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Schlagfertigkeit

Achtung, aufgepasst. Folgende Situation kennst du das:
Jemand haut dir einen blöden Satz oder Vorwurf um die Ohren und du stehst da... und sagst einfach: ...NICHTS?
In den unpassendsten Momenten fehlen die passenden Antworten...
Na toll denkst du: und wieder geschlagen geben...

Schlagfertigkeit, ein tolles Thema wie ich finde.
Viele Menschen haben Probleme damit im entscheidenden Moment die richtigen Worte zu finden
Das Problem:
unter Druck/stressigen Situation sind wir oft viel zu sehr angespannt, voller Adrenalin und uns fällt oft nicht das passende ein, um einen Faustschlag abzuwehren.
Meistens erst dann, wenn der Druck nachgelassen - eben viel zu spät.
Was passiert dann mit unserer grandiosen, supertollen Paroli?
... genau, nichts... da es schon zu spät dafür ist!

Doch was bedeutet Schlagfertigkeit eigentlich?
Schlagfertigkeit bedeutet in jeder Situation die passende Antwort zu finden.
Betonung auf FINDEN, ob diese denn dann ausgesprochen wird oder nicht ist deine eigene Entscheidung

Aktion "Deckel gegen Polio"


Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, falls ihr schon Mal Besucher meines Blogs wart, engagiere ich mich des Öfteren oder Schreibe des Öfteren über Aktionen und Themen, die mir am Herzen liegen. So auch die folgende Aktion, auf die ich euch aufmerksam machen möchte:

 Kennst du die Aktion „Deckel gegen Polio“?

Das Schönheitsrezept für tolle weiße Zähne?

Weiße strahlende Zähne, ein Schönheitsideal unserer Gesellschaft.
Klar, sind wir ehrlich zu uns selbst - was schauen wir lieber an? 

Weiße gepflegte Zähne oder 
vom Lebensmittel-/Kaffee-/Tee-/Zigarettenkonsum gefärbte gelbe Zähne? 

Ich denke, diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Ich möchte hier nicht das Aussehen in den Vordergrund stellen, dennoch fühlen wir uns selbst viel Selbstbewusster und haben ein anderes Auftreten wenn wir uns in unserer eigenen Haut wohl fühlen.
Dazu gehört auch unser Erscheinungsbild. Denn ein gepflegtes Erscheinungsbild lässt uns gleich auch ganz anders auf andere Menschen und unser Umfeld wirken.
Und innere Zufriedenheit mit uns selbst lässt uns auch von Innen heraus ganz anders strahlen.

Doch die Werbung verspricht uns vieles... 
Vieles, das letztendlich doch nicht die Wirkung zeigt, die wir uns erhoffen.

Das Bleeching beim Zahnarzt lässt uns ganz tief in die Taschen greifen und ist auch nichts für Jedermanns Geldbeutel oder Zeitmanagement. 
Denn über eine Stunde müssen wir bei so einer Prozedur mindestens investieren mit Gel auf den Zähnen und einem Licht, das diese Aufhellen soll.
Eine Wirkung zeigt dies allemal, dafür aber in den dreistelligen Bereich zahlen zu müssen, das kann sich nicht jeder leisten.

Zahnaufhellungsprodukte gibt es viele in den Apotheken, in den Drogeriemärkten etc. 
Angefangen von Gels über Pads, Zahncremes und vieles mehr. 
Diese Produkte kosten auch Ihren Preis und eine Aufhellung ist nicht immer gleich ersichtlich. 
Zahncremes, die die Zähne polieren und uns mit jedem putzen ein wenig unseres kostbaren Zahnschmelzes berauben. 
Gele, Schienen, Licht zur Aufhellung zu Hause - es zeigt auch Wirkung, doch sind diese weniger konzentriert als beim Bleeching beim Zahnarzt und somit weniger effektiv.

Und haben wir uns einmal damit auseinenadergesetzt, was wir hier wirklich auf unsere Zähne schmieren? 
Und wie weit dies unseren Zähnen, womöglich unserer Gesundheit und der Umwelt schaden könnte? 
Oder lesen wir gar nicht erst, welche Inhaltsstoffe enthalten sind, da wir sowieso in dem Wirrwarr der Bezeichnungen gar nicht verstehen was wirklich drin ist?

So und wie erhalten wir dennoch weißere gepflegtere Zähne, ohne den Geldbeutel in Zwiebelleder verwandeln zu müssen oder uns etwas in den Mund zu schmieren von dem wir gar nicht verstehen was es überhaupt ist und das viel weniger effektiv wirkt wie die teurere Alternative?

Aus unserer Natur gibt es etwas, das angeblich helfen soll, die Zähne ein wenig aufzuhellen und zudem gesund ist.


Die Zauberformel: Kokosöl mit Curcuma (Kurkuma)


Kokosöl wirkt entgiftend, deshalb dient Kokosöl auch gut zum Ölziehen - was aber ein anderes Thema ist.Es ist ein kleines Wundermittel, das mittlerweile nicht nur in meiner Küche Einzug gehalten hat, sondern auch im Badezimmer - macht sich auch sehr gut als Hautpflege mal nebenbei erwähnt.
Und Curcuma - es gibt unzählige Artikel, wie gesund Curcuma für uns ist.
Prophylaxe, Zahnfleischentzündung, Schwellungen und Parodontitis und hellt nebenbei unsere Zähne auf.
Außerdem hat es eine antibakterielle, entzündungs- und schmerzlindernde Wirkung und verbessert unsere Mundflora.

Für weiße Zähne gehen wir folgendermaßen vor:
Curcuma und Kokosöl in gleicher Menge mischen
Dann mit einer Zahnbürste auf den Zähnen verteilen und 3-5 Minuten einwirken lassen.
Danach gründlich mit Wasser spülen und mit der Zahnbürste und normaler Zahncreme ein weiteres Mal putzen.

Aber Achtung, wer das zum ersten Mal macht hier ein Hinweis:
Die Zahnbürste verfärbt sich gelb - was nicht so schnell wieder heraus geht.
Außerdem ist es sehr ungewohnt und die Kokosöl-Curcuma Mischung im Mund zu haben.
Wenn etwas davon auf die Haut gelangt braucht es etwas, bis das gelb wieder weg ist, das Gesicht sollte man sich deshalb nicht damit einschmieren ;)

So und dies regelmäßig angewendet hilft uns bei unserer Mundhygiene und unserem Lächeln ;)

Viel Spass nun bei ausprobieren - eure Ina 

Unsere Leber, ein wichtiges Organ - 5 Heilkräuter

Wie in meinem letzten Artikel erwähnt, ist die Leber ein wichtiges Organ.
Für unser gesundes Wohlbefinden muss unsere Leber auch richtig funktionieren.
Diese 5 Kräuter helfen uns, dass unsere Leber noch lange gute Arbeit leistet und sich auch etwas "erholen" kann - Beauty für unser Inneres.

Die fünf Heilkräuter, die unserer Leber Gutes tun:

Mariendistel
Artischocken
Kurkuma
Brennesel
Klettenwurzel

Vielleicht haben euch ein paar der 5 Kräuter etwas erstaunt, vielleicht sagten euch ein paar davon bereits etwas. 
In meinen nächsten Artikeln werde ich euch erläutern, wieso die Kräuter unserer Leber (und somit uns) gut tun, und was diese bei uns bewirken.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue, noch eisige Woche.
Bleibt gesund,

eure Ina

Unsere Leber, ein wichtiges Organ

Heute möchte ich ein Thema ansprechen, mit dem auch ich mich einige Zeit beschäftigt habe. Denn: Um sich ganzheitlich gut zu fühlen, muss es auch unseren Organen gut gehen.

Müdigkeit, Rückenschmerzen, ein hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit und manchmal auch eine juckende Haut können die Folgen einer überlasteten Leber sein.

Und mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit hatte ich sehr viel vor einiger Zeit zu kämpfen.



Unsere Leber spielt eine sehr wichtige Rolle in Sachen Wohlbefinden,  denn die Leber ist unser Entgiftungsorgan Nr. 1. 

Die Leber entgiftet und reinigt unseren Körper, und das quasi immer, ohne Erholung. 


Unsere Ernährungs- und Lebensweise überlastet die Leber häufig, beispielsweise mit fettem Essen, Alkohol, Stress oder anderen Umwelteinflüssen. Ausruhen kann die Leber nicht, also arbeitet das Organ bei vielen Menschen nur noch mühsam und angestrengt. 


Aufgaben der Leber

Beispielsweise das Cholesterin in Gallensäuren für die Fettverdauung umbauen.
Sie reguliert also den Cholesterinspiegel. 
Die Fettverdauung und damit auch die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine sind also nur dann möglich, wenn die Leber richtig arbeitet.
Die Leber ist sogar der Hauptakteur in Sachen Fettverdauung. Das heißt, die Leber liefert nicht nur die Gallensäuren zur Fettverdauung, sondern entscheidet anschließend auch darüber, ob das Fett zu Energie verbrannt oder in Form von Speckröllchen eingelagert wird. Die Leber kann also auch steuern, ob wir zu- oder abnehmen.

Alle Mahlzeiten und Getränke gelangen in verdauter Form mit dem Blutstrom direkt in die Leber. In die Leber werden jedoch auch Gifte geleitet, die über die Haut oder den Atem aufgenommen wurden.
Aufgabe der Leber: alle Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und unschädlich zu machen. 
Solange die Leber leistungsfähig ist, fühlen wir uns wohl, aktiv und gesund.

Außerdem baut  sie schädliche Substanzen wie Medikamente ab. Sie baut Zucker aus der Nahrung um, speichert wichtige Vitamine wie B12, bildet Blutgerinnungsstoffe und Muskeleiweiße und reguliert den Wasser- und Mineralhaushalt mit. 
Wenn die Leber wegen Stress oder zu starker Belastung durch die Gifte überlastet ist, dann wirkt sich das wie oben bereits erwähnt sofort auf unser Befinden aus.

Was können wir also für unsere Leber tun?


Neben einer ausgewogeneren Lebensweise - und dem Bewusstsein, dass es für unser Wohlbefinden auch extrem wichtig ist, nicht nur auf die Gesundheit unseres "Äußerlichen" zu achten, sondern auch unseren inneren Organen Gutes zu tun,

gibt es auch Heilkräuter, die sich positiv auf unsere belastete Leber auswirken.
Hiervon möchte ich euch in den nächsten Tagen 5 Stück vorstellen, die uns helfen wieder ins Gleichgewicht zu kommen und uns rundum gesund zu fühlen.

Bis dahin, bleibt gesund und genießt die freien Tage

eure Ina :-*

Kokosöl-Peeling DIY

Hallo meine Lieben,

in meinem letzten Post habe ich euch die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten des Kokosöls aufgeführt.
Kokosöl ist wie ihr herauslesen konntet vielseitig einsetzbar.

Eine tolle Möglichkeit Kokosöl zu verwenden ist auf der Haut.
Nicht nur als Hautpflege an sich, sondern auch als Peeling.

Wie ihr ein Peeling selbst herstellen könnt, das möchte ich euch heute zeigen.
Ganz natürlich, vegan und kostet nicht die Welt.

Aber für was benötigt man eigentlich ein Peeling? 
Unsere Hautzellen sterben tagtäglich ab, diese werden durch regelmäßiges Peeling entfernt und die Durchblutung der Haut wird angeregt. Nach einem Peeling sieht die Haut wesentlich frischer, gesünder, gleichmäßiger (rote Flecken werden gemildert) und jünger aus. Peelings sind im Übrigen auch eine gute Vorbereitung auf ein Sonnenbad (da wir ja hoffentlich bald wieder auf besseres Wetter zugehen) - die natürliche Sommerbräune bleibt damit auch länger und gleichmäßiger erhalten.

Die meisten Peelings, die man so im Handel kaufen kann, haben leider noch viele viele Zusatzstoffe, die  nicht natürlich sind und auf Dauer unserer Haut auch nicht wirklich gut tun. Bioprodukte kosten hier meist mehr - und genau an dieser Stelle kann man sparen, indem man das Peeling selbst macht.
Somit enthält das Peeling keinerlei giftige Chemie oder Konservierungsmittel. Du weißt genau was darin ist – und was nicht.

Wie schon erwähnt:
Kokosöl ist ein besonders pflegendes und hautfreundliches Öl. Es reinigt sehr stark und wirkt antibakteriell, ohne dabei die Poren zu verkleben. 
Um Peelings selbst herzustellen, lässt sich entweder Zucker oder Salz verwenden. Für sensiblere Haut empfiehlt sich Zucker, da die einzelnen Kristalle nicht so scharf sind wie beim Salz. 

Anwendung der Peelings:
Das Peeling kann gut unter der Dusche angewendet werden. Einfach mit kreisenden Bewegungen den Körper einreiben und anschließend mit warmen Wasser abbrausen. Das zusätzliche eincremen nach der Dusche kann entfallen, da das Bio Kokosöl viel Feuchtigkeit spendet.
Wirkung:
Das Kokosöl übernimmt den pflegenden Part, schenkt der Haut Feuchtigkeit und wirkt antibakteriell durch die enthaltene Laurinsäure. Die abgestorbenen Hautzellen werden durch das grobkörnigere entfernt und die Durchblutung angeregt. 

So nun zum DIY-Peeling eurer Wahl, 3 habe ich hier vorbereitet:

Kokosöl-Zucker-Honig-Peeling

Anwendung
Für ein empfindliche Haut als Körperpeeling ideal

Warum Honig?
Der Honig öffnet die Poren und spendet Feuchtigkeit

Was benötigen wir dafür?
200 Gramm Kokosöl
100 Gramm braunen Bio-Zucker 
50 Gramm Honig 
Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)

Herstellung:
In das zimmerwarme Kokosöl den Zucker und den Honig geben und gut vermischen. 
In dieser etwas festeren Form lässt sich das selbst gemachte Peeling optimal verwenden. 
Anschließend das Peeling in einen sauberen, im besten Fall ausgekochten, Behälter umfüllen, Deckel drauf und im Kühlschrank wieder fest werden lassen
Wichtig: Bei empfindlicher Haut, bitte das Peeling besonders behutsam testen. 


Kokosöl-Meersalzpeeling Vegan

Anwendung
Für ein Körperpeeling ideal!
Für das Gesicht wird das grobe Meersalzpeeling nicht empfohlen, da die Haut dort zu dünn und empfindlich ist.

Warum Meersalz?
Gerade das Meersalz enthält Natriumchlorid, Mineralien und viele andere Stoffe, wie auch Magnesium die gut für Ihre Haut sind.

Was benötigen wir dafür?
3 EL Bio Kokosöl
3 EL grobkörniges Meersalz
3 EL feines Salz (oder Salz vom toten Meer)
1 sauberes Glas mit Deckel (Behälter)
Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)

Herstellung:
Bei Zimmertemperatur hat Kokosöl meist schon die richtige Konsistenz, um direkt und ohne Erhitzen zu einem Hautpeeling verarbeitet werden zu können. Einfach mit dem Salz und den anderen gewünschten Zutaten vermischen.
Anschließend das Peeling in einen sauberen, im besten Fall ausgekochten, Behälter umfüllen, Deckel drauf und im Kühlschrank wieder fest werden lassen. Die Menge reicht für etwa 2-3 Anwendungen.
Achtung: Das Kokosöl darf bei der Verarbeitung nicht zu warm sein, sonst löst sich das Salz einfach auf, bleibt nicht grobkörnig und der Peelingeffekt geht verloren. 

Kokosöl-Kaffee-Peeling

Anwendung
Mit grobkörnigen Meersalz ebenfalls als Bodypeeling einsetzbar.
Tauscht man das Meersalz gegen feinkörnigeres Salz oder Zucker aus, kann das Peeling auch ideal für das Gesicht verwendet werden
Warum Kaffee?
Koffein wird schon lange von der Kosmetik-Industrie als natürlicher Hautstraffender- und abschwellender Wirkstoff in Cellulite- und Augencremes eingesetzt.

Was benötigen wir dafür?
200 g    gemahlener Bio-Kaffee
150 g    grobes Meeressalz (oder feinkörnigeres Salz/Zucker)
150 g    Bio-Kokosöl
1/2 EL  Zimt (otpional)
1 EL     Vanille (optional)

Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)
Herstellung:
Wie die anderen beiden Peelings: Bei Zimmertemperatur hat Kokosöl schon die richtige Konsistenz, um direkt und ohne Erhitzen zu einem Hautpeeling verarbeitet werden zu können. Einfach mit dem Kaffee, Salz und den anderen gewünschten Zutaten vermischen.

Viel Spaß euch beim Ausprobieren und vielleicht sogar verschenken?
Eure Ina

Du bist was du isst... Kokosöl in unserer Ernährung

Kokosöl ist ein tolles Mittel der Natur und ist Vielseitig einsetzbar.

Warum ist Kokosöl denn so gut?

Laurinsäure ist die Hauptfettsäure des Kokosöls.
Vorteil dieser Laurinsäure: Sie durchdringt die schützende Lipidmembran von Viren und Bakterien
Mit Hilfe dieser Säure werden Viren und Bakterien also von innen heraus zerstört.

Regelmäßig eingenommen/angewendet ist Kokosöl somit ein toller Lebensbegleiter.

Neben Einsatz zu einer ausgewogenen Ernährung, stärkt es unser Immunsystem, dient zur Vorbeugung gegen Erkältungen/Grippe und ist auch vielseitig äußerlich einsetzbar.

Kokosöl enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. 
Außerdem Aminosäure und hat eine antioxidative Wirkung.

Das Kokosnussöl besteht zu 99% aus Fett
Das Fett im Kokosöl besteht aus besonderen Fetten, den so genannten mittelkettigen Fetten. Sie werden im Körper völlig anders verstoffwechselt als andere Fette, wie beispielsweise in Sonnenblumenöl, Rapsöl, Schweinshaxe, Käse oder Olivenöl.

Kokosöl als Abnehmhilfe

Kokosöl unterstützt beim Abnehmen


In Studien zeigte sich, dass Kokosnussöl
- Bauchfett löst
- den Cholesterinspiegel verbessert
- das Risiko für Herzinfarkt
- den Appetit reguliert und man weniger Verlangen hat
- unserem Körper viel Energie liefert
- und gesund ist

Das Kokosfett gelangt direkt in die Leber, wo es unserem Körper dann als Energie zur Verfügung steht oder es wird in Ketonkörper umgewandelt.

Ketonkörper reduzieren den Appetit und liefern unserem Körper über mehrere Stunden Energie (ohne einen Einbruch an Leistung wie beispielsweise bei Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln oder Obst).

Freigesetzte Ketone beeinflussen den menschlichen Fettabbau - ein regelmäßiger Konsum erzielt einen langfristigen Effekt zum Verlust der Kilos.
Dies ist in Gesamtbetrachtung ein wesentlich erfolgreicherer Weg zur Gewichtsreduzierung als jede kurzzeitige Diät.

Außerdem ist das Kokosöl ein idealer Stoffwechselanreger 

Anwendung auf der Haut

Kokosöl hat eine entzündungshemmende Wirkung und ist somit gut gegen Hautunreinheiten einsetzbar.

Bei Akne und unreiner Haut ist Kokosöl somit ein guter täglicher Begleiter, 
denn es lässt Entzündungen schnell abklingen, 
die Haut wird gereinigt (da die Bakterien zerstört werden), 
mit Feuchtigkeit versorgt
und freie Radikale werden bekämpft.

Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, bei der Entzündungen in den verschiedenen Hautschichten entstehen, die zu Juckreiz führen. Durch den Juckreiz werden die betroffenen Stellen meist aufgekratzt und neue Entzündungen entstehen.
Mit Hilfe von Kokosöl können die Entzündungen beruhigt werden und der Juckreiz somit gelindert werden.
Bei regelmäßiger Anwendung ist die Neurodermitis somit etwas in den Griff zu bekommen.

Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung kann Kokosöl auch zur Behandlung von Schuppenflechte eingesetzt werden.

Außerdem macht Kokosöl auch zur Faltenbekämpfung und als Pflege für das Gesicht eine gute Figur

Die Inhaltsstoffe straffen die Haut, versorgen sie mit Feuchtigkeit und sorgen für ein glattes, geschmeidiges Hautbild.

Eine tolle Anwendungsmöglichkeit: HAARE

Kokosöl spendet trockenem, stumpfen, rissigen Haar Feuchtigkeit, macht es geschmeidig und stimuliert die Haarwurzeln (zur Vorbeugung gegen Haarausfall)

Kokosöl für Tiere

Das Öl kann als sanfte Wurmkur eingesetzt werden, indem es dem täglichen Futter in geringer Menge (halber Teelöffel) beigemischt wird. Dadurch verschwinden eventuell vorhandene Parasiten bereits nach kurzer Zeit aus dem Magen-Darm-Trakt
Außerdem ist Kokosöl eine gute Fellpflege und hält Parasiten fern


ANWENDUNG VON KOKOSÖL:

Anwendung auf der Haut:

Kokosöl hat bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz, verflüssigt sich aber bei über 26 Grad.
Das Kokosöl kann mit den Händen erwärmt und verrieben werden und lässt sich im flüssigen Zustand sehr gut verteilen.

innerliche Anwendung:

1 Teelöffel täglich genügt, um den Körper nachhaltig zu stärken (z.B. zur Vorbeugung im Kampf gegen Immunerkrankungen wie Erkältungen oder auch Grippe etc.)
Der Teelöffel Kokosöl kann in der Nahrung verarbeitet werden oder auch in Getränken Anwendung finden.

Möchte oder kann man das Kokosöl beispielsweise nicht in der Nahrung verarbeiten:
Kokosöl kann auch super mit Kaffee getrunken werden, was gleich einige Vorteile mit sich bringt:

Kaffee in Maßen enthält ebenfalls Antioxidantien. Sie helfen gegen vorzeitige Alterung, stärken das Immunsystem und sind wichtig für die Gesundheit.

Außerdem enthält 1 Tasse (240ml) beispielsweise 11% des Tagesbedarfes an Vitamin B2 (RDA).

Das enthaltene Koffein macht wach, hebt die Laune und steigert die körperliche- und geistige Leistungsfähigkeit.
Außerdem hat Kaffee ebenfalls einen Einfluss auf den Fettabbau
Kaffee erhöht den Energieverbrauch im Ruhepuls und regt ebenfalls den Stoffwechsel an. S

Das Kokosnussöl liefert lang anhaltende Energie und der Kaffee steigert die Leistung. 
Beides zusammen fördert die Fettverbrennung und stärkt unsere Gesundheit.
Also Gutes mit Gutem verbinden - Und: Es schmeckt noch nicht mal schlecht, probiert´s einfach aus.

Eure Ina 

Links für Interessierte mit mehr Informationen, auch z.B. der Effekt bei Krankheiten etc. findet ihr 
hier, hier, hier

Sport mit und ohne Pilatesball: 1 weitere Übung

Hallo ihr Lieben,

für euren Vorsätze hier die nächste Übung, euch soll ja nicht langweilig werden.


Apropos, ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und genießt die erste Woche in 2017.
Vielleicht hattet ihr ja auch das Glück (wenn man nicht fahren muss) dass bei euch ein wenig Schnee gefallen ist?

Winterliche Grüße
eure Ina

Sport mit und ohne Pilatesball: 2 weitere Übungen

Hallo ihr Zuckerschnecken,

Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht und habt euch tolle Vorsätze genommen.
Die ihr natürlich auch umsetzen werdet *hehe*

Ich wünsche euch allen ein tolles Jahr 2017 mit weniger schlechten Nachrichten, sehr vielen glücklichen Momenten und spannenden neuen Dingen, die eure Leben bereichern werden.

Und weil manche sich vielleicht vorgenommen haben aktiver zu werden, oder bereits damit begonnen haben die Vorsätze in die Tat umzusetzen findet ihr hier 2 weitere Übungen für das noch frische neue Jahr.

Viel Spaß euch beim ausprobieren :-)

Hier Übung 1:



Und Übung 2 mit Pilatesball


Bei Fragen wie immer, scheut euch nicht zu Schreiben

Eure Ina :-*

Pilatesball - eine gute Investition: 2 weitere Übungen

 Hallo meine Lieben,

weil´s so lustig war und weil ihr es sicherlich kaum abwarten könnt (hehe) folgen hier wieder 2 Übungen mit dem Pilatesball, die ihr gerne selbst zu Hause ausprobieren könnt.

Die erste Übung ist für Bein-, Rumpf-, Rücken- und seitliche Hüft-/Bauchmuskulatur.
Wichtig dabei, dass der Körper eine gerade Linie bildet, also zB nicht in der Hüfte abgeknickt ist.
Die ganze Muskulatur des gesamten Körpers anspannen, dann erst dir Übung beginnen.
Der Pilatesball sollte fest zwischen den Fußgelenken sein - Druck hier nicht nachlassen




 Die zweite Übung ist für den Rumpf, Beine, Po.
Beckenboden, Po, Beinmuskulatur anspannen.
Dann Beine (Oberschenkel, Knie, Unterschenkel) fest zusammenpressen und die Spannung halten.
Dann langsam die Anspannung wieder locker lassen.
Das ganze dann wiederholen.



Extra für euch schön gemalt - hehe
Ich hoffe ihr könnt es erkennen.

Achtet auf die Anspannung in eurem Körper bei der Ausführung der Übungen.

Bei Fragen scheut euch nicht, Kommentare oder Nachrichten beantworte ich gerne.

Ansonsten viel Spass beim Ausprobieren

Eure Ina :-*

PS: Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr - rutscht nicht zu weit, ihr sollt mir ja erhalten bleiben *hehe*
Euch einen guten Start in 2017

Pilatesball - eine gute Investition: Bauch- und Rückenübung

Guten Morgen ihr Honigkuchenpferde,

wie versprochen erzähle ich euch ein wenig über mein Sportprogramm.
Was ich momentan zu Hause habe und oft benutze sind 2 Dinge

a) eine Fitnessmatte in Stärke 1,5cm (benötigt man für sehr vieles, ob nun Bauch, Beine, Rumpf, etc., alles am Boden liegend eben)
z.B. hier zu finden bei Amazon

b) einen Mini-Pilatesball (meiner ist Größe 23)
was ich damit meine seht ihr hier

Du fragst dich "Pilatesball, was soll ich denn damit?"
Mit diesem Pilatesball gibt es einige Übungen, die man ausführen kann.
Er dient vorwiegend als Unterstützung bei meinen Bauch/Rücken und Bein-Übungen.
Außerdem trainiert er den Gleichgewichtssinn - was nicht so unvorteilhaft ist zwecks Osteoporose Vorbeugung - denn wer mehr Gleichgewicht hat, der fällt auch nicht so schnell

Heute möchte ich euch zwei meiner Übungen näherbringen

Übung 1 für die Bauchmuskeln

Die Bauchübung kann man variieren, indem man nicht gerade hoch geht (einen Crunch macht), sondern nach links oben / nach rechts oben, somit spricht man die seitlichen Bauchmuskeln an


Übung 2 für die Rückenmuskulatur (gesamter Rückenstrecker, Schultern, Arme)



Ich hoffe man kann es erkennen.
Bei Fragen zögert nicht, fragt! Ich helfe euch gerne weiter!

Wichtig bei beiden Übungen:

  • LANGSAM ausführen
  • SPANNUNG im Körper aufbauen, heißt alle Muskeln anspannen, die Übungen sind somit effektiver


Vielleicht. denkst du jetzt das ganze geht auch ohne Ball? 
Klar, geht sicherlich, aber der Ball dient bei der Bauchübung der Unterstützung der Lendenwirbelsäule, denn die kann bei Bauchübungen ganz schnell beansprucht werden und weh tun und auf Dauer ist das nicht gut für deinen Rücken! Deshalb muss auch immer darauf geachtet werden, dass Bauchübungen nicht in den Rücken ziehen (über die Rückenmuskulatur ausgeführt werden), sondern nur mit den Bauchmuskeln!
Bei der Rückenübung wirkt der Ball auch unterstützend, und ein Hohlkreuz wird vermieden
(bekanntlicherweise ja auch nicht so gut) 

Bei beiden Übungen jeweils 3x 20 Wiederholungen
Und schon habt ihr was für Bauch und Rücken getan - so einfach kann´s gehen!

Natürlich gibts einige weitere Übungen, bei denen der Ball unterstützend wirkt oder auch effektiv beiträgt die ich euch im Laufe der Zeit näher bringen möchte
Werden die Tage folgen ;-)

Ich wünsche euch einen herrlich sonnigen Tag
Eure Ina


Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - SPORT

So ihr Lieben,

ich möchte ehrlich zu euch sein: Was mich momentan am meisten beschäftigt und meine Zeit in Anspruch nimmt, das ist meine kleine Familie.
Mittlerweile ist es ein bisschen "besser" geworden, mein Sohn ist nun auch schon ein bisschen über 6 Monate alt, aber die erste Zeit drehten sich 24h nur um ihn, da er meine volle Aufmerksamkeit verlangte.
Und wenn er schlief,dann machte ich den Haushalt, kümmerte mich um mich mit Wellness (Wellness einer frisch gebackenen Mum: einmal kurz duschen bitte, im 5 Minuten Turbo plus Zähnchen putzen und vllt noch was essen - vorausgesetzt es ist bereits was gekocht) oder dann schlief ich auch, denn sonst hätte ich das wohl nur schwer überlebt (oder könnte jetzt bei Walking Dead perfekt bei den Zombies mitspielen)

Mittlerweile hat mein Söhnchen so einigermaßen geregelte Zeiten, heißt er schläft 2-3 Mal am Tag noch in denen man den Haushalt schmeißen, was in Ruhe essen, in Ruhe Duschen, in Ruhe den Toilettengang (muss auch mal sein^^) machen oder auch einfach mal faul kurz den Fernseher anschalten kann und nichts tun...

Wenn Söhnchen nämlich wach, dann gehört ihm die meiste Zeit des Tages. Wickeln, Milch füttern, spielen, mittlerweile mittags Brei frisch machen, Brei geben, Brei vom Kind und dem Tisch und dem Stuhl und mir abwischen, und von vorne... ach, hab ich wickeln schon erwähnt?

So, was das ganze nun mit Sport zu tun hat fragt ihr euch sicherlich?

Mal den Tagesablauf anschauen...

Mein Sport, tja der besteht momentan aus: Mit dem Kind und Hund spazieren gehen, Kind herumtragen, Treppen auf und absteigen zur Waschmaschine, dem Kind hinterherputzen... und wenn mein Söhnchen dann abends um 19 Uhr plus minus im Bettchen liegt und sein Nachtschläfchen hält...

Dann wird erstmal gekocht und gegessen - ja ich weiß die Uhrzeit ist nicht optimal dafür, aber ich arbeite daran dass das Essen auf Mittags verlegt wird - dann eine kleine Ruhepause, und dann versuche ich mich noch aufzuraffen im Wohnzimmer meine Bauch, Beine, Rumpf, Becken, Rücken, Arme - Übungen zu machen, damit ich fit bleibe, die Schwangerschaftsspuren verschwinden und ich mein Söhnchen auch noch in ein paar Monaten herumtragen kann (was mittlerweile bei 8 Kilo plus Maxicosi-Gewicht schon langsam etwas spürbar wird)

Ja ich muss zugeben, ich versuche es zumindest jeden zweiten Abend zu machen, oder auch mal mehr zu machen.
Manchmal schnell 30 Minuten Übungen, manchmal sage ich zu meinem Freund komm lass uns ein paar Übungen machen, daraus werden dann 2 Stunden - gemeinsam.

Man muss ja nicht übertreiben, aber egal wie beschäftigt man ist, ob man arbeitet, geregelte Arbeitszeiten hat oder auch nicht, Hausfrau/Hausmann ist, Kinder hat oder keine...
Wenn man will, dann findet man immer ein paar Minuten um ein wenig für sich zu tun - und das ist wichtig, denn es tut einem selbst gut. Auch wenn es "nur" 10 Minuten jeden Tag sind, oder jeden zweiten. Oder 30 Minuten jeden dritten, Hauptsache man macht einen Anfang und rafft sich auf, tut was für sich selbst.
Auch mit kleinen Schritten kommt man den Zielen etwas näher und tut sich selbst was Gutes.

So nun mal eine Frage an alle, wer wird denn da so faul sein und den Hintern nicht hoch bekommen und sagen er hat keine Zeit für Sport?  Ich denke, JEDER findet 10 Minuten für sich - oder auch mehr...

Ihr schafft das, macht einen Anfang, nicht erst morgen - fangt doch mit den Vorsätzen nicht erst 2017 an, startet euren Vorsatz schon jetzt - dann wird es nicht nur beim Vorsatz bleiben

Eure Ina

PS: In der nächsten Zeit werde ich ein paar meiner Übungen vorstellen, für Interessierte auch gerne zum selbst zu Hause ausprobieren ;-)

Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - ESSEN

ERSTE REGEL:
Wenn man Abnehmen möchte ist Hungern eines der schlimmsten Dinge, die man seinem Körper antun kann.
 Die Rechnung: „Wenn ich nichts esse, nehme ich umso schneller ab„
geht auf langfristige Sicht nach hinten los.
Natürlich gibt es anfangs einen Gewichtsverlust, woran allerdings hauptsächlich der Wasserverlust schuld ist.

ACHTUNG:
Die Folgen von häufigen Fastenkuren und strengen Diäten gehen allerdings noch weiter.
Bei Nahrungsmangel schaltet der Körper auf Hungerstoffwechsel um, fährt den Grundumsatz runter und greift nach den "Energiereserven" die körpereigenen Muskelproteine ab.

Folge: Man verbrennt im Ruhezustand weniger Kalorien als vorher.
Der Abbau von Muskelgewebe – unsere "Fettverbrennungsöfen" (je größer/dichter der Muskel desto höher die Verbrennung)–  reduziert den Grundumsatz zusätzlich.
Unterm Strich verbraucht man am Tag weniger Kalorien, als zuvor.
Fängt man nun wieder „normal“ an zu essen, ist der Jojo-Effekt vorprogrammiert.

Um nicht wieder zuzunehmen, müssten man sich auf Dauerdiät setzen oder eine dauerhafte Mangelernährung in Kauf nehmen.
- und das soll gesund sein? -

Erfolgreiches Abnehmen und langfristig Gewicht halten haben also nichts mit Fastenkuren und Diäten am Hut.
Essen ist Pflicht

Welche Ernährungsstrategie ist die Richtige?

Welche Ernährung zum Abnehmen?
Die eine richtige Ernährungsstrategie zum Abnehmen gibt es nicht.
Viele Wege führen nach Rom, bzw. zum Abnehmerfolg.
Man muss nur den richtigen Ernährungsweg für sich selbst finden.

Man sollte der Gesundheit zuliebe Wert auf eine gesunde Ernährung legen.

Zum Abnehmen ist die Energiebilanz entscheidend.
Zuviel an Kalorien – egal durch welche Art von Nahrung– wird in Körperfett gespeichert.
Für eine Gewichtsreduktion ist eine negative Energiebilanz erforderlich.
Das heißt: Man muss am Tag weniger Kalorien über Nahrung und Getränke aufnehmen,
als man verbraucht.

Zum satt werden eignen sich eiweißhaltige Lebensmittel wie Fisch und Fleisch, Bohnen oder Hülsenfrüchte.
Obst und Gemüse sollten reichlich auf dem Speiseplan stehen – das macht ebenfalls satt und ist kalorienarm.
Auch Sojaprodukte, wie Sojasprossen oder geräucherter Tofu tun gut.

Man sollte sich an  "feste Mahlzeiten" halten und dazwischen ungefähr vier Stunden vergehen lassen. Ess-Pausen unterstützen den Körper dabei, Fettreserven anzugreifen.
Snacken wir öfters zwischendurch, ist der Körper mit der Verdauung beschäftigt und schüttet Insulin aus, was die Fettverbrennung drosselt.

Wenn der Heißhunger trotzdem plagt: zu Vollkornbrot, Obst, Gemüse oder einem mageren Milchprodukt greifen. Das darin enthaltene Kalzium stärkt die Knochen und ist gut für einen flachen Bauch.


weitere Tipps:

600g Fleisch- und Wurstwaren pro Woche reichen vollkommen aus und sollten nicht überschritten werden. Klar klingt am Anfang viel, aber wenn man sich überlegt was man als Wurst zum Frühstück beispielsweise schon zu sich nimmt?

2 Mal Fisch in der Woche sind optimal. Wer das nicht schafft (wie ich zum Beispiel - weil ich Fisch nicht sonderlich mag, bzw. auch das 2 Mal in der Woche Fisch kochen mir zu viel ist) kann einen Esslöffel Leinöl zu sich nehmen - der ersetzt mehr oder minder eine Fischmahlzeit.
Leinöl kann man beispielsweise in Müsli/Joghurt/Smoothies/Shakes/Salaten etc beifügen.
  
Natürliche Produkte essen
Damit sind vor allem frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch gemeint. Greift beim Einkaufen zu Lebensmitteln, die noch nicht gekocht oder anderweitig verarbeitet worden sind.
Esst braunen statt weißen Reis, Vollkorn statt Weißmehl und greift lieber zum Apfel statt zuckerhaltigen Apfelsaft zu trinken.
Generell gilt: Industriell verarbeitete Nahrung sollten auf ein Minimum reduziert werden. Besser für den täglichen Ernährungsplan sind ausgewogene Rezepte, die Nährstoffe, Ballaststoffe und Kohlenhydrate enthalten.
 
Essgewohnheiten ändern
Wer abnehmen will, sollte herausfinden, wann und aus welchen Gründen er isst.
Es gibt Stress-Esser, Gewohnheits-Esser, Belohungs-Esser - um nur drei Ess-Typen zu nennen.

Wie finde ich heraus was ich bin?
Ganz einfach: 1 Woche lang notieren, wann man was gegessen hat inklusive dem Grund, warum man es gegessen hat.
 
Stress-Esser
greifen in Belastungssituationen zum Schokoriegel oder zur Chipstüte.
Wer Stress-Esser ist sollte sich andere Bewältigungsstrategien suchen: Sport hilft, Stresshormone abzubauen, auch progressive Muskelentspannung oder Yoga können den Stress mildern.
Bessere Alternative zum Stress-Schokoriegel: frisches Obst 
Wer das Gefühl braucht, bei Stress etwas zum Kauen im Mund zu haben, dem hilft vllt. ein zuckerfreier Kaugummi .
 
Gewohnheitsesser
essen immer zur gleichen Zeit, egal ob sie Hunger haben oder nicht.
Hier ist Variation angesagt: Fällt das Mittagessen üppig aus, reicht ein kleines Abendbrot.
Wenn man abends zum Essen eingeladen war und zugeschlagen hat, tut es am Morgen danach auch ein kleines Frühstück.
Hat man ausgeschlafen und spät gefrühstückt, muss nicht um 13 Uhr schon wieder das Mittagessen auf dem Tisch stehen. Und wenn es nachmittags Kuchen gab, kann das Abendessen ruhig ausfallen.
 
Belohnungsesser
nehmen Nahrung auf, um sich für fleißige Arbeit oder die Erledigung von Unangenehmen etwas Gutes zu tun.
Hier sind dann eher andere Belohnungen angesagt: Kino,Badewanne oder Freunde.


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Häufigkeiten umstellen
1)maximal drei Mal am Tag essen und nicht - wie häufig empfohlen - fünf Mal.
2)Eine Packung Gummibärchen oder Schokolade angebrochen zurücklegen unvorstellbar? Dann gönn dir sowas nur an einem Tag in der Woche ganz bewusst - und gleich es mit mehr Bewegung oder weniger Essen am Abend aus.

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Wenig ändern bringt mehr
Niemand muss von heute auf morgen komplett auf Schokolade, Kuchen etc. verzichten.
Im Gegenteil: Ernährungswissenschaftler warnen, dass eine Ernährungsumstellung mit solchen Vorgaben weniger erfolgreich ist.
Auch für Abnehmwillige ist kein Lebensmittel verboten - es kommt nur auf die Menge an.

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realistische Ziele setzen
Wer bisher jeden Tag eine Tafel Schokolade gegessen hat, merkt den Erfolg schon, wenn er jetzt nur noch alle zwei Tage zugreift: das macht schon rund ein Kilo Gewicht weniger pro Monat aus.

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Bleib deinem Geschmack treu
Studien haben gezeigt, dass man langfristig nur abnimmt, wenn man nicht versucht sich völlig umzuerziehen.
Suchen dir einfach energieärmere Alternativen zu deinen gewohnten Nahrungsmitteln:
Gab es bisher abends immer Chips, wirst du mit Gemüsestreifen nicht wirklich glücklich werden - und die Rückfallgefahr steigt.
Versuch es für den Anfang doch mit Salzstangen oder salzigem Popcorn - das Gemüse kann dann immer noch das Endziel sein.
Statt Mayonnaisedressing auf dem Kartoffelsalat tut es auch eine Joghurtsoße. Und eine Alternative zu Mousse au Chocolat oder Tiramisu sind vergleichsweise leichte Fruchtsorbets.

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Fett und Zucker langsam reduzieren
Es dauert etwa fünf Wochen, bis man sich an den Geschmack von Essen mit weniger Fett und Zucker gewöhnt hat. Wer sich Zeit lässt, dem fällt die Umstellung leichter.

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Kleinsparer haben auch Erfolge
Hier eine Praline, dort ein Schokoriegel, und abends noch eine kleine Tüte Chips: Meist sind es Kleinigkeiten, die auf Dauer dick machen. Wer jeden Tag fünf Teelöffel Zucker oder einen Esslöffel Öl zu viel isst, nimmt jeden Tag nur neun Gramm zu - aufs Jahr gerechnet aber mehr als drei Kilo.

Umgekehrt lässt sich mit Kaloriensparen im Kleinen ähnlich viel erreichen:
* Wer jeden Tag auf ein Glas Limo oder Cola verzichtet und stattdessen Wasser oder ungesüßten Tee trinkt, spart pro Tag 100 Kalorien. Das macht im Jahr 5 Kilo Gewicht weniger.
* Fettarme Milch statt Kaffeesahne im Kaffee macht übers Jahr fast ein Dreiviertel Kilo aus.
*Senf statt Butter unterm Käse- oder Wurstbelag spart bei vier Scheiben Brot am Tag pro Jahr fast drei Kilo.

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Bewusster Einkaufen
* Die oberste Regel beim Einkaufen lautet: Was im Kühlschrank landet, wird irgendwann auch gegessen. Wenn du etwas nicht essen willst, kauf es erst gar nicht.
* Geh nie hungrig einkaufen und schreib dir vorher eine Liste, was du alles kaufen willst - bleib bei deiner Liste und lass dich nicht locken
* auf Zutatenliste schauen: Je weiter vorne Fett oder Zucker in der Liste stehen, um so mehr davon ist drin
* Achtung: in Milch, Milchprodukten, Wurst und Fleisch verstecken sich die meisten Fette - vllt auf fettärmere Varianten zurückgreifen
* Lebensmittel, die du gerne magst, kannst du auch durch kalorienärmere Produkte ersetzen. Fischkonserven zum Beispiel gibt es statt in Öl eingelegt auch in eigenem Saft.
Statt einem fettigen Croissant kann auch ein Hefeteighörnchen gute Laune machen.
Und für Salami könnte der viel leichtere gekochte Schinken im Einkaufswagen landen.
* auf Packungsgröße achten. Familienpackungen oder "3 für 2"-Angebote klingen zwar oft attraktiv, doch je größer die Packung, umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass mehr davon gegessen wird
*  keine unnötigen Vorräte kaufen. Auch die Notration Kekse im Schrank für eventuelle Gäste braucht niemand: Wer unangemeldet kommt, soll selbst etwas mitbringen.
* Viel Gemüse und Obst einkaufen.

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Beim Kochen mit Kalorien geizen
* Beschichtete Pfannen und Töpfe nehmen. Damit spart man eine Menge Fett. Es gibt inzwischen auch beschichtete Backbleche und Kuchenformen. Auch Backpapier macht Fett auf dem Blech entbehrlich.
* kalorienarme Zubereitungen wählen: Frittieren oder panieren also wenn möglich vermeiden.
Backofenkartoffeln zum Beispiel schmecken so gut wie Pommes - haben aber viel weniger Fett. Auch Fisch kann man gut im Ofen grillen, statt ihn mit Fett in der Pfanne zu braten.
Magermilchjoghurt (durch einen Kaffeefilter abgetropft wird er schön fest) statt Sahne zum Gratinieren verwenden.
Beim Kuchenbacken oder bei Desserts kann man fast immer ein Drittel des Zuckers weglassen, ohne dass sich das Rezept ändert.
* Mit einem Ölsprüher kann man Öl für Salate genauer dosieren.
* Suppen oder Soßen mit einem Mixstab pürieren, dann werden sie auch ohne Sahne schön cremig.

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 Tricks zum Maßhalten nutzen
* kleine Teller, Gabeln und Löffel nutzen. Dann isst man automatisch weniger
* aufs Essen konzentrieren und genießen. Nicht nebenher fern sehen oder Buch lesen
* Das Sättigungsgefühl setzt erst nach 20 Minuten ein, deshalb langsam essen und sorgfältig kauen. Aufhören mit essen wenn man satt ist - auch wenn noch was auf dem Teller liegt
* Vor uns während dem Essen Wasser trinken, dann tritt das Sättigungsgefühl schon bei einer kleineren Portion ein.
* Wer immer einen vollen Teller braucht, sollte die Energiedichte der Speisen verringern: Nur eine kleine Portion Nudeln und Fleisch auf den Teller, und die Leere mit viel Gemüse (ohne üppige Sauce!) oder Salat auffüllen.
* Lebensmittel nicht in Sichtweite lagern, sondern immer in verschlossenen Schränken oder Schubladen. Den Tisch nach dem Essen abräumen und Reste abgedeckt in den Kühlschrank. So nascht man weniger.
* Tag planen. Wenn du unterwegs bist, steck Obst ein, damit vermeidest du Heißhunger - und oft auch den Griff zum Schokoriegel.
 Und dann natürlich letztendlich auf ausgewogenes Essen achten.Ernährungstabellen findest du im Internet wie Sand am Meer (Siehe auch DGE) Viel Spass beim bewusster Ernähren und somit zum Start in ein gesünderes Leben LG Ina :-*
 
weitere Posts werden in den kommenden Tagen folgen:
Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - SPORT
Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - TU DIR SELBST ETWAS GUTES
 
und konkretere Angaben zu ausgewogener Ernährung

Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - TRINKEN

Abnehmen erfordert Disziplin - das ist uns wohl allen bekannt.

Zum gesunden Abnehmen gehören gesunde Mahlzeiten, genügend Trinken und ausreichend Bewegung am Tag

MERKE allerdings immer: Gesundes Ernähren bedeutet nicht auf komplette Mahlzeiten zu verzichten!
(zu den Warum-Gründen werde ich näher in dem Post "Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - ESSEN" eingehen)

Sondern die Mahlzeiten besser über den Tag zu verteilen, mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu sein und vor allem: genügend zu Trinken!

Das Wichtigste vorab: Mindestens 2-3 Liter Wasser am Tag trinken -
erstens wird somit das Hungergefühl etwas gezügelt, der Wasserhaushalt unseres Körpers stimmt, die Nieren werden entgiftet und vieles vieles mehr...

Wassertrinken kann beim abnehmen helfen. Schon zwei Gläser Wasser vor jedem Essen kann die Gewichtsreduktion tatsächlich beschleunigen - das Sättigungsgefühl tritt schon sehr viel früher auf, der Hunger ist weniger und somit nehmen wir auch weniger Nahrung zu uns auf (siehe Studie*)

Der Flüssigkeitshaus spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt weil der Körper zu etwa 60 Prozent aus Wasser besteht, das Gehirn sogar zu 80 Prozent.
Es dient uns als  Lösungs-, Transport- und Ausscheidungsmittel.
Es wird gebraucht um die Zellen mit Nährstoffen zu versorgen und Schadstoffe abzutransportieren. Ausscheidungen und Schweiß sowie über die Atmung verliert der Körper insgesamt täglich über 2 Liter Wasser.

Jetzt wird wahrscheinlich bei so einigen kommen: Iiiih Wasser, das allein kann ich nicht trinken...
Ehrlich: Man gewöhnt sich dran - Wasser am besten mit so wenig Kohlensäure wie möglich trinken.
Wer nicht ganz darauf verzichten kann/mag, dem empfehle ich Medium

Das "richtige" Wasser finden - das ist das Wasser, das dir schmeckt - glaub mir, es gibt unzählige verschiedene Wasser, ein Wasser schmeckt nicht wie das Andere!

Tees sind auch Alternativen - wem nur Wasser doch zuwider ist.
Oder ein kleiner Schuck Saft oder eine Zitronenscheibe ins Wasser, macht schon einiges an Geschmack aus...

 
mind. Wasserbedarf eines gesunden Erwachsenen
Köpergewicht Täglicher Wasserbedarf
55 kg 1,7 l – 2,2 l
60 kg 1,8 l – 2,4 l
65 kg 2,0 l – 2,6 l
70 kg 2,1 l – 2,8 l
75 kg 2,3 l – 3,0 l
80 kg 2,4 l – 3,2 l
85 kg 2,6 l – 3,4 l
90 kg 2,7 l – 3,6 l
95 kg 2,9 l – 3,8 l
100 kg 3,0 l – 4,0 l
105 kg 3,2 l – 4,2 l
110 kg 3,3 l – 4,4 l
115 kg 3,5 l – 4,6 l
120 kg 3,6 l – 4,8 l

---- ein Glas Limonade oder Ähnliches ist auch mal drin, allerdings in Maßen. Hauptbestandteil der Flüssigkeitszufuhr sollte wirklich Wasser sein und keine Unmengen an Cola oder Ähnlichem ----

Eure Ina :-*
weitere Posts werden folgen:
Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - ESSEN
Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - SPORT

*Studie: Hilft Wasser trinken beim Abnehmen?
Das belegt eine Studie der Virginia Tech University. Denn durch das vermehrte Wasser trinken vor jeder Mahlzeit konnten die Studienteilnehmer die Aufnahme von Nahrung verringern, da das Hungergefühl deutlich abnahm.
An der Studie nahmen 48 Probanden teil. Studienleiterin war die Wissenschaftlerin Dr. Brenda Davis von der Virginia Tech Universität. Die Teilnehmer wurden in zwei gleich große Diät-Gruppen eingeteilt. Mahlzeiten waren Kalorienreduziert, beide Gruppen erhielten dieselben Mahlzeiten. 
Die erste Gruppe bekam die Auflage vor jeder Mahlzeit mindestens zwei Gläser Wasser zu trinken. Die andere Gruppe ohne Wasser zur Mahlzeit.
Das Ergebnis: Nach gut 12 Wochen hatten die Wassertrinker durchschnittlich sieben Kilo abgenommen. Zwei Kilo mehr als die Nicht-zur-Mahlzeit-Wassertrinker.

Einfache Erklärung: Befindet sich schon viel Wasser im Magen, ist weniger Platz für Nahrung vorhanden - somit auch weniger Platz für Kalorien

Die Geschichte vom schnellen Abnehmen

Hallo ihr Lieben,
der Jahreswechsel liegt hinter uns und die ein oder andere Person hat sich auch zum Vorsatz genommen sein Leben gesünder zu leben bzw. ein paar Kilogramm weniger auf die Waage zu bringen.

Abnehmen, aber wie?
Natürlich - man sollte sofort was sehen, zumindest auf der Waage - so schnell wie möglich Kilos verlieren und diese dann auch nicht sofort wieder wie ein kleines Jojo auf den Hüften haben.
Und dann natürlich so wenig wie möglich dafür tun müssen! Am Besten nichts.
Für was denn auch Sport oder Ernährung umstellen? Wieso sollte man etwas an den Gewohnheiten ändern...
...Wenn so ein paar Wundershakes mir dazu verhelfen innerhalb weniger Wochen ohne Bewegen ein paar Kilo abzunehmen - wie von Zauberhand...

Gesünder Leben - mal ehrlich, ein paar Shakes die sich  Almased, Yokebe oder Ähnliches schimpfen bedeuten nicht "gesünder Leben"?!
Oder das Gewicht auf Dauer halten? Glaubt das wirklich ernsthaft jemand, der solche Shakes zu sich nimmt?

Es läuft so ab:
Shakes werden über einen Zeitraum von ein paar Wochen genommen, die Kilogramm sinkt, man wird leichter, erzielt Erfolge auf der Waage.
Verzehr sinkt bzw. bleibt dann irgendwann wieder aus... Kilos kommen bald wieder... dann beginnt die neue Runde Shake-Wahn...

Und wer verdient sich daran reich?
Genau, die Shake-Industrie

Und was haben die Konsumenten davon?
Kurze Erfolgserlebnisse - leider ohne Dauer
Aber: es geht schnell, man muss sich nicht bemühen, schnell sichtbare Ergebnisse und kurze Lächeln-Phasen - Toll oder?!

Und das ist genau das, warum es funktioniert.
Ich habe einige im Bekanntenkreis, die auf dieses "Zeug" schwören.
Denn: es hilft ja kurzfristig - schnelle Erfolge ohne viel Aufwand
Und der eine empfiehlt es dem Anderen etc.


Aber warum finden so viele, dass ein gesundes Leben, gesund Abnehmen, ein wenig Sport denn so anstrengend ist? 

So erstens mal:
wenn wir daran denken, unsere Figur zu verändern, unserem Körper etwas Gutes zu tun, Gewicht zu reduzieren...
Was kommt uns dann in den Sinn?

Genau: Das Diätenchaos
Entweder strikt Kalorien zählen, Kohlsuppendiäten, Ananasdiäten etc... ich glaube es gibt keine Diät die es nicht gibt - und bei allem ist so viel Verzicht eingeschlossen,
In jeder "Bild der Frau" oder wie auch immer all die Magazine heißen finden wir mindestens 1 Form einer Diät und im Anschluss noch 5 Kuchenrezepte zum Nachbacken angehängt.
Toll oder?

Vor allem die Kohlsuppendiät hat es mir gleich auf den ersten Blick angetan: Iss Kohlsuppe bis du platzt - aber bloß nichts Anderes... Das nenne ich doch gesunde abwechslungsreiche Ernährung
*korrigiert mich, falls ich hier falsch liege*

Es ist eben so, wenn man sich in den Kopf gesetzt hat abzunehmen, dann muss auch schnell etwas geschehen und Erfolge müssen am Besten sofort ersichtlich sein.
Denn nur so halten die meisten das durch- dauern die Erfolge länger wird meistens schon vorher aufgegeben.
Auf kein Erfolg folgt Frust - deshalb scheitern die meisten Abnehmversuche auf natürlichem Wege.

"Und überhaupt- Abnehmen und Sport - das ist doch viel zu Zeitintensiv, also ich habe keine 2 Stunden am Tag Zeit um Sport zu machen"
... das oder Ähnliches wird man zu hören bekommen, wenn man sagt dass Sport zu einem gesunden Abnehmen und einem gesunden Körper eben gehört.
Ausreden über Ausreden - immerhin ist Sport anstrengend...
und sehr zeitintensiv - wenn man nach den Aussagen der Abnhemwütigen-Shake-Anhängern geht.

Ausrede auf Ausrede auf Ausrede - ok muss jeder selbst wissen wie er abnehmen möchte und was er tun möchte für sein Aussehen und ein gesundes Leben -
aber gesündere Varianten gibt's auf alle Fälle! Bei denen man sogar auf weniger "verzichten" muss als bei solchen Diäten, die einen eben aber auch aus den Gewohnheiten reißen.
Und ehrlich , Zeit für "Sport" hat jeder - denn der lässt sich auch mit Haushaltstätigkeiten beispielsweise kombinieren oder vor dem Fernseher ausführen...

Her mit euren Meinungen und Erfahrungen - ich freue mich über jegliche Art von Rückmeldung!

Wie es besser geht?
Artikel "Gesünder Leben - gesünder Abnehmen" wird in den nächsten Tagen folgen.

Eure Ina :-*
 

Mein persönlicher RAUCHFREI-WEG

Jaha - ich habe es geschafft : ENDLICH RAUCHFREI
Nach über 12 Jahren mit dem Begleiter Zigarette an meiner Seite...

Der Zeitpunkt, an dem ich mir wieder vorgenommen habe aufzuhören zu rauchen
war Mitte Oktober 2015.

Und ich muss gestehen, es fiel mir anfangs sehr schwer! Warum? Das erkläre ich euch:

Das Problem:

Ich wollte aufhören und zwar von heute auf morgen, von jetzt auf gleich....
Ich habe den Fehler gemacht mein Aufhören eben nicht zu planen bzw. "vorzubereiten", sondern "Aufhören von jetzt auf gleich" und das fiel mir echt schwer.

Dazu kam noch, dass es zu diesem Zeitpunkt in meinem Privatleben plötzlich angefangen hat sehr viel Wirbel aufzutreten, alles aus der Bahn geraten ist,
mein Lebenskonzept angefangen hat zu bröckeln - was es nicht gerade leicht gemacht hat das "Aufhören von jetzt auf gleich" überhaupt durchzuhalten.
Eine sehr stressige, hektische und nervenaufreibende Zeit mit viel Stress/Streitereien und Veränderungen begann damit in meinem Leben
- und genau zu diesem Zeitpunkt sollte ich mit dem Rauchen aufhören bzw. das Aufhören DURCHHALTEN?

Ich muss dazu sagen, dass ich in nervenaufreibenden Situationen oft zur Zigarette griff, bzw. wenn ich wütend oder aufgewühlt war.
Eine Stressraucherin...

Deshalb kann man sich jetzt vielleicht vorstellen, dass solche Stresssituationen und Veränderungen das Aufhören nicht gerade leicht gemacht haben.

Klingt jetzt fast so, als wäre das aufhören schon ewig her *lach*
Allerdings muss ich sagen, es sind jetzt etwas über 2 Monate die ich komplett Rauchfrei bin.



Und wie war die erste Zeit für mich?

Anfangs war es so, dass ich nicht „nur“ den ganzen Tag über an Zigaretten gedacht habe, sondern ein schreckliches Verlangen nach den Stängeln hatte.
Ich konnte an NICHTS anderes mehr denken als diese blöden Zigaretten, den ganzen Tag, egal was ich getan habe.
Ablenken half mir nichts, selbst bei Ablenkungstätigkeiten - egal was - waren meine Gedanken bei den Zigaretten...
Ich konnte an nichts anderes denken, mich nicht konzentrieren - nichts mehr - wurde fast verrückt.
Es kam mehr und mehr Stress und Druck - und ich habe mir in meiner "Verzweiflung" dann wieder eine angesteckt.
Nach 2-3 Zügen war das Verlangen wieder gestillt und die Zigarette aus.
So ging das leider ein paar Mal...

Wichtig: Persönlichen Raucher-Abschluss finden

Erst als ich persönlich wirklich damit abgeschlossen hatte, indem ich meine allerletzte Zigarette in ein Glas gesteckt habe (Mein persönlicher Aschenbecherfriedhof)
habe ich auch in meinem Kopf mit dem Rauchen und den Zigaretten abgeschlossen.
Das Glas steht bis heute verschlossen in einer dunklen Schublade. Aber allein dieses „für mich abschließen können“ hat mir eine Menge gebracht.
Damit war nicht nur die letzte Zigarette begraben, sondern auch mein Verlangen nach Zigaretten und diese nervigen Gedanken daran

Mit über 60 Tage ohne RAUCHEN/ohne einer einzigen Zigarette ist es jetzt so:

Ich denke zwar ab und zu mal an eine Zigarette, z.B. wenn ich an Rauchern vorbei laufe und den Rauch rieche - oder "früher hätte ich in dieser Situation wohl eine geraucht", die Macht der Gewohnheit eben zu bestimmten Situationen
- allerdings ist das Verlangen nicht mehr da.

Ich kann auch problemlos wohin wo geraucht wird ohne dass ich das Verlangen nach einer Zigarette verspüre. Ich kann auch direkt neben Rauchern stehen und das Verlangen ist nicht da.

Mittlerweile finde ich es etwas komisch, wenn man zum Beispiel in einer Kneipe in der geraucht wird war, wie stark die eigenen Klamotten danach nach Rauch stinken.
Mit freien Gedanken ohne dauerhaft an Zigaretten zu denken oder wann die Möglichkeit besteht die nächste zu rauchen...
... fühle ich mich auch wirklich freier!

Ich bin mal gespannt was sich im Laufe der Zeit noch alles in welcher Weise verändern wird...
z.B. Geruch, Geschmack, Ausdauer, Lebensqualität, das Leben an sich ohne den stinkigen Begleiter

Und ich kann den Tipp geben:

wenn ihr aufhören wollt zu rauchen, dann gebt euch Zeit Vorbereitungen zu treffen mit denen ihr persönlich mit der Sucht abschließen könnt
- dann ist das Aufhören gar nicht schlimm !!!


Seiten die einem vllt. beim Aufhören unterstützen können:

Was manchen vielleicht helfen könnte, bzw. hier hatte ich mich selbst angemeldet:
https://www.rauchfrei-info.de/
Hier kann man sich Infomaterial zukommen lassen bzw. ein "Rauchfrei-Paket"
bzw. sich in der Community mit Leuten austauschen, die ebenfalls das Rauchen aufhören möchten bzw. erfolgreich aufgehört haben und sich Tipps und Tricks geben/zeigen lassen.
Außerdem hat man einen persönlichen "Rauchfrei-Kalender" der einem anzeigt, wie lange man schon durchgehalten hat und was einen wie im Alltag unterstützen kann zu einem Rauchfreien Leben.

Ich muss sagen mir hat das nicht sooo viel gebracht, denn wenn man sich auf den Seiten "herumtreibt", sich "austauscht" etc. dann sind die Gedanken ja automatisch auch beim Rauchen/den Zigaretten.
Lieber gar keine Gedanken mehr an Rauchen verschwenden und die Zeit sinnvoll bzw. für sich selbst nutzen ;-)

Allerdings das Tool wie lange man schon rauchfrei ist und was mein eingespart hat ist super - eigene Motivation eben
- ich persönlich werde mir von dem eingesparten Geld auch ab und an Mal etwas Gutes gönnen -
Auch etwas positives ;-)

Also ich freue mich auf eine weitere rauchfreie Zukunft
Ich fühle mich auch besser - ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen

Eure Ina :-*

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Was hat euch geholfen?