Pads, Zahncremes und vieles mehr. 
Diese Produkte kosten auch Ihren Preis und eine Aufhellung ist nicht immer gleich ersichtlich. 
Zahncremes, die die Zähne polieren und uns mit jedem putzen ein wenig unseres kostbaren Zahnschmelzes berauben. 
Gele, Schienen, Licht zur Aufhellung zu Hause - es zeigt auch Wirkung, doch sind diese weniger konzentriert als beim Bleeching beim Zahnarzt und somit weniger effektiv.

Und haben wir uns einmal damit auseinenadergesetzt, was wir hier wirklich auf unsere Zähne schmieren? 
Und wie weit dies unseren Zähnen, womöglich unserer Gesundheit und der Umwelt schaden könnte? 
Oder lesen wir gar nicht erst, welche Inhaltsstoffe enthalten sind, da wir sowieso in dem Wirrwarr der Bezeichnungen gar nicht verstehen was wirklich drin ist?

So und wie erhalten wir dennoch weißere gepflegtere Zähne, ohne den Geldbeutel in Zwiebelleder verwandeln zu müssen oder uns etwas in den Mund zu schmieren von dem wir gar nicht verstehen was es überhaupt ist und das viel weniger effektiv wirkt wie die teurere Alternative?

Aus unserer Natur gibt es etwas, das angeblich helfen soll, die Zähne ein wenig aufzuhellen und zudem gesund ist.


Die Zauberformel: Kokosöl mit Curcuma (Kurkuma)


Kokosöl wirkt entgiftend, deshalb dient Kokosöl auch gut zum Ölziehen - was aber ein anderes Thema ist.Es ist ein kleines Wundermittel, das mittlerweile nicht nur in meiner Küche Einzug gehalten hat, sondern auch im Badezimmer - macht sich auch sehr gut als Hautpflege mal nebenbei erwähnt.
Und Curcuma - es gibt unzählige Artikel, wie gesund Curcuma für uns ist.
Prophylaxe, Zahnfleischentzündung, Schwellungen und Parodontitis und hellt nebenbei unsere Zähne auf.
Außerdem hat es eine antibakterielle, entzündungs- und schmerzlindernde Wirkung und verbessert unsere Mundflora.

Für weiße Zähne gehen wir folgendermaßen vor:
Curcuma und Kokosöl in gleicher Menge mischen
Dann mit einer Zahnbürste auf den Zähnen verteilen und 3-5 Minuten einwirken lassen.
Danach gründlich mit Wasser spülen und mit der Zahnbürste und normaler Zahncreme ein weiteres Mal putzen.

Aber Achtung, wer das zum ersten Mal macht hier ein Hinweis:
Die Zahnbürste verfärbt sich gelb - was nicht so schnell wieder heraus geht.
Außerdem ist es sehr ungewohnt und die Kokosöl-Curcuma Mischung im Mund zu haben.
Wenn etwas davon auf die Haut gelangt braucht es etwas, bis das gelb wieder weg ist, das Gesicht sollte man sich deshalb nicht damit einschmieren ;)

So und dies regelmäßig angewendet hilft uns bei unserer Mundhygiene und unserem Lächeln ;)

Viel Spass nun bei ausprobieren - eure Ina 

Du bist was du isst... Kokosöl in unserer Ernährung

Kokosöl ist ein tolles Mittel der Natur und ist Vielseitig einsetzbar.

Warum ist Kokosöl denn so gut?

Laurinsäure ist die Hauptfettsäure des Kokosöls.
Vorteil dieser Laurinsäure: Sie durchdringt die schützende Lipidmembran von Viren und Bakterien
Mit Hilfe dieser Säure werden Viren und Bakterien also von innen heraus zerstört.

Regelmäßig eingenommen/angewendet ist Kokosöl somit ein toller Lebensbegleiter.

Neben Einsatz zu einer ausgewogenen Ernährung, stärkt es unser Immunsystem, dient zur Vorbeugung gegen Erkältungen/Grippe und ist auch vielseitig äußerlich einsetzbar.

Kokosöl enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. 
Außerdem Aminosäure und hat eine antioxidative Wirkung.

Das Kokosnussöl besteht zu 99% aus Fett
Das Fett im Kokosöl besteht aus besonderen Fetten, den so genannten mittelkettigen Fetten. Sie werden im Körper völlig anders verstoffwechselt als andere Fette, wie beispielsweise in Sonnenblumenöl, Rapsöl, Schweinshaxe, Käse oder Olivenöl.

Kokosöl als Abnehmhilfe

Kokosöl unterstützt beim Abnehmen


In Studien zeigte sich, dass Kokosnussöl
- Bauchfett löst
- den Cholesterinspiegel verbessert
- das Risiko für Herzinfarkt
- den Appetit reguliert und man weniger Verlangen hat
- unserem Körper viel Energie liefert
- und gesund ist

Das Kokosfett gelangt direkt in die Leber, wo es unserem Körper dann als Energie zur Verfügung steht oder es wird in Ketonkörper umgewandelt.

Ketonkörper reduzieren den Appetit und liefern unserem Körper über mehrere Stunden Energie (ohne einen Einbruch an Leistung wie beispielsweise bei Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln oder Obst).

Freigesetzte Ketone beeinflussen den menschlichen Fettabbau - ein regelmäßiger Konsum erzielt einen langfristigen Effekt zum Verlust der Kilos.
Dies ist in Gesamtbetrachtung ein wesentlich erfolgreicherer Weg zur Gewichtsreduzierung als jede kurzzeitige Diät.

Außerdem ist das Kokosöl ein idealer Stoffwechselanreger 

Anwendung auf der Haut

Kokosöl hat eine entzündungshemmende Wirkung und ist somit gut gegen Hautunreinheiten einsetzbar.

Bei Akne und unreiner Haut ist Kokosöl somit ein guter täglicher Begleiter, 
denn es lässt Entzündungen schnell abklingen, 
die Haut wird gereinigt (da die Bakterien zerstört werden), 
mit Feuchtigkeit versorgt
und freie Radikale werden bekämpft.

Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, bei der Entzündungen in den verschiedenen Hautschichten entstehen, die zu Juckreiz führen. Durch den Juckreiz werden die betroffenen Stellen meist aufgekratzt und neue Entzündungen entstehen.
Mit Hilfe von Kokosöl können die Entzündungen beruhigt werden und der Juckreiz somit gelindert werden.
Bei regelmäßiger Anwendung ist die Neurodermitis somit etwas in den Griff zu bekommen.

Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung kann Kokosöl auch zur Behandlung von Schuppenflechte eingesetzt werden.

Außerdem macht Kokosöl auch zur Faltenbekämpfung und als Pflege für das Gesicht eine gute Figur

Die Inhaltsstoffe straffen die Haut, versorgen sie mit Feuchtigkeit und sorgen für ein glattes, geschmeidiges Hautbild.

Eine tolle Anwendungsmöglichkeit: HAARE

Kokosöl spendet trockenem, stumpfen, rissigen Haar Feuchtigkeit, macht es geschmeidig und stimuliert die Haarwurzeln (zur Vorbeugung gegen Haarausfall)

Kokosöl für Tiere

Das Öl kann als sanfte Wurmkur eingesetzt werden, indem es dem täglichen Futter in geringer Menge (halber Teelöffel) beigemischt wird. Dadurch verschwinden eventuell vorhandene Parasiten bereits nach kurzer Zeit aus dem Magen-Darm-Trakt
Außerdem ist Kokosöl eine gute Fellpflege und hält Parasiten fern


ANWENDUNG VON KOKOSÖL:

Anwendung auf der Haut:

Kokosöl hat bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz, verflüssigt sich aber bei über 26 Grad.
Das Kokosöl kann mit den Händen erwärmt und verrieben werden und lässt sich im flüssigen Zustand sehr gut verteilen.

innerliche Anwendung:

1 Teelöffel täglich genügt, um den Körper nachhaltig zu stärken (z.B. zur Vorbeugung im Kampf gegen Immunerkrankungen wie Erkältungen oder auch Grippe etc.)
Der Teelöffel Kokosöl kann in der Nahrung verarbeitet werden oder auch in Getränken Anwendung finden.

Möchte oder kann man das Kokosöl beispielsweise nicht in der Nahrung verarbeiten:
Kokosöl kann auch super mit Kaffee getrunken werden, was gleich einige Vorteile mit sich bringt:

Kaffee in Maßen enthält ebenfalls Antioxidantien. Sie helfen gegen vorzeitige Alterung, stärken das Immunsystem und sind wichtig für die Gesundheit.

Außerdem enthält 1 Tasse (240ml) beispielsweise 11% des Tagesbedarfes an Vitamin B2 (RDA).

Das enthaltene Koffein macht wach, hebt die Laune und steigert die körperliche- und geistige Leistungsfähigkeit.
Außerdem hat Kaffee ebenfalls einen Einfluss auf den Fettabbau
Kaffee erhöht den Energieverbrauch im Ruhepuls und regt ebenfalls den Stoffwechsel an. S

Das Kokosnussöl liefert lang anhaltende Energie und der Kaffee steigert die Leistung. 
Beides zusammen fördert die Fettverbrennung und stärkt unsere Gesundheit.
Also Gutes mit Gutem verbinden - Und: Es schmeckt noch nicht mal schlecht, probiert´s einfach aus.

Eure Ina 

Links für Interessierte mit mehr Informationen, auch z.B. der Effekt bei Krankheiten etc. findet ihr 
hierhierhier

Du bist was du isst... - "Weizen-Vollkorn" - schädlich für unseren Körper?

Viszerales Bauchfett (in der freien Bauchhöhle eingelagertes Fett, das die inneren Organe, vor allem des Verdauungssystems, umhüllt), Akne, Arthrose, Reflux, Hungerattacken, suchtähnliches Verhalten, übermäßigen Kalorienkonsum, Diabetes, Herzkrankheiten, vorschnelles Altern, Autoimmunerkrankungen.

Das können alles Auswirkungen von zu starkem Weizenkonsum sein...

Das Buch "Weizenwampe" von Dr. William Davis war der ausschlaggebende Punkt, der mich dazu gebracht hat, diesen Artikel zu schreiben.

Das Thema Weizen ist extrem spannend, da Weizen einer der größten Kalorien-Lieferanten in der täglichen Ernährung eines Menschen ist (zumindest in unseren Regionen)
Die Kernaussage, die transportiert wird:
Brot und andere weizenhaltige Produkte sind nicht nur ungesund, sie gehören zu den schädlichsten Nahrungsmitteln überhaupt
Wenn wir mal realistisch überlegen: Der tägliche Weizenkonsum fängt doch schon morgens mit dem Frühstücksbrötchen an? Und genauso lässt sich das über den ganzen Tag ziehen.
Die meisten Menschen essen praktisch zu jeder Mahlzeit Weizen.
Morgens wie schon erwähnt Brot, Brötchen, Cerealien,
belegte Brötchen zum Mittag und durch den Tag andere auf Weizen basierende Snacks.
Am Abend wieder Brot oder im Restaurant die Brötchen neben dem Teller
Wie wäre es mit Pizza, Pasta oder Ähnlichem?
Eventuell vielleicht sogar noch Kuchen oder Cupcakes/Plätzchen/Gebäck zum Nachtisch.

Aber Achtung:
In vielen Getreidesorten sind Anti-Nährstoffe enthalten (Komponenten, die den Körper abhalten, manche Nährstoffe/Mineralien zu absorbieren).
Wenn zu allen Mahlzeiten Getreide gegessen wird, kann das unter Umständen sogar zu Mangel an einigen wichtigen Nährstoffen führen.
Ein anderer weiterer Aspekt von Getreide ist Gluten.
Gluten kann uns ebenfalls schaden, nicht nur in Form von Zöliakie (Unverträglichkeit) Eine grosse Anzahl der Bevölkerung kämpft aufgrund von zu viel Gluten mit chronischen Entzündungen.
Zu viel Getreide kann außerdem negative Auswirkungen auf den Blutzuckerkreislauf haben.
Außerdem schlägt Weizen auf die Figur/das Aussehen.


Dr. William Davis folgert in seinem Buch, dass Weizenvollkorn schlecht für unsere Gesundheit ist - aber warum? Hier 11 Gründe, die das belegen sollen:


1. Der heutige Weizen unterscheidet sich biochemisch von dem Weizen, der vor 50 Jahren gegessen wurde

Der Autor geht in seinem Buch auf die Geschichte des Weizens in der menschlichen Ernährung ein.

Der Stoffwechsel des Menschen ist genetisch noch immer an die Steinzeit-Ernährung von vor 2,5 Mio. Jahren angepasst. Erst seit 10.000 Jahren (ca. 300 Generationen) ernährt er sich radikal anders. Heute stehen weniger Fleisch und Fett dafür viel Getreide, Reis, Kartoffeln und Milchprodukte auf dem Speiseplan. Eine viel zu kurze Zeit für den schwerfälligen Stoffwechsel, um sich genetisch anzupassen.

Der Autor schildert ebenfalls, warum der Weizen, von vor tausenden von Jahren biochemisch nicht der gleiche Weizen von heute ist.
Sogar der Weizen, den unsere Großeltern gegessen haben war biochemisch anders als der jetzige.

Der Grund: Der heutige Weizen ist von allen Getreidesorten am meisten verändert.
„Die natürliche Evolution hat den Weizen über Jahrhunderte nur geringfügig verändert, erst in den letzten 50 Jahren gab es unter dem Einfluss von Agrarwissenschaftlern dramatische Veränderungen. Es entstanden neue Kreuzungen und Zuchtformen,  die den Weizen gegen Umwelteinflüsse resistent machen sollten. In Nordamerika ist der Ertrag mittlerweile zehnmal so hoch wie vor hundert Jahren.“
Dr. Davis Aussage: "Kleine Änderungen in der Weizenproteinstruktur bedeuten einen Unterschied zwischen einer fatalen Immunreaktion von Weizenproteinen gegenüber keiner Immunreaktion". 
Der heutige Weizen unterscheidet sich komplett zum Weizen von vor 50 Jahren , da er verschiedene Anti-Nährstoffe und Gluten mit biochemischen Unterschieden enthält.
Achtung: Getreide behalten nach Kreuzungen immer beide Chromosomenpaare

Im Wesentlichen geht es darum:
Die Landwirtschaft hat den Weizen enorm gekreuzt um die Ernteflächen und Backeigenschaft zu verbessern.
Es wurde aber nicht daran gedacht, wie die Veränderung der biochemischen Strukturen des Weizens den menschlichen Körper beeinflussen können.
Auch wenn die biochemischen Unterschiede nur sehr klein aussehen, kann es durchaus zusätzlich zu der genetischen Stoffwechselanpassung einen enormen Einfluss auf unser Verdauungssystem haben.
"Weizenglutenproteine haben durch Kreuzung einen erheblichen Strukturwandel vollzogen. In einem Kreuzungsexperiment wurden in einem Ableger 14 neue Glutenproteine identifiziert, die in der Weizen-Mutterpflanze nicht vorhanden waren". 
Dies bedeutet, dass der moderne Weizen neue "fremde" Glutenproteine enthält,
für das das menschliche Verdauungssystem wie oben schon erwähnt noch nicht angepasst ist.

Das ist einer der Gründe, warum Zöliakie (Autoimmunerkrankung mit Glutenintoleranz) und die Glutensensibilitätgesehen die letzten 50 Jahren massiv zugenommen hat.

Auch wenn die Diagnose Zöliakie oder Glutensensibilität (noch) nicht von einem Arzt gestellt wurde, kann die tägliche Glutenaufnahme unserem Verdauungssystem trotzdem schaden.
Denn: Weizen besteht zwar nur zu 10 bis 15 Prozent aus Protein (Eiweiss), aber 80 Prozent davon sind Gluten.
Auf lange Sicht gesehen können chronische Entzündungen, sonstige Schädigungen des Verdauungssystems oder mögliche andere Autoimmunerkrankungen entstehen.


2. Weizen hat ähnlich süchtig machende Eigenschaften wie Opiate

Weizen enthält Verbindungen, die "Exorphine" genannt werden. Diese haben einen ähnlichen Effekt auf das Gehirn wie manche Drogen.
Deshalb können manche Menschen bei ihrem geliebten Brot, Pasta oder Kuchen so schlecht nein sagen können.


3. Weizen verleitet zu einer höheren Kalorienaufnahme

Weizenesser nehmen mehr Kalorien auf als Menschen mit einer glutenfreien Ernährung - Gründe hierfür sind möglicherweise die Zusatzstoffe in Weizenprodukten und den späteren Heißhungerattacken, die nach mehr kohlenhydratlastigen Lebensmitteln verlangen.

In seinem Buch verweist er auf eine Studie, bei der von Weizenessern 14% mehr Kalorien aufgenommen wurde als bei Menschen, die sich glutenfrei ernährten.
" Es kann sein, dass aufgrund des Mangels an Exorphinen, die Reduzierung des Insulin-Glucose Zyklus, das den Hunger auslöst oder andere Faktoren Gründe sind, aber das Weglassen von Weizen reduziert die tägliche Kalorienaufnahme auf 350-400 Kcal. Ohne Beschränkungen bei weiteren Kalorien, Fetten, Kohlenhydraten oder Portionsgrößen. Keine kleineren Teller, längeres Kauen oder kleinere Mahlzeiten, verbannen Sie einfach Weizen von Ihrem Tisch".
Die Botschaft:
Es ist deutlich einfacher den Kalorienkonsum zu kontrollieren indem Lebensmittel, die auf Weizen basieren wie Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse und Pasta einfach weglassen werden - somit verschwinden meist auch die Heißhungerattacken und die Lust auf mehr


4. Weizen erhöht den Blutzucker sogar mehr als Zucker                                                                  

Die Art komplexer Kohlenhydrate, die Weizen mit einschliesst, heißt Amylopectin A.
Amylopectin A = ein Kohlenhydrat, das einzigartig darin ist, so schnell zu verdauen, dass es den Blutzucker mehr beeinflusst als viele andere Kohlenhydrate.
Dr. Davis zitiert in seinem Buch Studien die zeigen, dass Weizenbrot den Blutzucker HÖHER treiben kann als Zucker. Je nach Menge des enthaltenen Amylopectin A.
" Nebst etwas zusätzlichen Ballaststoffen sind 2 Scheiben Weizenvollkornbrot oftmals schlechter als eine Flasche eines Süßgetränks zu trinken oder eine kleine Süßigkeit zu essen".
Zwei Stunden nach dem Verzehr hat z.B. Vollkornweizenbrot einen glykämische Index (GI)*  von 72, Vollkornweizen-Spaghetti 42, Haushaltzucker 59! Traubenzucker(Glukose) hat zwar einen Index von 100, wird jedoch meist nur in kleinen Mengen verzehrt.
Auf hohe Blutzuckerspitzen folgt bekanntlich ein steiler Blutzuckerabfall.
Die Folgen sind Hunger, Benommenheit, Müdigkeit und Zittern
*glykämische Index (GI): besagt, wie schnell und hoch ein Lebensmittel den Blutzucker ansteigen lässt)


5. Exzessiver Weizenkonsum kann zu viszeralem Bauchfett führen

Es gibt viele unterschiedliche Gründe, die viszerales Bauchfett verursachen.
Dr. Davis gibt dem Weizen nicht die alleinige Schuld, aber er zeigt, das Weizen ein Mitschuldiger an viszeralem Fett ist.
Weizen beeinflusst den Blutzucker und den Insulinprozess, erhöht somit auch automatisch die Kalorienaufnahme.
Auch das enthaltene Gluten neben anderen Faktoren kann das Risiko steigern, viszerales Fett im Bauchraum zu entwickeln.

Achtung: Viszerales Fett ist gefährlich.
Es sammelt sich im Darm und um die Organe an und setzt ständig entzündliche Moleküle in unseren Körpern frei.


6. Reizdarmsyndrom und saurer Reflux kann einen Zusammenhang mit Weizenverzehr haben

Zusammenhang zwischen Glutenaufnahme, Reizdarmsyndrom und saurem Reflux?
In dem Buch sind gute Argumente zu finden, die dies untermauern.
Hunderte seiner eigenen Patienten haben nur durch Weglassen von Gluten eine komplette oder teilweise Erholung ihres Reizdarmsyndroms und saurem Reflux erreicht.


7. Weizenverzehr führt zu vorzeitiger Alterung

Zuviel Weizenprodukte wie Brot, Brötchen, Cerealien, Kekse, etc. erhöhen das sogenannte "Advanced Glycation Endproduct" (AGEs).
Aufgrund der enthaltenen Stärke Amylopectin A, die den Blutzucker deutlich mehr erhöht als Zucker, ist Weizen dafür verantwortlich, dass der Körper und die Haut schneller altern.


8. Zu viel Weizen kann AKNE auslösen

Laut Dr. Davis sind in der westlichen Kultur 95% der 16-18 Jährigen von Pickeln und Akne betroffen.
Sogar 50% der Erwachsenen über 25 Jahre haben sporadisch vermehrt Pickel und/oder Akne.

Er liefert Belege, dass Akne nicht genetisch bedingt ist, sondern ausschließlich von der Ernährung verursacht wird.
Es wird darauf hingewiesen, dass in Kulturen, deren Ernährung keinen Weizen beinhaltete keine Akne vorhanden war (bis der westliche Einfluss sich auswirkte).
"Kulturen wie die Insulaner auf Papua Neuguinea, die Jäger und Sammler in Paraguay, die Eingeborenen von Purus Valley in Brasilien, die afrikanischen Bantus und Zulus, japanische Okinawaner und die kanadischen Eskimos sind interessanterweise von unschöner Akne verschont".

9. Weizenverzehr erhöht das Risiko einer Herzerkrankung

Ein weiteres interessantes Kapitel von "Weizenwampe" sind die Ausführungen, warum Weizenkonsum das Risiko von Herzerkrankungen erhöht.
Dr. Davis erklärt:" Lebensmittel, die den Blutzucker erhöhen, verändern so, dass eine grössere Menge an kleineren LDL entsteht und die Glycation der kleinen LDL erhöht wird. Herzerkrankungen und Schlaganfälle sind also nicht nur auf einen erhöhten Cholesterinspiegel zurückzuführen. Sie werden auch durch Oxidation, Glycation, Entzündungen, kleine LDL Partikel ... und ja, auch durch Prozesse, die von Kohlenhydraten wie sie aus Weizen entstehen verursacht".

10. Weizenverzehr führt zu einer höheren Säurebelastung des Körpers

Der Körper ist auf einen bestimmten pH-Wert geeicht: Dieser liegt bei ca. 7.4
Unser Säure-Basen-Haushalt

Eine typische Jäger und Sammler Ernährung ist auf Säure bildende Verbindungen abgestimmt
wie Fleisch (Säure) - dem basische Produkte wie Früchte, Nüsse und Gemüse entgegenwirken.
Wenn wir allerdings das sauer beladene Getreide als Ausgleich für das (saure) Fleisch nehmen verschiebt sich das Säure-Base Gleichgewicht in Richtung Säure.

Je mehr Säure bildende Verbindungen man zu sich nimmt (Süßgetränke, Getreide, Fleisch etc.), desto mehr Kalziumverbindungen muss der Körper aus den Knochen ziehen um den pH-Wert zu regulieren.
Achtung: Das kann im Alter schwache Knochen oder Osteoporose verursachen.

Gemäß Dr. Davis ist Getreide zu ca. 38% für die Säurebelastung des Durchschnittsamerikaners verantwortlich.
"Vor ca. 10 000 Jahren mit der Aufnahme von Getreide (vor allem Weizen)in die Ernährung verschob sich die ursprünglich basische pH-ausgewogene Ernährung in Richtung Säure Seite. Die moderne Ernährung mit reichlich "gesundem Weizenvollkorn", aber ein Mangel an Gemüse und Früchten ist sehr säurebeladen und bedingt so den Zustand einer Magenübersäuerung. Über die Jahre gesehen fordert Magenübersäuerung seinen Tribut und schadet Ihren Knochen"
Dr. Davis zitiert eine Studie von der Universität von Toronto, die belegt, dass eine erhöhte Glutenaufnahme den Harn-Kalzium Verlust um 63% erhöht.


11. Ein Zusammenhang zwischen Weizenverzehr , Gelenkverschleiß und Arthrose

Ein Kapitel befasst sich mit dem Thema, wie der Verzehr von zu viel Gluten mit Gelenkproblemen/Schmerzen, inklusive Arthrose, zusammenhängen.
"Je mehr Weizenprodukte Sie essen, desto höher und häufiger erhöht sich der Blutzucker und desto mehr Glykation tritt auf. Glykation bedeutet eine irreversible Änderung der Proteine im Blutkreislauf und im Körpergewebe, inklusive der Gelenke wie Knie, Hüften und Hände. Der Knorpel in den Gelenken reagiert extrem empfindlich auf Glykation, da die Knorpelzellen sehr langlebig sind und sich nicht erneuern können... Die Schädigung durch Glykation kumuliert sich, der Knorpel wird brüchiger und unnachgiebiger, eventuell sogar krümelig. Gelenkentzündungen, Schmerzen und Knorpelzerstörung sind die Folgen, Kennzeichen von Arthrose"
Gesunde Gelenke = Eliminieren oder massives reduzieren von Weizen in der Ernährung.
Das kann ein wichtiger Schritt sein, die Gelenke zu schützen.


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Fazit:
Zu viel Weizenvollkorn in der Ernährung bringt eine Menge negativer Folgen mit sich.
Die enthaltenen Ballaststoffe sind wohl der einzige positive Nutzen des Weizens.
Genügend Ballaststoffe erhalten wir allerdings auch aus Früchten, Nüssen und Gemüse, ohne die schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen.

Falls man wie die meisten Menschen auch Schwierigkeiten hat für immer auf Brot, Brötchen, Kekse, Cerealien, etc. zu verzichten,
kann man immernoch den Weizen in der Ernährung einfach deutlich reduzieren und sich zum Beispiel auf einen "Sündentag" pro Woche beschränken.

Ja zugegeben: es ist schwierig ganz auf  Weizen zu verzichten, da er auch in den meisten Teigwaren, Pasta-Gerichten, Fertigprodukten und Fast-Food etc. vorhanden ist.
Aber: Jeden Tag Pizza, Pasta, Brötchen - das muss doch nicht wirklich sein!? Leckeres Obst zu einem Joghurt (ob nun tierisch oder pflanzlich) macht doch auch ein super Frühstück her?

Meine Meinung: Die Dosis macht das Gift
Und wir leben momentan nun mal in einer Überflussgesellschaft - was uns nicht wirklich gut tut
Man sollte beginnen auf seine Ernährung zu achten - und nicht alles in sich stopfen, nur weil es an jeder Ecke zu finden ist...
Tage ohne Weizen, Tage ohne Süßigkeiten/ohne Zucker, Tage die mit Aktivitäten/Sport gefüllt sind schaden keinem von uns - ganz im Gegenteil!
Und zu den Mahlzeiten gibt es auch andere Beilagen als nur Nudeln ;-)

3 Gründe für eine Haarentfernung mit Wachs

Hallo meine Lieben,

Sommer, Sonne, Strand, Haut... und was ist mit den nervigen Haaren?
Rasieren, Epilieren, Wachsen?

Hier nenne ich euch 3 Gründe die für eine Haarentfernung mit Wachs sprechen
  
Eine Haarentfernung mit Wachs ist eine Alternative zur gewöhnlichen Rasur und bietet auch im Vergleich zu anderen Möglichkeiten wie beispielsweise dem Epilieren einige Vorteile.

Man unterscheidet zwischen Kaltwachs, das am besten erst bei einer Haarlänge von 5mm benutzt werden sollten, und Warmwachs (am besten 3-4mm).

Gebrauchsfertige Kaltwachsstreifen erhält man in der Drogerie
Auf die saubere, trockene Haut drücken und dann mit einem schnellen Ruck gegen die Haarwuchsrichtung wieder entfernt.
(die Haut kann man vorher mit Babypuder bestreuen, dieses entfernt letzte Reste von Öl/Talg und lässt das Wachs besser haften)
Tadaa, die kleinen Härchen kleben an den Wachsstreifen.

Ein besseres Ergebnis erzielt man mit Warmwachs.
Ein bisschen Übung ist hier allerdings schon gefragt, da die Anwendung etwas komplizierter als beim Kaltwachs ist. Das Wachs wird erwärmt, im Wasserbad oder in der Mikrowelle, und danach mit einem Holzspatel auf die Haut aufgetragen.
Mithilfe eines Stofftuches, das auf das Wachs gedrückt und dann ruckartig abgerissen wird, erhält man hier ein schönes, "dauerhaftes" Ergebnis.
Für Anfänger am besten das erste Mal im Kosmetikstudio ausprobieren und zeigen lassen, denn einige Punkte müssen bei dieser Methode auch beachtet werden. (Bspw. dass die Haut gestrafft an der Stelle gestrafft wird an der man die Haare mit dem Wachs abzieht)

Hier die Gründe, die für Waxing sprechen

Grund 1
Glatte Haut in Sekundenschnelle - Die Haarentfernung mit Wachs geht besonders mit geübter Hand blitzschnell. Dementsprechend ist auch der Schmerz nur ganz kurz

Grund 2
Schönes, glattes Ergebnis - Da durch das Auftragen des Wachses jedes Haar umschlossen wird, bleiben danach keine Stoppel zurück, wie sie nach einer Rasur manchmal zu sehen und zu fühlen sind.

Grund 3
"dauerhafte" Haarentfernung - Da man das Haar durch das Wachsen direkt an der Wurzel entfernt, dauert es wesentlich länger als bei anderen Haarentfernungsmethoden, bis sie nachwachsen
Dauerhaft bedeutet hier etwa 4 bis 6 Wochen ohne Stoppeln und Schatten

Etwas sanftere Methode gegenüber dem Waxing ist das Sugaring, denn hierbei werden die Streifen nicht gegen, sondern MIT der Wuchsrichtung der Haare abgezogen

Zu schnelles Abnehmen ist gefährlich für das Herz

Achtung für alle Besserwisser, und die, die sich vorgenommen haben ein paar Kilo zu verlieren:
Zu schnelles Abnehmen ist gefährlich für das Herz
  
Diäten sind beliebt und abnehmen ist angesagt. Am liebsten in kürzester Zeit oder?
Schließlich fällt einem erst heute ein, dass morgen Sommer ist, und man im Bikini doch gern eine andere Figur hätte wie die jetzige...
Aber Achtung: Ein zu schnelles abnehmen kann gefährlich sein!

Warum?
Das Herz wird z.B. einer hohen Belastung ausgesetzt. Bei einer Diät wird nämlich die Eiweißzufuhr zurückgesetzt. Der Organismus muss somit körpereigenes Eiweiß abbauen. Dieses Eiweiß wird vor allem aus der Skelettmuskulatur und aus dem Herzmuskel gewonnen.
Dieser Eiweiß-Abbau kann zu Herzrhythmusstörungen und sogar zum plötzlichen Herzstillstand führen. Diese Problematik betrifft vor allem Menschen, die nur leichtes Übergewicht haben oder die, die eigentlich normalgewichtig sind.
Also auf sich achten, Sport treiben, Ernährung umstellen - ja!
Aber bitte keine 4 Kilo PLUS in einer Woche abnehmen wollen mit Turbodiäten oder Essensverweigerung

Ironie? Sarkasmus? Was denn jetzt?

Hallo meine Lieben,

So ich denke doch einige von euch benutzen im alltäglichen Leben liebe nette Aussagen, die Ironie oder Sarkasmus beherbergen...
Kennt ihr den Unterschied zwischen Sarkasmus und Ironie?

Sarkasmus
Der Sarkast rammt seinem Opfer das Messer seines Hohns mit Anlauf tief ins Fleisch. Er liebt Spott und Hohn. Der Sarkast will verletzen. Das Opfer soll "bluten"
Manchmal macht allein schon der Tonfall eine Bemerkung sarkastisch.

Ironie
Ironie ist das Gegenteil zu sagen von dem, was man meint, und zwar so, dass man es trotzdem versteht. Zumindest in der Theorie.
In der Praxis wird der Ironiker oft missverstanden.
Im Grunde ist der Ironiker ein Idiot, weil er glaubt, dass die Menschen um die Ecke denken können. Dabei haben sie ja schon mit dem Geradeaus-Denken Probleme. Das war jetzt ironisch, oder?

Unterschiede
Ironie und Sarkasmus
Ironie ist eine Aussagetechnik. Sarkasmus wird eher über die Absicht definiert. Und die ist – im Gegensatz zur Ironie – parteiisch und angreifend/zerstörerisch.
Der Sarkast kann sich bei seinem Treiben die Ironie zur Hand nehmen, muss es aber nicht.

Welche Sprachen sprichst du? Fließend Ironisch *lach*

“Die Gewöhnung an Ironie ebenso wie die an Sarkasmus verdirbt übrigens den Charakter. Sie verleiht allmählich die Eigenschaft einer schadenfrohen Überlegenheit: Man ist zuletzt einem bissigen Hunde gleich, der noch das Lachen gelernt hat außer dem Bellen.” (Friedrich Nietzsche)

Intramuskuläres Koordinationstraining (kurz IK-Training) / Krafttraining

Guten Morgen ihr Süßen,

IK-Training, was zu Teufel soll das denn sein?
Fragt ihr euch das eventuell, wenn ihr diese Überschrift lest?

Dann  möchte ich euch das IK-Training kurz in diesem Artikel erläutern, damit auch ihr falls ihrs noch nicht wusstet mich Fachchinesisch um euch werfen könnt - oder vielleicht sogar eine neue Trainingsform für euch entdeckt

Und jetzt wird's hart....

Ausführung von ca. zwei bis sechs Wiederholungen pro Satz und das zügig bis explosiv.
Haltet euch fest, die Intensität ist dabei sehr hoch, man trainiert mit einem Gewicht das fast 100% der maximal möglichen Kraft in Anspruch nimmt.
 
Das Ziel des Intramuskulären Koordinationstrainings ist eine Steigerung der Kraft.

Die Energie während des Trainings holt sich der Körper überwiegend aus dem Kreatin, das in den Muskeln gespeichert ist. (= anaerobe Energiebereitstellung, da kein Sauerstoff zur Entfaltung der Energie nötig ist)

Durch die hohe Belastung lernt der Körper mehr Muskelzellen im Muskel anzusprechen = Krafterhöhung.
Zudem nötigen wir ihn, Signale an die Muskelzellen schneller und organisierter durchzugeben, dadurch erreichen wir eine Temposteigerung.

Diese Trainingsart solltet ihr allerdings nur betreiben, wenn ihr mehr Erfahrung im Bereich des Krafttrainings besitzt, da die koordinativen Anforderungen sehr hoch sind, man ein großes Maß an Bewegungsbeherrschung benötigt.
Außerdem wird mit sehr hohen Gewichten gearbeitet, mit welchen bei falscher Ausführung immer auch ein Risiko verbunden ist.

Viel Spaß euch beim Training, Ina

Trainingsarten: AntagonistischesTraining - und jetzt bitte auf Deutsch

Was ist ein Antagonistisches Training?

Im Zusammenhang mit der Struktur und Funktion von Muskeln bezieht sich der Begriff „antagonistisch" auf zwei Muskeln oder Muskelgruppen, die in entgegengesetzter Richtung kontrahieren und entspannen.
Beispiele antagonistischer Muskeln sind die Bizeps und Trizeps, die Brust- und Rückenmuskeln sowie die vorderen und hinteren Oberschenkelmuskeln.

Bei dieser Art von Training werden 2 gegenüberliegende Muskelgruppen gleichzeitig trainiert.

Die Grundlagen:
Das Grundprinzip des antagonistischen Trainings besteht darin, abwechselnd Sätze von Übungen für antagonistische Muskeln auszuführen, um die Regeneration zu verbessern.
Wenn ein Muskel oder eine Muskelgruppe kontrahiert, entspannt der antagonistische Muskel bzw. die antagonistische Muskelgruppe optimal, weil eine erzwungene Streckung eintritt.

Diese Art von Training eignet sich auch hervorragend um Zeit zu sparen und pro Woche jede Muskelgruppe 2-mal zu trainieren. Für den Muskelaufbau und einer Wiederholungszahl von 8-12 eignet sich dieses Trainingsprinzip hervorragend, für Maximalkrafttraining ist es eher ungeeignet.

Bei dieser Art von Training wird die Reizzeit der Muskelbelastung erhöht - d.h. höhere Muskeldichte, erhöhtes Muskelvolumen sowie nach einer gewissen Zeit bei entsprechender Ernährung eine höhere Vaskularität, eine gesteigerte Kraftausdauer.

Hier ein Beispiel für ein typisches Splitting der Körperteile, das antagonistischem Training perfekt entspricht:
Tag 1: Rücken und Brust
Tag 2: Schultern, Bizeps und Trizeps
Tag 3: Vordere und hintere Oberschenkel

Das antagonistische Training bietet sehr viele Vorteile. In erster Linie handelt es sich um eine hochgradig effektive Intensitätstechnik.
Von daher sollte man das Training auch nur nutzen, wenn man sehr vertraut mit den Übungen ist.

Das antagonistische Training kann dem Muskelwachstum einen richtigen Schub verpassen.
Der Grund dafür ist, dass zwischen den Sätzen (z.B. Bizeps und Trizeps) keinerlei Pause gemacht wird. Während der aktive Muskel (Agonist) trainiert wird, kommt es im Gegenspieler (Antagonist) zu einer verstärkten Durchblutung der Muskulatur und zu einer verstärkten Dehnung. Das antagonistische Supersatz-Training bringt dann so gesehen eine aktive Erholung für den Muskel, den man zuvor trainiert hat.
Wenn man z.B. im ersten Satz den Bizeps hart fordert, dann wechselt man ohne Pause zur Trizepsübung. Während der Trizeps ausgepowert wird, wird der Bizeps wie beschrieben sehr stark gedehnt und der erhöhte Pump sorgt dafür, dass die Muskelgruppe wieder „durchgespült“ wird.
Sobald man nun mit dem Trizeps fertig ist, wechselt man ohne Pause wieder zum Bizeps, der nun weitestgehend „aktiv“ erholt ist

Insgesamt macht man in einem Supersatz bis zu 6 Sätze ohne wirkliche Pause. Einzig der Übungswechsel dient als minimale Pause. Beim antagonistischen Training kommt es durch die wenigen Pausen zu einer sehr hohen Milchsäureansammlung in den Muskeln und das Herz-Kreislauf-System läuft richtig auf Hochtouren. Durch diesen Umstand dient diese Intensitätsphase sogar noch dem verstärkten Fettabbau.

Das antagonistische Supersatz-Training sollte aber nur sporadisch und für eine begrenzte Dauer angewendet werden. Wie bei allen Intensitätstechniken ist es so, dass die Menge das Gift ausmacht. Das eigentliche Training ist sehr fordernd für das Nervensystem, weshalb es bei empfindlichen Sportlern auch sehr leicht zu einem Übertraining kommen kann.

Durchführung
Jede einzelne Übung möglichst ohne Pause, alle Sätze hintereinander,
danach 2-3 Minuten Pause zum nächsten Übungspaar

Trainingsvarianten:
Soft-Variante: 1 Tag Training - 1 Tag Pause - 1 Tag Training - 1 Tag Pause...
Hardcore Variante: 3 Tage Training - 1 Tag Pause - 3 Tage Training - 1 Tag Pause...

Trainingsarten: Hypertrophie Training - und jetzt bitte auf Deutsch

Hypertrophie Training - was ist das und wofür ist das gut?

Hypertrophie Training ist ein Ausdruck aus dem Krafttraining, bzw. eine Trainingsart in diesem Bereich.

Doch was ist das genau?
eigentlich das klassische Muskelaufbautraining - Hypertrophietraining.
Hypertrophie bedeutet nichts anderes als eine Muskelquerschnittsvergrösserung.

Somit fördert es nicht nur den Kraftaufbau und die Körperformung/Definition, sondern hilft auch aktiv bei der Gewichtsreduktion - denn je grösser die Muskeln sind, umso mehr Energie wird in Form von Kohlenhydraten und Fetten vom Körper verbrannt- logisch oder?

Wie funktionierts?
Beim Hypertrophietraining führt man zwischen 8-12 Wiederholungen pro Satz langsam aus.
Drei bis vier Sätze sorgen dafür, dass beim Training ordentlich Reize gesetzt werden um die energiereichen Phosphatspeicher vollkommen auszuschöpfen.
Das Gewicht sollte so gewählt werden, dass man die 8 Wiederholungen gut schafft, aber bei der zwölften Wiederholung an sein Limit kommt.

Schaffst du die zwölf Wiederholungen ohne an dein Limit gekommen zu sein, erhöhe das Gewicht beim nächsten Mal um 2.5 – 5 Kg je nach Übung.  Empfohlene Reizintensität von 60 – 85 % *

*Mit Reizintensität ist hier die Last des Gewichtes gemeint, die auf die beanspruchte Muskulatur wirkt. Die Reizintensität wird hier ausgehend vom 1er-Maximum (engl. one-repetition maximum oder kurz 1RM) in Prozent angegeben. Das 1er-Maximum ist das Gewicht, mit dem man noch eine Wiederholung alleine ausführen kann. Beim Hypertrophietraining wird eine Reizintensität von 60 – 85 % vom 1er-Maximum empfohlen. Ein kurzes Beispiel: Wenn man gerade so 100 Kg beim Bankdrücken einmal drücken kann, dann liegt das Trainingsgewicht für Muskelaufbau zwischen 60 und 85 Kg.

Um dem gesetzten Muskelreiz entgegen zu kommen ist es extrem wichtig, dass die Ernährung auch bei diesem Training optimal abgestimmt ist.
Die wichtigsten Punkte in diesem Bereich ist die optimale und konstante Versorgung von hochwertigem Protein. 

Die Regeneration ist ebenfalls ein sehr wichtiger Faktor um im Kraftsport, wie auch in anderen Bereichen des Sports erfolgreich zu sein.
Für Kraftsportler ist das nichts neues, dass unsere Muskulatur nicht im Fitnessstudio wächst sondern außerhalb also in der Erholungsphase NACH dem Training.
Die Frage: Wie lange brauche ich, bis sich mein Körper nach einem intensiven Training erholt hat? zu kurze Regeneration bringt die Gefahr der Überbelastung
Die optimale Regenerationszeit ist individuell und muss jeder für sich selbst festlegen.

Kleiner Tipp: Regenerationszeiten eines Muskels können überbrückt werden, indem in diesen Zeiten gezielt andere Muskelgruppen trainiert werden

Viele Leute, insbesondere Frauen, meiden ein Muskelaufbautraining.
Warum? Sie haben Angst als Bodybuilder zu enden. Doch diese Angst ist unbegründet, denn die meisten Personen haben unter normalen Umständen gar nicht das Potenzial eine "enorme" Muskelmasse aufzubauen.
Außerdem ist es möglich, Muskeln an Stellen aufzubauen, die niemandem je auffallen würden. Man sollte sich also vor einem Hypertrophietraining nicht drücken, vor allem weil es bei den meisten Trainingszielen, ob nun Körperstraffung, Kraftaufbau, Gewichtsreduktion oder Rückenaufbau, ein absolutes Muss darstellt. 

Wusstest du... Rotwein

Ein Vorteil von Rotwein: ... wenn er zu einer Mahlzeit konsumiert wird ist, dass die Blutzuckerreaktion, die von dieser Mahlzeit ausgelöst wird, verlangsamen und mäßigen kann. Dies ist ein Vorteil, um deinen Hormonhaushalt ausgeglichen zu halten, dein Insulinniveau und deinen Appetit zu kontrollieren und schlank zu bleiben.
(In Maßen natürlich!)

Wusstest du.... Kurkuma

Wusstest du, dass Kurkuma eines der am stärksten antioxidativen Gewürze ist und auch eine gehirnschützende Wirkung aufweist? In Indien, wo man täglich Curry mit Kurkuma und anderen Gewürzen verzehrt, gehört die Alzheimerrate zu den niedrigsten der Welt, was einige der gehirnschützenden Wirkungen von Kurkuma belegt.

Wusstest du.... Zimt/Zitrone

... dass die Einnahme von Zimt oder Zitronensaft vor einer Mahlzeit den        Blutzuckerspiegel aus dieser Mahlzeit deutlich kontrollieren kann...
und weniger Blutzucker bedeutet geringere Bildung von AGEs*, weniger Appetit/Heißhunger und verbesserter Fettverlust....

*AGE: Advanced Glycation End Products
durch die Reaktion von Aminosäuren und reduzierenden Zuckern entstehende Verbindungen (Maillard-Reaktion). AGEs können sowohl bei der Lebensmittelverarbeitung als auch im Körper durch die Reaktion des Blutzuckers mit Serumproteinen entstehen. AGEs stehen im Verdacht, an der Entstehung der diabetischen Mikroangiopathie und Neuropathie beteiligt zu sein. Die Wirkung kann durch Antioxidantien wie z.B. alpha-Liponsäure vermindert werden.

Tierversuchsfreie Kosmetik

Hallo ihr Süßen,
Kosmetik, schön und gut.
Das Aussehen spielt heutzutage bei den meisten von uns eine große Rolle. Doch was wir uns täglich ins Gesicht schmieren, habt ihr euch darüber schon mal Gedanken gemacht?

Viele Kosmetikprodukte wurden an Tieren getestet. Die armen Tiere müssen leiden, nur damit wir eine neue Creme haben, die wir uns ins Gesicht klatschen können.
Sinn und Verstand von Tierversuchen? Keinen! Denn Chemie ist auch für unser Gesicht nicht wirklich sinnvoll, die muss man dann nicht auch noch an Tieren ausprobieren.

Es gibt zahlreiche Beiträge und Videos, wie die armen Geschöpfe leiden müssen.
Doch leider ist es auch hier so, dass das die meisten Menschen gar nicht wissen wollen.
Nach dem Motto "Ich lebe in meiner eigenen Welt, und es gefällt mir hier, ich mach sie wie es mir gefällt"

Wenn ihr euch Gedanken darüber macht - und euch vor allem fragt was ihr denn verwenden könnt ohne dass Tiere darunter leiden mussten und die Chemie-Keule euch erschlägt dann setzt auf Naturprodukte bzw. hier ein Auszug an ein paar Tierversuchsfreien Marken:

Und wenn ihr euch die Marken anschaut, es muss nicht immer teuer sein um Quälerei zu vermeiden!!

 DM Drogerie Markt
•Alverde
•Babylove
•Balea
•Ebelin
•P2
•Sundance
•s.he Stylezone
•denk mit

Douglas
•Baratti
•Douglas Beauty System
•Douglas Hair
•Venus Perfect Skincare

Müller
•Terra Naturi
•Body & Soul
•Cadeavera
•Duchesse
•Beauty Baby
•Sensident

Rossmann
•Alterra
•Rival de Loop
•Rival de Loop Young
•Isana
•Perlodent
•Lilibe
•facelle
•Synergen
•Accent
•alouette
•Altapharma
•Babydream
•Cerrus
•flink & sauber
•for your beauty
•Fusswohl
•Liliputz
•Mel Merio
•Sunozon
•Wellness & Beauty

real
•TiP
•real Quality
•real Bio
•real Selection

weitere findet ihr hier:
http://www.kosmetik-vegan.de/tierversuche/
http://kosmetik.peta.de/deutschland

Du bist was du isst... Besserwisser: Woher kommt unsere Milch?

Guten Morgen ihr Süßen,

hier etwas für die Besserwisser unter euch...

Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht woher unsere Milch kommt?
Antwort: Klar von der Kuh

Gut so weit, aber habt ihr euch gefragt wann eine Kuh Milch gibt?
Hier die Antwort für euch (da ich gestern festgestellt habe, dass selbst Leute aus dem DORF das nicht wussten)
Eine Kuh gibt Milch - wie die Frau - wenn Sie ein Kind/Kalb bekommt - erst dann kann sie gemolken werden. Da die Milchleistung nicht Dauerhaft ist gibt es einen Besamen-Kalb-Milch Kreislauf
Wir trinken dann des Kalbes Milch...

Hier weitere ausführlichere Fakten:
Mehr als vier Millionen Milchkühe sorgten 2009 in Deutschland für die Deckung des täglichen Milchbedarfs. Die gut 60 Liter, die ein Bundesbürger im Durchschnitt pro Jahr trinkt, müssen ja irgendwoher kommen.

Die Milchproduktion hat sich in den vergangenen 50 Jahren vervielfacht - und das, obwohl es heute viel weniger Milchkühe gibt als früher. Die Milchkühe erbringen immer höhere Leistungen: Gab eine Milchkuh in den 50er Jahren etwa 640 Liter im Jahr, so kann sie heute 5000 bis 10.000 Liter pro Jahr geben. Das liegt zum einen am Hochleistungsfutter, zum anderen liegt es an der Züchtung.

Kühe produzieren Milch aus demselben Grund, wie der Mensch es tut: als Nahrung für ihre neugeborenen Jungen. Doch Kälber in modernen Milchbetrieben werden ihren Müttern bereits einen Tag nach der Geburt entrissen. Sie werden mit Milchersatz gefüttert (unter anderem auch mit Blut von Rindern), damit die Milch ihrer Mütter zum Verzehr für den Menschen verkauft werden kann.
Im Stall saugt eine Melkmaschine an den Zitzen. Mit pulsierendem Unterdruck ahmen die Zitzenbecher das Nuckeln nach

Mit zwei Jahren ist das Kalb geschlechtsreif und der Alltag einer Milchkuh beginnt: Neun Monate ist sie trächtig, nur in den zwei Monaten vor der nächsten Geburt, in denen sie ''trockensteht'', produziert sie keine Milch. Das bedeutet: Die Milchkuh befindet sich in einer Dauerschwangerschaft, jedes Jahr einmal, und wird gemolken, während sie trächtig ist.

Kurz nach der Geburt steigt die Milchleistung stark an, erreicht nach sieben Wochen ihr Maximum und bleibt für gut zwei Monate auf hohem Niveau.
Damit sich das wiederholt, wird eine Hochleistungskuh zwei bis drei Monate, nachdem sie gekalbt hat, erneut künstlich besamt.

Die Milchproduktion steigert sie von Jahr zu Jahr - nach dem ersten Kalb gibt die Kuh etwa 15 Liter pro Tag, "Hochleistungskühe" geben zum Schluss, also in der vierten oder fünften "Laktations-Phase" (Phase der Milchabgabe), bis zu 50 Liter am Tag – für den Stoffwechsel eine enorme Belastung, besonders kurz nach der Abkalbung, wenn die Kuh verstärkt Fettgewebe abbaut.

Die natürliche Lebenserwartung einer Kuh beträgt etwa 20 Jahre, während der sie acht oder neun Jahre lang Milch produziert. Der Stress, dem die Tiere durch die Bedingungen in der Intensivhaltung ausgesetzt sind, führt jedoch zu Krankheiten, Lahmheit und Fertilitätsproblemen (Häufigste Krankheit Euterentzündung (Mastitis))
so dass die Kühe bereits im Alter von vier oder fünf Jahren für die Milchwirtschaft wertlos sind und zum Schlachthaus geschickt werden.

weitere Informationen findet ihr im Web - Google hilft gern
Eure Ina :-*

weiterer Lesenswerter Post zum Thema
wolodja.blog.de

Augen auf im Straßenverkehr - Donnerstagslektion

Was habe ich in letzter Zeit mal wieder gelernt?
Genau: Manche Leute können einfach kein Auto fahren - oder haben den Führerschein womöglich im Lotto gewonnen...

Info an alle: Jedes Auto hat Blinker und nein, das gehört NICHT zur Sonderausstattung eines Wagens sondern ist Standard-mäßig eingebaut!

Den Blinker finden man an einem Hebel hinter/neben dem Lenkrad für alle,
die nicht wissen wo man dieses "Special" aktivieren kann.
Wenn man den Hebel also nach oben bewegt - genau... dann blinkts RECHTS
(für alle die nicht wissen wo rechts ist: Das ist die Seite an der der Daumen links ist)
Bewegt man den Hebel nach unten dann blinkts LINKS (gegenüberliegende Seite von rechts)

Ja und für alle die sich noch fragen wofür man einen Blinker denn eigentlich verwendet?
Genau dann, wenn man die Straße verlassen - also abbiegen möchte - oder am Straßenrand anhalten oder die Fahrspur wechseln oder Ähnliches
(NEIN NICHT wenn man in den Kreisel einfährt, sondern wenn man den Kreisel verlassen möchte!)
und zwar BEVOR man bremst!! - für alle die, die um die Kurven getragen werden müssen da selbst ne Schnecke ein Wettrennen in dem Moment gewinnen würde - es dient den anderen Autofahrern als Anzeige: "Vorsicht da will jemand abbiegen oder bremst gleich - langsam machen"

Das ist Nervenschonend für ALLE und Auffahrunfälle und brenzlige Situationen kann man so echt gut vermeiden ;)
So das war die heutige Lektion für den sicheren Straßenverkehr
DANKE :)

Wo ich dieses Wochenende wohl war?!...

 Guten Morgen Ihr Süßen,
 
ob nun beim Arbeiten oder die, die ihre Ferien in vollen Zügen genießen dürfen...
Ich habe ein kleines Ratespiel für euch:
 
Wo war ich am Wochenende?
Hier ein Bild für euch....
 
 
Na wer errät es?
Lösung gibts heute Mittag.
 
Wünsch euch nen schönen Start in den Tag.
Eure Ina :-* 

Weisheit des Tages

„Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu werden.
Doch Glück ist allein der innere Frieden. Lerne ihn finden.
Du kannst es. Überwinde dich selbst und du wirst die Welt überwinden

Das Motto des Tages also… sollen wir dies so stehen lassen?
Wieder dieses Wort, wieder das G-Wort
Glück… ja Glück ist reine Definitionssache… Glück ist Selbsterkenntnis…
Glück ist mit dem zufrieden sein was man hat…

 
Allerdings ist der Weg zur Glücksfindung nicht immer einfach.
Denn es gehören unglückliche Momente dazu, um die glücklichen erkennen zu können
und sie wertschätzen zu lernen.
Je mehr Überfluss man hat, desto weniger Glück kann man verspüren – ist es nicht so?
Egal wie viel man besitzt sehnt man sich nach mehr- nach Anderem?!
Aber muss ich ein großes Auto fahren um glücklich zu sein? Benötige ich ein riesiges Einfamilienhaus um glücklich zu sein?
Benötige ich allen Schnickschnack, den mir die Gesellschaft vorlebt um mein Glück zu finden?
Warum lächeln viele trotzdem, die weniger haben als wir? Warum geht es Ihnen gut? Trotz wenigem?
Ich denke wie erwähnt, man muss sich selbst finden um glücklich zu werden, den inneren Frieden….
Hierzu benötige ich keinen Luxus, sondern die Erkenntnis – was mir selbst wichtig ist.
Die Fähigkeit, das eigene Glück wahrzunehmen und nicht blind daran vorbei zu schreiten
Endlich beginnen, das Leben in vollen Zügen zu leben mit offenen Augen und wachem Herzen
Den eigenen Weg gehen und nicht dem Strom folgend, der üblich ist in der Welt

Kleine Anmerkung zum Thema LÜFTEN

Da mir mal wieder so einiges durch den Kopf geht:
Hier eine kleine Anleitung zum RICHTIG LÜFTEN

FALSCH:
Fenster aufreißen, egal bei welchen Temparaturen, das im Dauerzustand 1 Stunde lang, damit auch bloß alle schlechte Luft aus dem Zimmer ist... dass die Kollegen mit Frostbeulen im Zimmer sitzen : Macht ja nichts - zieht doch eure Jacken an....
Ja für was gibts denn ne Heizung, die dann anschließend auf Hochtouren laufen kann, während man selbst während des Lüftens öfter das Zimmer verlässt (Der Flur hat ja eine angenehme Wärme zum Wiederaufwärmen...)
Hat das Zimmer dann Minusgrade kann das Fenster wieder zugemacht werden...
Nach ner Stunde ungefähr hat das Zimmer wieder Normaltemparatur - was macht man dann? - Die Luft ist ja wieder schlecht nach ner Stunde! - Genau LÜFTEN
dass auch bloß alle krank werden - DAUMEN HOCH
und sich dann aber wundern, warum die Kollegen öfter mal krank sind... jaja

RICHTIG:
Stoßlüften - alle Fenster auf für 5-10 Minuten - hier darf man dann auch gerne mal 5 Minuten den Raum verlassen, dass man nicht friert.
Nach 5-10 Minuten alle Fenster wieder schließen, damit der Raum nicht auskühlt... Frischluft gibts nun zu Genüge... Sollte einer meinen wegen Sauerstoffmangels elend dahingehen zu müssen, darf auch gerne nach 30-45 Minuten wieder 5 Minuten gelüftet werden wenns notwendig ist...

Raum auskühlen verbraucht unnötig Energie! Energiesparen angesagt und Rotznasenvermeidung

Schönen Gruß an alle Eiszapfen da draußen
Lehrstunde zu Ende