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Kokosöl-Peeling DIY

Hallo meine Lieben,

in meinem letzten Post habe ich euch die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten des Kokosöls aufgeführt.
Kokosöl ist wie ihr herauslesen konntet vielseitig einsetzbar.

Eine tolle Möglichkeit Kokosöl zu verwenden ist auf der Haut.
Nicht nur als Hautpflege an sich, sondern auch als Peeling.

Wie ihr ein Peeling selbst herstellen könnt, das möchte ich euch heute zeigen.
Ganz natürlich, vegan und kostet nicht die Welt.

Aber für was benötigt man eigentlich ein Peeling? 
Unsere Hautzellen sterben tagtäglich ab, diese werden durch regelmäßiges Peeling entfernt und die Durchblutung der Haut wird angeregt. Nach einem Peeling sieht die Haut wesentlich frischer, gesünder, gleichmäßiger (rote Flecken werden gemildert) und jünger aus. Peelings sind im Übrigen auch eine gute Vorbereitung auf ein Sonnenbad (da wir ja hoffentlich bald wieder auf besseres Wetter zugehen) - die natürliche Sommerbräune bleibt damit auch länger und gleichmäßiger erhalten.

Die meisten Peelings, die man so im Handel kaufen kann, haben leider noch viele viele Zusatzstoffe, die  nicht natürlich sind und auf Dauer unserer Haut auch nicht wirklich gut tun. Bioprodukte kosten hier meist mehr - und genau an dieser Stelle kann man sparen, indem man das Peeling selbst macht.
Somit enthält das Peeling keinerlei giftige Chemie oder Konservierungsmittel. Du weißt genau was darin ist – und was nicht.

Wie schon erwähnt:
Kokosöl ist ein besonders pflegendes und hautfreundliches Öl. Es reinigt sehr stark und wirkt antibakteriell, ohne dabei die Poren zu verkleben. 
Um Peelings selbst herzustellen, lässt sich entweder Zucker oder Salz verwenden. Für sensiblere Haut empfiehlt sich Zucker, da die einzelnen Kristalle nicht so scharf sind wie beim Salz. 

Anwendung der Peelings:
Das Peeling kann gut unter der Dusche angewendet werden. Einfach mit kreisenden Bewegungen den Körper einreiben und anschließend mit warmen Wasser abbrausen. Das zusätzliche eincremen nach der Dusche kann entfallen, da das Bio Kokosöl viel Feuchtigkeit spendet.
Wirkung:
Das Kokosöl übernimmt den pflegenden Part, schenkt der Haut Feuchtigkeit und wirkt antibakteriell durch die enthaltene Laurinsäure. Die abgestorbenen Hautzellen werden durch das grobkörnigere entfernt und die Durchblutung angeregt. 

So nun zum DIY-Peeling eurer Wahl, 3 habe ich hier vorbereitet:

Kokosöl-Zucker-Honig-Peeling

Anwendung
Für ein empfindliche Haut als Körperpeeling ideal

Warum Honig?
Der Honig öffnet die Poren und spendet Feuchtigkeit

Was benötigen wir dafür?
200 Gramm Kokosöl
100 Gramm braunen Bio-Zucker 
50 Gramm Honig 
Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)

Herstellung:
In das zimmerwarme Kokosöl den Zucker und den Honig geben und gut vermischen. 
In dieser etwas festeren Form lässt sich das selbst gemachte Peeling optimal verwenden. 
Anschließend das Peeling in einen sauberen, im besten Fall ausgekochten, Behälter umfüllen, Deckel drauf und im Kühlschrank wieder fest werden lassen
Wichtig: Bei empfindlicher Haut, bitte das Peeling besonders behutsam testen. 


Kokosöl-Meersalzpeeling Vegan

Anwendung
Für ein Körperpeeling ideal!
Für das Gesicht wird das grobe Meersalzpeeling nicht empfohlen, da die Haut dort zu dünn und empfindlich ist.

Warum Meersalz?
Gerade das Meersalz enthält Natriumchlorid, Mineralien und viele andere Stoffe, wie auch Magnesium die gut für Ihre Haut sind.

Was benötigen wir dafür?
3 EL Bio Kokosöl
3 EL grobkörniges Meersalz
3 EL feines Salz (oder Salz vom toten Meer)
1 sauberes Glas mit Deckel (Behälter)
Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)

Herstellung:
Bei Zimmertemperatur hat Kokosöl meist schon die richtige Konsistenz, um direkt und ohne Erhitzen zu einem Hautpeeling verarbeitet werden zu können. Einfach mit dem Salz und den anderen gewünschten Zutaten vermischen.
Anschließend das Peeling in einen sauberen, im besten Fall ausgekochten, Behälter umfüllen, Deckel drauf und im Kühlschrank wieder fest werden lassen. Die Menge reicht für etwa 2-3 Anwendungen.
Achtung: Das Kokosöl darf bei der Verarbeitung nicht zu warm sein, sonst löst sich das Salz einfach auf, bleibt nicht grobkörnig und der Peelingeffekt geht verloren. 

Kokosöl-Kaffee-Peeling

Anwendung
Mit grobkörnigen Meersalz ebenfalls als Bodypeeling einsetzbar.
Tauscht man das Meersalz gegen feinkörnigeres Salz oder Zucker aus, kann das Peeling auch ideal für das Gesicht verwendet werden
Warum Kaffee?
Koffein wird schon lange von der Kosmetik-Industrie als natürlicher Hautstraffender- und abschwellender Wirkstoff in Cellulite- und Augencremes eingesetzt.

Was benötigen wir dafür?
200 g    gemahlener Bio-Kaffee
150 g    grobes Meeressalz (oder feinkörnigeres Salz/Zucker)
150 g    Bio-Kokosöl
1/2 EL  Zimt (otpional)
1 EL     Vanille (optional)

Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)
Herstellung:
Wie die anderen beiden Peelings: Bei Zimmertemperatur hat Kokosöl schon die richtige Konsistenz, um direkt und ohne Erhitzen zu einem Hautpeeling verarbeitet werden zu können. Einfach mit dem Kaffee, Salz und den anderen gewünschten Zutaten vermischen.

Viel Spaß euch beim Ausprobieren und vielleicht sogar verschenken?
Eure Ina

Frage des Tages: Vegane Wurst

Guten Morgen ihr Süßen,

So, eine Frage die mir gestellt wurde, bzw. um die es schon einige Diskussionen gab:

Warum gibt es eigtl. vegane Wurst/vegane Fleischwurst/verganer Leberkäse?
Es wäre (Wortwahl:) "subtil" zu verstehen, dass man auf tierische Produkte verzichten würde, dennoch etwas zu Essen das aussieht und schmeckt wie Fleisch/Wurst/oder allein schon dasselbe Aussehen und dieselbe Bezeichnung hat.

Ich habe meine Meinung zu diesem Thema zu Besten gegeben und versucht meiner Meinung nach eine Erklärung abzugeben.
Ich würde gerne mal die Veganer unter euch befragen wie ihr zu diesem Thema steht? Wie ihr die Sache seht?
Über Feedback bin ich euch dankbar


Meine Meinung ist:
Der ausschlaggebende Punkt, der einen dazu veranlasst sich für das vegane Leben zu entscheiden, kann sehr stark variieren.
Einige tun dies aus Unverträglichkeiten heraus, andere wegen Krankheiten
wieder andere aus Überzeugung, aus Ansichten/Meinungen/Standpunktfestigungen heraus
zum Tiereswohl oder aus Protest der Massentierindustrie etwas entgegenzusetzen
andere wiederum einfach nur aus Ernährungsumstellung
andere vllt. auch aus "Ich probiere mal aus, da es mittlerweile Trend ist"-Mitläufer

... um es kurz zu sagen es gibt sehr viele verschiedene Gründe, die zu einer veganen Lebensweise führen können...

Ich kenne jmd. die früher viel Fleisch gegessen haben - die sagen: "Ja das Fleisch hat mir geschmeckt. Ich habe früher gern Fleisch gegessen. Trotzdem verzichte ich dem Tierwohl und der Umwelt und dem Entgegensetzen der Industrie auf Tierische Produkte."

Nur weil man auf etwas verzichtet, heißt es allerdings nicht gleich, dass es einem nicht schmeckt.

Diese Veganer aus meinem Beispiel essen auch vegane Wurst - sieht aus wie Wurst, schmeckt wie Wurst. Andere wiederum sagen nein, das möchten sie nicht/brauchen sie nicht.
Ist doch völlig normal dass es hier Unterschiede gibt?!
Als "Alles-Esser/Fleisch-Esser" isst man ja auch nicht unbedingt alles?!
Geschmäcker sind verschieden. Die einen sagen sie brauchen/wollen den Geschmack nicht, die anderen sagen das hat mir geschmeckt früher, auf den Geschmack will ich nicht unbedingt verzichten wenn man diesen auch Fleischlos haben kann.

Wie steht ihr dazu/seht ihr das?
Freue mich auch wenn ihr an der Umfrage teilnehmt im rechten Menü :)

Vegan Coconut Chocolate (Bounty!) Cake

Schat vorbei - hier der Link
Vegan Coconut Chocolate (Bounty!) Cake

Ich liebe diesen Kuchen!
Super leckeres Rezept, muss man mal gesehen haben :)
Und dazu noch Vegan

Russicher Zupfkuchen (Vegan)


Da ich die Kirsch-Bananen-Torte speziell jetzt so zum allerersten Mal gemacht habe, wusste ich nicht genau ob wirklich alles so klappt wie ich mir das vorgestellt hatte. Deshalb habe ich mich entschlossen einen zweiten Kuchen zu backen, ebenfalls vegan.
 
Wer auf russischen Zupfkuchen steht wird diesen Kuchen lieben, ob nun vegan oder nicht vegan.
 
Geschmacklich gibt sich das nicht viel! Probiert den Kuchen aus, ihr werdet staunen. Ebenfalls der Renner bei allen Geburtstagsbesuchern ;-)

Zutaten für 26er Form
Für den Teig: 
200 g  Mehl 
100 g  Zucker 
120 g  Margarine 
1 Pck.  Vanillinzucker 
1 Pck.  Backpulver 
40 g  Kakao, dunkler 
 wenig  Sojamilch oder Hafermilch 
 
   Für die Creme: 
1 Becher  Joghurt (Sojajoghurt natur, 400-500 g) 
1 Pck.  Puddingpulver (Vanillegeschmack) 
1 Pck.  Vanillezucker  
40 g  Zucker 
 etwas  Zitronensaft 

Zuerst die Zutaten für den Teig ohne die Milch mit den Knethaken des Mixers verrühren. Wenn er zu trocken sein sollte, minimal immer ein klein wenig Flüssigkeit hinzugeben, bis er die richtige Konsistenz zum Auskleiden der Springform hat (Achtung nicht zu viel Flüssigkeit, da der Teig sonst schnell bröselig wird - nur wirklich so viel bis man ihn verarbeiten kann zum Auskleiden der Form)
 
Ein wenig Teig für die Krümel beiseite stellen und den Rest in die Springform drücken und einen Rand formen. Die Springform für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
 
Nach 50 min. den Backofen auf 160°C vorheizen und die Zutaten für die Creme verrühren. In die Springform füllen, aus dem restlichen Teig Krümel formen und auf der Creme verteilen.
Für 40 – 45 min. ab in den Backofen und genießen.
 
Tadaaa, lassts euch schmecken ;)


Kirsch-Bananen-Torte (Vegan)

Guten Morgen ihr Süßen da draußen...
Am Samstag war ich auf einem Geburtstag eingeladen und ich wurde auserkoren einen Kuchen mitzubringen.
Da die Gastgeberin vegan lebt dachte ich mir wird der Kuchen natürlich auch Vegan...
Für alle die sich nicht damit auskennen nun eine kleine Aufklärung: Nein, veganer Kuchen ist kein Erdhaufen mit ner Karotte drin, oder was auch immer man sich darunter vorstellt...
 
Vorab: Der Kuchen ist wirklich lecker, mit Vanillepudding und Obst macht er echt was her. Der Kuchen hat nur Lob bekommen und war einer der begehrtesten Kuchen des Abends - von Veganern und sogar von Nicht-Veganern. Allen hat er geschmeckt.
 
Schmeckt lecker, ist einfach und macht was her...
 
Probiert den Kuchen einfach mal aus, ihr werdet begeistert sein ;-)
 
Was benötigt man dafür?
 
6 EL   Pflanzenöl 
4 TL   Backpulver 
250 ml  Wasser  
175 g   Zucker 
225 g   Mehl 
1 Pck.  Vanillinzucker 

1 Glas  Schattenmorellen, abgetropft, den Saft auffangen 
3 Banane(n)  
1 Pck.  Puddingpulver (Vanillegeschmack) 
500 ml  Sojamilch 
 n. B.  Kokosraspel 

1 Pck.  Tortenguss vegan
   Fett für die Form 
 
Aus Mehl, Zucker, Wasser, Vanillinzucker, Backpulver und Pflanzenöl einen geschmeidigen Teig rühren. In eine vorher gefettete Springform füllen.
 
Den Boden bei 180°C etwa 20 - 25 Minuten backen (Stäbchenprobe machen - wenn man ein Holzstäbchen mittig in den Teig steckt und beim Herausziehen kein Teig haften bleibt, ist er durch) und gut abkühlen lassen.
 
Einen Tortenring um den Boden setzen, damit die Masse später auch an ihrem Platz bleibt. Anschließend zwei Bananen in dünnere Scheiben schneiden und auf dem Boden verteilen.
 
Einen Vanillepudding wie folgt herstellen: Von 500 ml Sojamilch einige Esslöffel wegnehmen und damit das Puddingpulver und 2 EL Zucker verrühren. Die übrige Milch aufkochen und das angerührte Puddingpulver hinzugeben. Gut verrühren und wer möchte nach einer kurzen Abkühlzeit einige Kokosraspel einrühren.
 
Die Masse auf den Bananen verteilen und anschließend die abgetropften Schattenmorellen und die restliche Banane auf dem Kuchen verteilen.
 
Zum Schluss mit dem Saft der Kirschen einen Tortenguss herstellen und auf dem Kuchen verteilen.
 
Im Kühlschrank kaltstellen. Nach etwa zwei Stunden kann der Tortenring abgenommen werden und der Kuchen angeschnitten werden, am besten aber über Nacht kaltstellen.

Linsen-Bratlinge (vegan)

Zutatenliste:

1 Tasse rote Linsen
3 Tassen Wasser

Gemüse nach Wahl (ich habe Broccoli, Karotten, Erbsen, Mais, Bohnen, Paprika verwendet)
1 EL Sojamehl (kann auch anderes Mehl sein)
1 TL Salz
Gewürze
etw. Wasser
Sonnenblumenöl für die Pfanne

Und nun zur Zubereitung:

Zuerst die Tasse roten Linsen mit den 3 Tassen Wasser in eine Schüssel geben und aufquellen lassen (ca. 2 Stunden, kann man aber auch über Nacht machen)

Anschließend das Wasser abschütten und die Linsen kurz unter klarem Wasser abspülen

Die Linsen mit dem Gemüse, dem Mehl und etw. Wasser in eine große Schüssel geben und mit einem Handmixstab (auch im Mixer möglich) kleinpürieren.
(Ich habe den Paprika separat geschnitten und erst nach dem Pürieren dem Teig hinzugefügt, damit kleine Stückchen noch im Teig sind)
Anschließend den Teig würzen.

Anschließend die Pfanne mit etwas Öl erhitzen.
Wenn die Pfanne heiß ist etwas Teig in die Pfanne geben und den Bratling anschließend von beiden Seiten ausbacken.
Dieses Ausbacken mehrmals wiederholen bis kein Teig mehr übrig ist...
Nebenbei ab und zu mal von den schon fertigen Bratlingen kosten ;-)

Tipp: Auf mittlerer Hitze braten, so ziehen die Bratlinge schön durch und werden nicht schwarz

Linsen-Bratlinge bieten den Vorteil: Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt
Alle Arten von Gemüse, frischen Kräutern oder auch mal andere Variationen sind möglich
Alles ist erlaubt was dir schmeckt

Viel Spass euch und einen guten Appetit
Eure Ina

9 superleckere Rezepte (vegan)

Immer auf der Suche nach neuen und leckeren Rezepten habe ich die nachfolgenden ausfindig gemacht und dachte "die muss ich unbedingt mit euch teilen"
Angefangen vom Frühstück über leckere Hauptgerichte bis zum Dessert ist etwas dabei - und das Beste: schnell und vor allem einfach zubereitet!
Wenn ich das kann, dann könnt ihr das auch - deshalb wünsch ich euch schon mal viel Spaß beim ausprobieren.

Eure Ina :-*


http://www.veganblog.de/2013/01/24/rezept-der-woche-spinat-ricotta-ravioli/
Spinat-”Ricotta”-Ravioli
http://www.veganblog.de/2012/07/19/rezept-rohvegane-eisschokolade/
Rohvegane Eisschokolade
http://www.veganblog.de/2013/04/11/rezept-sandwich-deluxe/
Sandwich Deluxe
http://www.veganblog.de/2013/06/06/rezept-bananen-himbeer-frozen-yogurt/
Bananen-Himbeer-Frozen-Yogurt
http://www.veganblog.de/2014/08/21/rezept-avocado-rucola-pesto/
Avocado Rucola Pesto
http://www.veganblog.de/2014/10/17/die-superstars-unter-den-veganen-lebensmitteln-gruenkohl-und-cashewkerne/
Grünkohl-Chips und
Paprika-Cashew-Curry-Käse
Zwiebel-Kürbis-Relish (als Brotaufstrich, zu Bratlingen, Räuchertofu …) und
Quinoa zum Frühstück
 

Tierversuchsfreie Kosmetik

Hallo ihr Süßen,
Kosmetik, schön und gut.
Das Aussehen spielt heutzutage bei den meisten von uns eine große Rolle. Doch was wir uns täglich ins Gesicht schmieren, habt ihr euch darüber schon mal Gedanken gemacht?

Viele Kosmetikprodukte wurden an Tieren getestet. Die armen Tiere müssen leiden, nur damit wir eine neue Creme haben, die wir uns ins Gesicht klatschen können.
Sinn und Verstand von Tierversuchen? Keinen! Denn Chemie ist auch für unser Gesicht nicht wirklich sinnvoll, die muss man dann nicht auch noch an Tieren ausprobieren.

Es gibt zahlreiche Beiträge und Videos, wie die armen Geschöpfe leiden müssen.
Doch leider ist es auch hier so, dass das die meisten Menschen gar nicht wissen wollen.
Nach dem Motto "Ich lebe in meiner eigenen Welt, und es gefällt mir hier, ich mach sie wie es mir gefällt"

Wenn ihr euch Gedanken darüber macht - und euch vor allem fragt was ihr denn verwenden könnt ohne dass Tiere darunter leiden mussten und die Chemie-Keule euch erschlägt dann setzt auf Naturprodukte bzw. hier ein Auszug an ein paar Tierversuchsfreien Marken:

Und wenn ihr euch die Marken anschaut, es muss nicht immer teuer sein um Quälerei zu vermeiden!!

 DM Drogerie Markt
•Alverde
•Babylove
•Balea
•Ebelin
•P2
•Sundance
•s.he Stylezone
•denk mit

Douglas
•Baratti
•Douglas Beauty System
•Douglas Hair
•Venus Perfect Skincare

Müller
•Terra Naturi
•Body & Soul
•Cadeavera
•Duchesse
•Beauty Baby
•Sensident

Rossmann
•Alterra
•Rival de Loop
•Rival de Loop Young
•Isana
•Perlodent
•Lilibe
•facelle
•Synergen
•Accent
•alouette
•Altapharma
•Babydream
•Cerrus
•flink & sauber
•for your beauty
•Fusswohl
•Liliputz
•Mel Merio
•Sunozon
•Wellness & Beauty

real
•TiP
•real Quality
•real Bio
•real Selection

weitere findet ihr hier:
http://www.kosmetik-vegan.de/tierversuche/
http://kosmetik.peta.de/deutschland

Ink not mink

Heute möchte ich die Gelegenheit ergreifen und die Aktion "Ink not Mink" nochmal in die Gedächtnisse zu rufen.
Ich denke, dies müsste so ziemlich jedem mittlerweile ein Begriff sein?!
Wenn nicht hier eine kurze Aufklärung:
Ink - not mink! Trage Deine eigene Haut, nicht die von Tieren

Mit der „Ink, Not Mink“-Kampagne setzen sich tätowierte Promis für die Tiere ein, die ihres Felles wegen gequält und getötet werden. Denn echte Tierfreunde lassen sich lieber Tinte unter die Haut stechen, statt ihren Körper in Tierleichen zu hüllen!
mehr Infos findet ihr hier: PETA "INK NOT MINK"

http://www.peta.de/antipelzmotive
Ink-not-mink PETA

Pelz sind und bleiben Produkte grausamer Qualen. Tiere, die in Fallen gefangen werden, müssen unsägliche Schmerzen durchleben, bevor der Fallenaufsteller zurückkommt und sie zu Tode tritt oder ihr Genick bricht. Auf Pelzfarmen verbringen die Tiere ihr gesamtes Leben in winzigen, dreckigen Käfigen, bevor sie vergiftet, vergast oder durch Analschlag oder Genickbruch getötet werden. In China – dem weltweit führenden Pelzexporteur – werden Tiere, auch Hunde und Katzen, oft bei lebendigem Leib gehäutet.                        
Suicide-Girls-Anti-Pelz

Jahr für Jahr sterben Millionen Nerze, Füchse, Waschbären, Hunden und Katzen im Auftrag der Pelzindustrie. Zahlreiche Kauf- und Modehäuser haben in den vergangenen Jahren den Pelzverkauf eingestellt, darunter C&A, Karstadt, Zara, P&C, Mango, Otto, Escada, Quelle und Galeria Kaufhof. Nach Protesten hat jüngst das Bekleidungshaus Hallhuber angekündigt, pelzfrei zu werden und auf Nachfrage von PETA erklärt, ab der kommenden Saison auch auf Echtpelz von Kaninchen und Lämmern zu verzichten.

Tolles Engagement von den Leuten -macht weiter so!
Ich hoffe die Menschen hören endlich auf die Augen zu verschließen und sehen den Fakten ins Gesicht.

Eine Aktivistin davon und auch tolles Tattoomodel ist Sandy P. Peng, die ich in einem Post bereits erwähnt habe. Dies ist eine von vielen Kampagnen, bei denen die tierliebe tätowierte Powerfrau aktiv mitwirkt. Eine Auflistung Ihrer Aktivitäten findet ihr auch auf ihrer Homepage.
Ein großen Daumen hoch für die tolle Frau und das Engagement das sie für die schwächsten unter uns aufbringt - unsere Tiere
Post zu Sandy P. Peng
Homepage Sandy P. Peng

aber nicht nur sie, sondern viele weiter Menschen haben sich für die Kampagne stark gemacht.
Schaut selbst...

Wer setzt sich alles für die Pelzfreie Textilindustrie ein?




  

  

  

 


 

 

 

  

 
 

 




  

 

  http://www.peta2.de/web/jenniferrostock.1193.html 

 

 

 

 http://www.peta.de/inknotmink

Ich danke euch für euer Interesse zum Thema Tierschutz - jedes paar realistisch sehende Augen zählt!
Eure Ina :-*