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Aktion "Deckel gegen Polio"


Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, falls ihr schon Mal Besucher meines Blogs wart, engagiere ich mich des Öfteren oder Schreibe des Öfteren über Aktionen und Themen, die mir am Herzen liegen. So auch die folgende Aktion, auf die ich euch aufmerksam machen möchte:

 Kennst du die Aktion „Deckel gegen Polio“?

Unsere Leber, ein wichtiges Organ - 5 Heilkräuter: Mariendistel

Wie ich in dem Artikel Unsere Leber, ein wichtiges Organ bereits erwähnt habe, spielt die Leber für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden eine sehr wichtige Rolle.

Müdigkeit, Rückenschmerzen, ein hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit und manchmal auch eine juckende Haut können die Folgen einer überlasteten Leber sein.Außerdem ist sie unser Entgiftungsorgan Nr. 1. 

Die Leber entgiftet und reinigt unseren Körper, und das quasi immer, ohne Erholung. 
Unsere Ernährungs- und Lebensweise überlastet die Leber allerdings häufig, beispielsweise mit fettem Essen, Alkohol, Stress oder anderen Umwelteinflüssen. Ausruhen kann sie nicht, also arbeitet das Organ bei vielen Menschen nur noch mühsam und angestrengt. 


Um die Lebergesundheit wieder herzustellen, die lästigen Gesundheitsleiden wieder los zu werden und uns rundum wohl zu fühlen können wir, wie in dem Artikel 


Unsere Leber, ein wichtiges Organ - 5 Heilkräuter erwähnt, mit 5 Heilkräutern etwas Abhilfe schaffen.

Heute möchte ich auf die Mariendistel eingehen.

Mariendistel fördert die Regenerationsfähigkeit der Leber.
Sie dient als Leberschutz und Regenerationsunterstützung, wirkt entzündungshemmend und antioxidativ. 
Die Mariendistel unterstützt die Leber bei der Bildung von Gallenflüssigkeit und fördert somit auch unsere Verdauung.
Der natürliche Wirkstoff Silymarin, der in der Mariendistel enthalten ist schützt die Leberzellen vor toxischen Stoffen und fördert die Regeneration.

Zur Verbesserung bzw. Bekämpfung von Völlegefühl, Blähungen. Sodbrennen, oder anderen Verdauungsbeschwerden ist die Mariendistel also auch eine gute, natürliche Alternative.

Ein Nachteil von Silymarin ist allerdings, dass es nur schwer wasserlöslich ist und somit nur in geringen Mengen auf uns zum Beispiel durch Teeaufgüsse übergeht.

Wenn keine Lebererkrankungen vorliegen bzw. die Leber nicht stark angeschlagen ist- reicht diese Menge allerdings um der Leber ein wenig Wellness zu gönnen.
In Drogeriemärkten sind Präparate zu erhalten, die eine geringe Dosis enthalten, auch damit kann der Leber ein wenig Wellness gegönnt werden.

Bei Leberkrankheiten und starker Beeinträchtigung der Funktion reichen die Mengen allerdings nicht aus - hier kann dann nur mit Fertigpräparaten mit hoher Silymarindosis nachgeholfen werden.
Empfehlungen liegen hier bei 200-400mg/Tag
Diese Mengen müssen dann allerdings mit einem Arzt abgesprochen werden - außerdem sind Präparate in solch hoher Dosierung nicht in Drogeriemärkten oder Ähnlichem zu erhalten.

Für was Artischocken, Kurkuma, Brennesel, und Klettenwurzel gut sind erfahrt ihr in meinen folgenden Artikeln
Eure Ina

Unsere Leber, ein wichtiges Organ - 5 Heilkräuter

Wie in meinem letzten Artikel erwähnt, ist die Leber ein wichtiges Organ.
Für unser gesundes Wohlbefinden muss unsere Leber auch richtig funktionieren.
Diese 5 Kräuter helfen uns, dass unsere Leber noch lange gute Arbeit leistet und sich auch etwas "erholen" kann - Beauty für unser Inneres.

Die fünf Heilkräuter, die unserer Leber Gutes tun:

Mariendistel
Artischocken
Kurkuma
Brennesel
Klettenwurzel

Vielleicht haben euch ein paar der 5 Kräuter etwas erstaunt, vielleicht sagten euch ein paar davon bereits etwas. 
In meinen nächsten Artikeln werde ich euch erläutern, wieso die Kräuter unserer Leber (und somit uns) gut tun, und was diese bei uns bewirken.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue, noch eisige Woche.
Bleibt gesund,

eure Ina

Unsere Leber, ein wichtiges Organ

Heute möchte ich ein Thema ansprechen, mit dem auch ich mich einige Zeit beschäftigt habe. Denn: Um sich ganzheitlich gut zu fühlen, muss es auch unseren Organen gut gehen.

Müdigkeit, Rückenschmerzen, ein hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit und manchmal auch eine juckende Haut können die Folgen einer überlasteten Leber sein.

Und mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit hatte ich sehr viel vor einiger Zeit zu kämpfen.



Unsere Leber spielt eine sehr wichtige Rolle in Sachen Wohlbefinden,  denn die Leber ist unser Entgiftungsorgan Nr. 1. 

Die Leber entgiftet und reinigt unseren Körper, und das quasi immer, ohne Erholung. 


Unsere Ernährungs- und Lebensweise überlastet die Leber häufig, beispielsweise mit fettem Essen, Alkohol, Stress oder anderen Umwelteinflüssen. Ausruhen kann die Leber nicht, also arbeitet das Organ bei vielen Menschen nur noch mühsam und angestrengt. 


Aufgaben der Leber

Beispielsweise das Cholesterin in Gallensäuren für die Fettverdauung umbauen.
Sie reguliert also den Cholesterinspiegel. 
Die Fettverdauung und damit auch die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine sind also nur dann möglich, wenn die Leber richtig arbeitet.
Die Leber ist sogar der Hauptakteur in Sachen Fettverdauung. Das heißt, die Leber liefert nicht nur die Gallensäuren zur Fettverdauung, sondern entscheidet anschließend auch darüber, ob das Fett zu Energie verbrannt oder in Form von Speckröllchen eingelagert wird. Die Leber kann also auch steuern, ob wir zu- oder abnehmen.

Alle Mahlzeiten und Getränke gelangen in verdauter Form mit dem Blutstrom direkt in die Leber. In die Leber werden jedoch auch Gifte geleitet, die über die Haut oder den Atem aufgenommen wurden.
Aufgabe der Leber: alle Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und unschädlich zu machen. 
Solange die Leber leistungsfähig ist, fühlen wir uns wohl, aktiv und gesund.

Außerdem baut  sie schädliche Substanzen wie Medikamente ab. Sie baut Zucker aus der Nahrung um, speichert wichtige Vitamine wie B12, bildet Blutgerinnungsstoffe und Muskeleiweiße und reguliert den Wasser- und Mineralhaushalt mit. 
Wenn die Leber wegen Stress oder zu starker Belastung durch die Gifte überlastet ist, dann wirkt sich das wie oben bereits erwähnt sofort auf unser Befinden aus.

Was können wir also für unsere Leber tun?


Neben einer ausgewogeneren Lebensweise - und dem Bewusstsein, dass es für unser Wohlbefinden auch extrem wichtig ist, nicht nur auf die Gesundheit unseres "Äußerlichen" zu achten, sondern auch unseren inneren Organen Gutes zu tun,

gibt es auch Heilkräuter, die sich positiv auf unsere belastete Leber auswirken.
Hiervon möchte ich euch in den nächsten Tagen 5 Stück vorstellen, die uns helfen wieder ins Gleichgewicht zu kommen und uns rundum gesund zu fühlen.

Bis dahin, bleibt gesund und genießt die freien Tage

eure Ina :-*

Kokosöl-Peeling DIY

Hallo meine Lieben,

in meinem letzten Post habe ich euch die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten des Kokosöls aufgeführt.
Kokosöl ist wie ihr herauslesen konntet vielseitig einsetzbar.

Eine tolle Möglichkeit Kokosöl zu verwenden ist auf der Haut.
Nicht nur als Hautpflege an sich, sondern auch als Peeling.

Wie ihr ein Peeling selbst herstellen könnt, das möchte ich euch heute zeigen.
Ganz natürlich, vegan und kostet nicht die Welt.

Aber für was benötigt man eigentlich ein Peeling? 
Unsere Hautzellen sterben tagtäglich ab, diese werden durch regelmäßiges Peeling entfernt und die Durchblutung der Haut wird angeregt. Nach einem Peeling sieht die Haut wesentlich frischer, gesünder, gleichmäßiger (rote Flecken werden gemildert) und jünger aus. Peelings sind im Übrigen auch eine gute Vorbereitung auf ein Sonnenbad (da wir ja hoffentlich bald wieder auf besseres Wetter zugehen) - die natürliche Sommerbräune bleibt damit auch länger und gleichmäßiger erhalten.

Die meisten Peelings, die man so im Handel kaufen kann, haben leider noch viele viele Zusatzstoffe, die  nicht natürlich sind und auf Dauer unserer Haut auch nicht wirklich gut tun. Bioprodukte kosten hier meist mehr - und genau an dieser Stelle kann man sparen, indem man das Peeling selbst macht.
Somit enthält das Peeling keinerlei giftige Chemie oder Konservierungsmittel. Du weißt genau was darin ist – und was nicht.

Wie schon erwähnt:
Kokosöl ist ein besonders pflegendes und hautfreundliches Öl. Es reinigt sehr stark und wirkt antibakteriell, ohne dabei die Poren zu verkleben. 
Um Peelings selbst herzustellen, lässt sich entweder Zucker oder Salz verwenden. Für sensiblere Haut empfiehlt sich Zucker, da die einzelnen Kristalle nicht so scharf sind wie beim Salz. 

Anwendung der Peelings:
Das Peeling kann gut unter der Dusche angewendet werden. Einfach mit kreisenden Bewegungen den Körper einreiben und anschließend mit warmen Wasser abbrausen. Das zusätzliche eincremen nach der Dusche kann entfallen, da das Bio Kokosöl viel Feuchtigkeit spendet.
Wirkung:
Das Kokosöl übernimmt den pflegenden Part, schenkt der Haut Feuchtigkeit und wirkt antibakteriell durch die enthaltene Laurinsäure. Die abgestorbenen Hautzellen werden durch das grobkörnigere entfernt und die Durchblutung angeregt. 

So nun zum DIY-Peeling eurer Wahl, 3 habe ich hier vorbereitet:

Kokosöl-Zucker-Honig-Peeling

Anwendung
Für ein empfindliche Haut als Körperpeeling ideal

Warum Honig?
Der Honig öffnet die Poren und spendet Feuchtigkeit

Was benötigen wir dafür?
200 Gramm Kokosöl
100 Gramm braunen Bio-Zucker 
50 Gramm Honig 
Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)

Herstellung:
In das zimmerwarme Kokosöl den Zucker und den Honig geben und gut vermischen. 
In dieser etwas festeren Form lässt sich das selbst gemachte Peeling optimal verwenden. 
Anschließend das Peeling in einen sauberen, im besten Fall ausgekochten, Behälter umfüllen, Deckel drauf und im Kühlschrank wieder fest werden lassen
Wichtig: Bei empfindlicher Haut, bitte das Peeling besonders behutsam testen. 


Kokosöl-Meersalzpeeling Vegan

Anwendung
Für ein Körperpeeling ideal!
Für das Gesicht wird das grobe Meersalzpeeling nicht empfohlen, da die Haut dort zu dünn und empfindlich ist.

Warum Meersalz?
Gerade das Meersalz enthält Natriumchlorid, Mineralien und viele andere Stoffe, wie auch Magnesium die gut für Ihre Haut sind.

Was benötigen wir dafür?
3 EL Bio Kokosöl
3 EL grobkörniges Meersalz
3 EL feines Salz (oder Salz vom toten Meer)
1 sauberes Glas mit Deckel (Behälter)
Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)

Herstellung:
Bei Zimmertemperatur hat Kokosöl meist schon die richtige Konsistenz, um direkt und ohne Erhitzen zu einem Hautpeeling verarbeitet werden zu können. Einfach mit dem Salz und den anderen gewünschten Zutaten vermischen.
Anschließend das Peeling in einen sauberen, im besten Fall ausgekochten, Behälter umfüllen, Deckel drauf und im Kühlschrank wieder fest werden lassen. Die Menge reicht für etwa 2-3 Anwendungen.
Achtung: Das Kokosöl darf bei der Verarbeitung nicht zu warm sein, sonst löst sich das Salz einfach auf, bleibt nicht grobkörnig und der Peelingeffekt geht verloren. 

Kokosöl-Kaffee-Peeling

Anwendung
Mit grobkörnigen Meersalz ebenfalls als Bodypeeling einsetzbar.
Tauscht man das Meersalz gegen feinkörnigeres Salz oder Zucker aus, kann das Peeling auch ideal für das Gesicht verwendet werden
Warum Kaffee?
Koffein wird schon lange von der Kosmetik-Industrie als natürlicher Hautstraffender- und abschwellender Wirkstoff in Cellulite- und Augencremes eingesetzt.

Was benötigen wir dafür?
200 g    gemahlener Bio-Kaffee
150 g    grobes Meeressalz (oder feinkörnigeres Salz/Zucker)
150 g    Bio-Kokosöl
1/2 EL  Zimt (otpional)
1 EL     Vanille (optional)

Auf Wunsch weitere Zutaten (ätherische Duftöle, Mineralien, Kokosflocken, Blüten, Kokosmilch usw.)
Herstellung:
Wie die anderen beiden Peelings: Bei Zimmertemperatur hat Kokosöl schon die richtige Konsistenz, um direkt und ohne Erhitzen zu einem Hautpeeling verarbeitet werden zu können. Einfach mit dem Kaffee, Salz und den anderen gewünschten Zutaten vermischen.

Viel Spaß euch beim Ausprobieren und vielleicht sogar verschenken?
Eure Ina

Du bist was du isst... Kokosöl in unserer Ernährung

Kokosöl ist ein tolles Mittel der Natur und ist Vielseitig einsetzbar.

Warum ist Kokosöl denn so gut?

Laurinsäure ist die Hauptfettsäure des Kokosöls.
Vorteil dieser Laurinsäure: Sie durchdringt die schützende Lipidmembran von Viren und Bakterien
Mit Hilfe dieser Säure werden Viren und Bakterien also von innen heraus zerstört.

Regelmäßig eingenommen/angewendet ist Kokosöl somit ein toller Lebensbegleiter.

Neben Einsatz zu einer ausgewogenen Ernährung, stärkt es unser Immunsystem, dient zur Vorbeugung gegen Erkältungen/Grippe und ist auch vielseitig äußerlich einsetzbar.

Kokosöl enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. 
Außerdem Aminosäure und hat eine antioxidative Wirkung.

Das Kokosnussöl besteht zu 99% aus Fett
Das Fett im Kokosöl besteht aus besonderen Fetten, den so genannten mittelkettigen Fetten. Sie werden im Körper völlig anders verstoffwechselt als andere Fette, wie beispielsweise in Sonnenblumenöl, Rapsöl, Schweinshaxe, Käse oder Olivenöl.

Kokosöl als Abnehmhilfe

Kokosöl unterstützt beim Abnehmen


In Studien zeigte sich, dass Kokosnussöl
- Bauchfett löst
- den Cholesterinspiegel verbessert
- das Risiko für Herzinfarkt
- den Appetit reguliert und man weniger Verlangen hat
- unserem Körper viel Energie liefert
- und gesund ist

Das Kokosfett gelangt direkt in die Leber, wo es unserem Körper dann als Energie zur Verfügung steht oder es wird in Ketonkörper umgewandelt.

Ketonkörper reduzieren den Appetit und liefern unserem Körper über mehrere Stunden Energie (ohne einen Einbruch an Leistung wie beispielsweise bei Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln oder Obst).

Freigesetzte Ketone beeinflussen den menschlichen Fettabbau - ein regelmäßiger Konsum erzielt einen langfristigen Effekt zum Verlust der Kilos.
Dies ist in Gesamtbetrachtung ein wesentlich erfolgreicherer Weg zur Gewichtsreduzierung als jede kurzzeitige Diät.

Außerdem ist das Kokosöl ein idealer Stoffwechselanreger 

Anwendung auf der Haut

Kokosöl hat eine entzündungshemmende Wirkung und ist somit gut gegen Hautunreinheiten einsetzbar.

Bei Akne und unreiner Haut ist Kokosöl somit ein guter täglicher Begleiter, 
denn es lässt Entzündungen schnell abklingen, 
die Haut wird gereinigt (da die Bakterien zerstört werden), 
mit Feuchtigkeit versorgt
und freie Radikale werden bekämpft.

Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, bei der Entzündungen in den verschiedenen Hautschichten entstehen, die zu Juckreiz führen. Durch den Juckreiz werden die betroffenen Stellen meist aufgekratzt und neue Entzündungen entstehen.
Mit Hilfe von Kokosöl können die Entzündungen beruhigt werden und der Juckreiz somit gelindert werden.
Bei regelmäßiger Anwendung ist die Neurodermitis somit etwas in den Griff zu bekommen.

Durch die feuchtigkeitsspendende Wirkung kann Kokosöl auch zur Behandlung von Schuppenflechte eingesetzt werden.

Außerdem macht Kokosöl auch zur Faltenbekämpfung und als Pflege für das Gesicht eine gute Figur

Die Inhaltsstoffe straffen die Haut, versorgen sie mit Feuchtigkeit und sorgen für ein glattes, geschmeidiges Hautbild.

Eine tolle Anwendungsmöglichkeit: HAARE

Kokosöl spendet trockenem, stumpfen, rissigen Haar Feuchtigkeit, macht es geschmeidig und stimuliert die Haarwurzeln (zur Vorbeugung gegen Haarausfall)

Kokosöl für Tiere

Das Öl kann als sanfte Wurmkur eingesetzt werden, indem es dem täglichen Futter in geringer Menge (halber Teelöffel) beigemischt wird. Dadurch verschwinden eventuell vorhandene Parasiten bereits nach kurzer Zeit aus dem Magen-Darm-Trakt
Außerdem ist Kokosöl eine gute Fellpflege und hält Parasiten fern


ANWENDUNG VON KOKOSÖL:

Anwendung auf der Haut:

Kokosöl hat bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz, verflüssigt sich aber bei über 26 Grad.
Das Kokosöl kann mit den Händen erwärmt und verrieben werden und lässt sich im flüssigen Zustand sehr gut verteilen.

innerliche Anwendung:

1 Teelöffel täglich genügt, um den Körper nachhaltig zu stärken (z.B. zur Vorbeugung im Kampf gegen Immunerkrankungen wie Erkältungen oder auch Grippe etc.)
Der Teelöffel Kokosöl kann in der Nahrung verarbeitet werden oder auch in Getränken Anwendung finden.

Möchte oder kann man das Kokosöl beispielsweise nicht in der Nahrung verarbeiten:
Kokosöl kann auch super mit Kaffee getrunken werden, was gleich einige Vorteile mit sich bringt:

Kaffee in Maßen enthält ebenfalls Antioxidantien. Sie helfen gegen vorzeitige Alterung, stärken das Immunsystem und sind wichtig für die Gesundheit.

Außerdem enthält 1 Tasse (240ml) beispielsweise 11% des Tagesbedarfes an Vitamin B2 (RDA).

Das enthaltene Koffein macht wach, hebt die Laune und steigert die körperliche- und geistige Leistungsfähigkeit.
Außerdem hat Kaffee ebenfalls einen Einfluss auf den Fettabbau
Kaffee erhöht den Energieverbrauch im Ruhepuls und regt ebenfalls den Stoffwechsel an. S

Das Kokosnussöl liefert lang anhaltende Energie und der Kaffee steigert die Leistung. 
Beides zusammen fördert die Fettverbrennung und stärkt unsere Gesundheit.
Also Gutes mit Gutem verbinden - Und: Es schmeckt noch nicht mal schlecht, probiert´s einfach aus.

Eure Ina 

Links für Interessierte mit mehr Informationen, auch z.B. der Effekt bei Krankheiten etc. findet ihr 
hier, hier, hier

Sport mit und ohne Pilatesball: 1 weitere Übung

Hallo ihr Lieben,

für euren Vorsätze hier die nächste Übung, euch soll ja nicht langweilig werden.


Apropos, ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und genießt die erste Woche in 2017.
Vielleicht hattet ihr ja auch das Glück (wenn man nicht fahren muss) dass bei euch ein wenig Schnee gefallen ist?

Winterliche Grüße
eure Ina

Sport mit und ohne Pilatesball: 2 weitere Übungen

Hallo ihr Zuckerschnecken,

Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht und habt euch tolle Vorsätze genommen.
Die ihr natürlich auch umsetzen werdet *hehe*

Ich wünsche euch allen ein tolles Jahr 2017 mit weniger schlechten Nachrichten, sehr vielen glücklichen Momenten und spannenden neuen Dingen, die eure Leben bereichern werden.

Und weil manche sich vielleicht vorgenommen haben aktiver zu werden, oder bereits damit begonnen haben die Vorsätze in die Tat umzusetzen findet ihr hier 2 weitere Übungen für das noch frische neue Jahr.

Viel Spaß euch beim ausprobieren :-)

Hier Übung 1:



Und Übung 2 mit Pilatesball


Bei Fragen wie immer, scheut euch nicht zu Schreiben

Eure Ina :-*

Pilatesball - eine gute Investition: 2 weitere Übungen

 Hallo meine Lieben,

weil´s so lustig war und weil ihr es sicherlich kaum abwarten könnt (hehe) folgen hier wieder 2 Übungen mit dem Pilatesball, die ihr gerne selbst zu Hause ausprobieren könnt.

Die erste Übung ist für Bein-, Rumpf-, Rücken- und seitliche Hüft-/Bauchmuskulatur.
Wichtig dabei, dass der Körper eine gerade Linie bildet, also zB nicht in der Hüfte abgeknickt ist.
Die ganze Muskulatur des gesamten Körpers anspannen, dann erst dir Übung beginnen.
Der Pilatesball sollte fest zwischen den Fußgelenken sein - Druck hier nicht nachlassen




 Die zweite Übung ist für den Rumpf, Beine, Po.
Beckenboden, Po, Beinmuskulatur anspannen.
Dann Beine (Oberschenkel, Knie, Unterschenkel) fest zusammenpressen und die Spannung halten.
Dann langsam die Anspannung wieder locker lassen.
Das ganze dann wiederholen.



Extra für euch schön gemalt - hehe
Ich hoffe ihr könnt es erkennen.

Achtet auf die Anspannung in eurem Körper bei der Ausführung der Übungen.

Bei Fragen scheut euch nicht, Kommentare oder Nachrichten beantworte ich gerne.

Ansonsten viel Spass beim Ausprobieren

Eure Ina :-*

PS: Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr - rutscht nicht zu weit, ihr sollt mir ja erhalten bleiben *hehe*
Euch einen guten Start in 2017

Pilatesball - eine gute Investition: Bauch- und Rückenübung

Guten Morgen ihr Honigkuchenpferde,

wie versprochen erzähle ich euch ein wenig über mein Sportprogramm.
Was ich momentan zu Hause habe und oft benutze sind 2 Dinge

a) eine Fitnessmatte in Stärke 1,5cm (benötigt man für sehr vieles, ob nun Bauch, Beine, Rumpf, etc., alles am Boden liegend eben)
z.B. hier zu finden bei Amazon

b) einen Mini-Pilatesball (meiner ist Größe 23)
was ich damit meine seht ihr hier

Du fragst dich "Pilatesball, was soll ich denn damit?"
Mit diesem Pilatesball gibt es einige Übungen, die man ausführen kann.
Er dient vorwiegend als Unterstützung bei meinen Bauch/Rücken und Bein-Übungen.
Außerdem trainiert er den Gleichgewichtssinn - was nicht so unvorteilhaft ist zwecks Osteoporose Vorbeugung - denn wer mehr Gleichgewicht hat, der fällt auch nicht so schnell

Heute möchte ich euch zwei meiner Übungen näherbringen

Übung 1 für die Bauchmuskeln

Die Bauchübung kann man variieren, indem man nicht gerade hoch geht (einen Crunch macht), sondern nach links oben / nach rechts oben, somit spricht man die seitlichen Bauchmuskeln an


Übung 2 für die Rückenmuskulatur (gesamter Rückenstrecker, Schultern, Arme)



Ich hoffe man kann es erkennen.
Bei Fragen zögert nicht, fragt! Ich helfe euch gerne weiter!

Wichtig bei beiden Übungen:

  • LANGSAM ausführen
  • SPANNUNG im Körper aufbauen, heißt alle Muskeln anspannen, die Übungen sind somit effektiver


Vielleicht. denkst du jetzt das ganze geht auch ohne Ball? 
Klar, geht sicherlich, aber der Ball dient bei der Bauchübung der Unterstützung der Lendenwirbelsäule, denn die kann bei Bauchübungen ganz schnell beansprucht werden und weh tun und auf Dauer ist das nicht gut für deinen Rücken! Deshalb muss auch immer darauf geachtet werden, dass Bauchübungen nicht in den Rücken ziehen (über die Rückenmuskulatur ausgeführt werden), sondern nur mit den Bauchmuskeln!
Bei der Rückenübung wirkt der Ball auch unterstützend, und ein Hohlkreuz wird vermieden
(bekanntlicherweise ja auch nicht so gut) 

Bei beiden Übungen jeweils 3x 20 Wiederholungen
Und schon habt ihr was für Bauch und Rücken getan - so einfach kann´s gehen!

Natürlich gibts einige weitere Übungen, bei denen der Ball unterstützend wirkt oder auch effektiv beiträgt die ich euch im Laufe der Zeit näher bringen möchte
Werden die Tage folgen ;-)

Ich wünsche euch einen herrlich sonnigen Tag
Eure Ina


Gesünder Leben - gesünder Abnehmen - SPORT

So ihr Lieben,

ich möchte ehrlich zu euch sein: Was mich momentan am meisten beschäftigt und meine Zeit in Anspruch nimmt, das ist meine kleine Familie.
Mittlerweile ist es ein bisschen "besser" geworden, mein Sohn ist nun auch schon ein bisschen über 6 Monate alt, aber die erste Zeit drehten sich 24h nur um ihn, da er meine volle Aufmerksamkeit verlangte.
Und wenn er schlief,dann machte ich den Haushalt, kümmerte mich um mich mit Wellness (Wellness einer frisch gebackenen Mum: einmal kurz duschen bitte, im 5 Minuten Turbo plus Zähnchen putzen und vllt noch was essen - vorausgesetzt es ist bereits was gekocht) oder dann schlief ich auch, denn sonst hätte ich das wohl nur schwer überlebt (oder könnte jetzt bei Walking Dead perfekt bei den Zombies mitspielen)

Mittlerweile hat mein Söhnchen so einigermaßen geregelte Zeiten, heißt er schläft 2-3 Mal am Tag noch in denen man den Haushalt schmeißen, was in Ruhe essen, in Ruhe Duschen, in Ruhe den Toilettengang (muss auch mal sein^^) machen oder auch einfach mal faul kurz den Fernseher anschalten kann und nichts tun...

Wenn Söhnchen nämlich wach, dann gehört ihm die meiste Zeit des Tages. Wickeln, Milch füttern, spielen, mittlerweile mittags Brei frisch machen, Brei geben, Brei vom Kind und dem Tisch und dem Stuhl und mir abwischen, und von vorne... ach, hab ich wickeln schon erwähnt?

So, was das ganze nun mit Sport zu tun hat fragt ihr euch sicherlich?

Mal den Tagesablauf anschauen...

Mein Sport, tja der besteht momentan aus: Mit dem Kind und Hund spazieren gehen, Kind herumtragen, Treppen auf und absteigen zur Waschmaschine, dem Kind hinterherputzen... und wenn mein Söhnchen dann abends um 19 Uhr plus minus im Bettchen liegt und sein Nachtschläfchen hält...

Dann wird erstmal gekocht und gegessen - ja ich weiß die Uhrzeit ist nicht optimal dafür, aber ich arbeite daran dass das Essen auf Mittags verlegt wird - dann eine kleine Ruhepause, und dann versuche ich mich noch aufzuraffen im Wohnzimmer meine Bauch, Beine, Rumpf, Becken, Rücken, Arme - Übungen zu machen, damit ich fit bleibe, die Schwangerschaftsspuren verschwinden und ich mein Söhnchen auch noch in ein paar Monaten herumtragen kann (was mittlerweile bei 8 Kilo plus Maxicosi-Gewicht schon langsam etwas spürbar wird)

Ja ich muss zugeben, ich versuche es zumindest jeden zweiten Abend zu machen, oder auch mal mehr zu machen.
Manchmal schnell 30 Minuten Übungen, manchmal sage ich zu meinem Freund komm lass uns ein paar Übungen machen, daraus werden dann 2 Stunden - gemeinsam.

Man muss ja nicht übertreiben, aber egal wie beschäftigt man ist, ob man arbeitet, geregelte Arbeitszeiten hat oder auch nicht, Hausfrau/Hausmann ist, Kinder hat oder keine...
Wenn man will, dann findet man immer ein paar Minuten um ein wenig für sich zu tun - und das ist wichtig, denn es tut einem selbst gut. Auch wenn es "nur" 10 Minuten jeden Tag sind, oder jeden zweiten. Oder 30 Minuten jeden dritten, Hauptsache man macht einen Anfang und rafft sich auf, tut was für sich selbst.
Auch mit kleinen Schritten kommt man den Zielen etwas näher und tut sich selbst was Gutes.

So nun mal eine Frage an alle, wer wird denn da so faul sein und den Hintern nicht hoch bekommen und sagen er hat keine Zeit für Sport?  Ich denke, JEDER findet 10 Minuten für sich - oder auch mehr...

Ihr schafft das, macht einen Anfang, nicht erst morgen - fangt doch mit den Vorsätzen nicht erst 2017 an, startet euren Vorsatz schon jetzt - dann wird es nicht nur beim Vorsatz bleiben

Eure Ina

PS: In der nächsten Zeit werde ich ein paar meiner Übungen vorstellen, für Interessierte auch gerne zum selbst zu Hause ausprobieren ;-)

Die Geschichte vom schnellen Abnehmen

Hallo ihr Lieben,
der Jahreswechsel liegt hinter uns und die ein oder andere Person hat sich auch zum Vorsatz genommen sein Leben gesünder zu leben bzw. ein paar Kilogramm weniger auf die Waage zu bringen.

Abnehmen, aber wie?
Natürlich - man sollte sofort was sehen, zumindest auf der Waage - so schnell wie möglich Kilos verlieren und diese dann auch nicht sofort wieder wie ein kleines Jojo auf den Hüften haben.
Und dann natürlich so wenig wie möglich dafür tun müssen! Am Besten nichts.
Für was denn auch Sport oder Ernährung umstellen? Wieso sollte man etwas an den Gewohnheiten ändern...
...Wenn so ein paar Wundershakes mir dazu verhelfen innerhalb weniger Wochen ohne Bewegen ein paar Kilo abzunehmen - wie von Zauberhand...

Gesünder Leben - mal ehrlich, ein paar Shakes die sich  Almased, Yokebe oder Ähnliches schimpfen bedeuten nicht "gesünder Leben"?!
Oder das Gewicht auf Dauer halten? Glaubt das wirklich ernsthaft jemand, der solche Shakes zu sich nimmt?

Es läuft so ab:
Shakes werden über einen Zeitraum von ein paar Wochen genommen, die Kilogramm sinkt, man wird leichter, erzielt Erfolge auf der Waage.
Verzehr sinkt bzw. bleibt dann irgendwann wieder aus... Kilos kommen bald wieder... dann beginnt die neue Runde Shake-Wahn...

Und wer verdient sich daran reich?
Genau, die Shake-Industrie

Und was haben die Konsumenten davon?
Kurze Erfolgserlebnisse - leider ohne Dauer
Aber: es geht schnell, man muss sich nicht bemühen, schnell sichtbare Ergebnisse und kurze Lächeln-Phasen - Toll oder?!

Und das ist genau das, warum es funktioniert.
Ich habe einige im Bekanntenkreis, die auf dieses "Zeug" schwören.
Denn: es hilft ja kurzfristig - schnelle Erfolge ohne viel Aufwand
Und der eine empfiehlt es dem Anderen etc.


Aber warum finden so viele, dass ein gesundes Leben, gesund Abnehmen, ein wenig Sport denn so anstrengend ist? 

So erstens mal:
wenn wir daran denken, unsere Figur zu verändern, unserem Körper etwas Gutes zu tun, Gewicht zu reduzieren...
Was kommt uns dann in den Sinn?

Genau: Das Diätenchaos
Entweder strikt Kalorien zählen, Kohlsuppendiäten, Ananasdiäten etc... ich glaube es gibt keine Diät die es nicht gibt - und bei allem ist so viel Verzicht eingeschlossen,
In jeder "Bild der Frau" oder wie auch immer all die Magazine heißen finden wir mindestens 1 Form einer Diät und im Anschluss noch 5 Kuchenrezepte zum Nachbacken angehängt.
Toll oder?

Vor allem die Kohlsuppendiät hat es mir gleich auf den ersten Blick angetan: Iss Kohlsuppe bis du platzt - aber bloß nichts Anderes... Das nenne ich doch gesunde abwechslungsreiche Ernährung
*korrigiert mich, falls ich hier falsch liege*

Es ist eben so, wenn man sich in den Kopf gesetzt hat abzunehmen, dann muss auch schnell etwas geschehen und Erfolge müssen am Besten sofort ersichtlich sein.
Denn nur so halten die meisten das durch- dauern die Erfolge länger wird meistens schon vorher aufgegeben.
Auf kein Erfolg folgt Frust - deshalb scheitern die meisten Abnehmversuche auf natürlichem Wege.

"Und überhaupt- Abnehmen und Sport - das ist doch viel zu Zeitintensiv, also ich habe keine 2 Stunden am Tag Zeit um Sport zu machen"
... das oder Ähnliches wird man zu hören bekommen, wenn man sagt dass Sport zu einem gesunden Abnehmen und einem gesunden Körper eben gehört.
Ausreden über Ausreden - immerhin ist Sport anstrengend...
und sehr zeitintensiv - wenn man nach den Aussagen der Abnhemwütigen-Shake-Anhängern geht.

Ausrede auf Ausrede auf Ausrede - ok muss jeder selbst wissen wie er abnehmen möchte und was er tun möchte für sein Aussehen und ein gesundes Leben -
aber gesündere Varianten gibt's auf alle Fälle! Bei denen man sogar auf weniger "verzichten" muss als bei solchen Diäten, die einen eben aber auch aus den Gewohnheiten reißen.
Und ehrlich , Zeit für "Sport" hat jeder - denn der lässt sich auch mit Haushaltstätigkeiten beispielsweise kombinieren oder vor dem Fernseher ausführen...

Her mit euren Meinungen und Erfahrungen - ich freue mich über jegliche Art von Rückmeldung!

Wie es besser geht?
Artikel "Gesünder Leben - gesünder Abnehmen" wird in den nächsten Tagen folgen.

Eure Ina :-*
 

Mein persönlicher RAUCHFREI-WEG

Jaha - ich habe es geschafft : ENDLICH RAUCHFREI
Nach über 12 Jahren mit dem Begleiter Zigarette an meiner Seite...

Der Zeitpunkt, an dem ich mir wieder vorgenommen habe aufzuhören zu rauchen
war Mitte Oktober 2015.

Und ich muss gestehen, es fiel mir anfangs sehr schwer! Warum? Das erkläre ich euch:

Das Problem:

Ich wollte aufhören und zwar von heute auf morgen, von jetzt auf gleich....
Ich habe den Fehler gemacht mein Aufhören eben nicht zu planen bzw. "vorzubereiten", sondern "Aufhören von jetzt auf gleich" und das fiel mir echt schwer.

Dazu kam noch, dass es zu diesem Zeitpunkt in meinem Privatleben plötzlich angefangen hat sehr viel Wirbel aufzutreten, alles aus der Bahn geraten ist,
mein Lebenskonzept angefangen hat zu bröckeln - was es nicht gerade leicht gemacht hat das "Aufhören von jetzt auf gleich" überhaupt durchzuhalten.
Eine sehr stressige, hektische und nervenaufreibende Zeit mit viel Stress/Streitereien und Veränderungen begann damit in meinem Leben
- und genau zu diesem Zeitpunkt sollte ich mit dem Rauchen aufhören bzw. das Aufhören DURCHHALTEN?

Ich muss dazu sagen, dass ich in nervenaufreibenden Situationen oft zur Zigarette griff, bzw. wenn ich wütend oder aufgewühlt war.
Eine Stressraucherin...

Deshalb kann man sich jetzt vielleicht vorstellen, dass solche Stresssituationen und Veränderungen das Aufhören nicht gerade leicht gemacht haben.

Klingt jetzt fast so, als wäre das aufhören schon ewig her *lach*
Allerdings muss ich sagen, es sind jetzt etwas über 2 Monate die ich komplett Rauchfrei bin.



Und wie war die erste Zeit für mich?

Anfangs war es so, dass ich nicht „nur“ den ganzen Tag über an Zigaretten gedacht habe, sondern ein schreckliches Verlangen nach den Stängeln hatte.
Ich konnte an NICHTS anderes mehr denken als diese blöden Zigaretten, den ganzen Tag, egal was ich getan habe.
Ablenken half mir nichts, selbst bei Ablenkungstätigkeiten - egal was - waren meine Gedanken bei den Zigaretten...
Ich konnte an nichts anderes denken, mich nicht konzentrieren - nichts mehr - wurde fast verrückt.
Es kam mehr und mehr Stress und Druck - und ich habe mir in meiner "Verzweiflung" dann wieder eine angesteckt.
Nach 2-3 Zügen war das Verlangen wieder gestillt und die Zigarette aus.
So ging das leider ein paar Mal...

Wichtig: Persönlichen Raucher-Abschluss finden

Erst als ich persönlich wirklich damit abgeschlossen hatte, indem ich meine allerletzte Zigarette in ein Glas gesteckt habe (Mein persönlicher Aschenbecherfriedhof)
habe ich auch in meinem Kopf mit dem Rauchen und den Zigaretten abgeschlossen.
Das Glas steht bis heute verschlossen in einer dunklen Schublade. Aber allein dieses „für mich abschließen können“ hat mir eine Menge gebracht.
Damit war nicht nur die letzte Zigarette begraben, sondern auch mein Verlangen nach Zigaretten und diese nervigen Gedanken daran

Mit über 60 Tage ohne RAUCHEN/ohne einer einzigen Zigarette ist es jetzt so:

Ich denke zwar ab und zu mal an eine Zigarette, z.B. wenn ich an Rauchern vorbei laufe und den Rauch rieche - oder "früher hätte ich in dieser Situation wohl eine geraucht", die Macht der Gewohnheit eben zu bestimmten Situationen
- allerdings ist das Verlangen nicht mehr da.

Ich kann auch problemlos wohin wo geraucht wird ohne dass ich das Verlangen nach einer Zigarette verspüre. Ich kann auch direkt neben Rauchern stehen und das Verlangen ist nicht da.

Mittlerweile finde ich es etwas komisch, wenn man zum Beispiel in einer Kneipe in der geraucht wird war, wie stark die eigenen Klamotten danach nach Rauch stinken.
Mit freien Gedanken ohne dauerhaft an Zigaretten zu denken oder wann die Möglichkeit besteht die nächste zu rauchen...
... fühle ich mich auch wirklich freier!

Ich bin mal gespannt was sich im Laufe der Zeit noch alles in welcher Weise verändern wird...
z.B. Geruch, Geschmack, Ausdauer, Lebensqualität, das Leben an sich ohne den stinkigen Begleiter

Und ich kann den Tipp geben:

wenn ihr aufhören wollt zu rauchen, dann gebt euch Zeit Vorbereitungen zu treffen mit denen ihr persönlich mit der Sucht abschließen könnt
- dann ist das Aufhören gar nicht schlimm !!!


Seiten die einem vllt. beim Aufhören unterstützen können:

Was manchen vielleicht helfen könnte, bzw. hier hatte ich mich selbst angemeldet:
https://www.rauchfrei-info.de/
Hier kann man sich Infomaterial zukommen lassen bzw. ein "Rauchfrei-Paket"
bzw. sich in der Community mit Leuten austauschen, die ebenfalls das Rauchen aufhören möchten bzw. erfolgreich aufgehört haben und sich Tipps und Tricks geben/zeigen lassen.
Außerdem hat man einen persönlichen "Rauchfrei-Kalender" der einem anzeigt, wie lange man schon durchgehalten hat und was einen wie im Alltag unterstützen kann zu einem Rauchfreien Leben.

Ich muss sagen mir hat das nicht sooo viel gebracht, denn wenn man sich auf den Seiten "herumtreibt", sich "austauscht" etc. dann sind die Gedanken ja automatisch auch beim Rauchen/den Zigaretten.
Lieber gar keine Gedanken mehr an Rauchen verschwenden und die Zeit sinnvoll bzw. für sich selbst nutzen ;-)

Allerdings das Tool wie lange man schon rauchfrei ist und was mein eingespart hat ist super - eigene Motivation eben
- ich persönlich werde mir von dem eingesparten Geld auch ab und an Mal etwas Gutes gönnen -
Auch etwas positives ;-)

Also ich freue mich auf eine weitere rauchfreie Zukunft
Ich fühle mich auch besser - ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen

Eure Ina :-*

Eure Erfahrungen? Gern her mit Kommentaren oder Meinungen.
Was hat euch geholfen?

Endlich Rauchfrei

Guten Morgen meine Lieben
heute beschäftige ich mich mit dem Thema "Endlich Rauchfrei"

Wie ich auf dieses Thema komme?
Naja ich muss gestehen, dass ich selbst geraucht habe.

Ich war keine Kettenraucherin, bin mit durchschnittlich 8 Zigaretten am Tag ausgekommen.
Unter der Woche waren es meistens etwas weniger, wenn ich am Wochenende unterwegs war waren es ein wenig mehr.
Ja doch, so im Durchschnitt könnte man sagen 8 Zigaretten am Tag.

Nun einige werden jetzt sagen, dass 8 Zigaretten nicht unbedingt viel sind - aber ehrlich gesagt meine Meinung: Nicht die Menge macht die Sucht aus, sondern diese Regelmäßigkeit und den Drang zum Rauchen.

Einfach komplett auf Zigaretten verzichten -
und die Gedanken beginnen die meiste Zeit um die Zigarette zu kreisen?
du wirst schlecht gelaunt?
denkst an fast nichts anderes mehr als an eine Zigarette?

Tja dann muss ich dir leider sagen, dass du süchtig nach Zigaretten bist, egal ob du nur 1 Zigarette am Tag rauchst oder 2 Schachteln!

Das ist das Problem am Rauchen: Man verfällt schneller in eine Sucht als man denkt.

Klar, wie fast viele sagt man sich: Ich kann aufhören wenn ich will, gar kein Problem - aber wieso sollte ich, der Konsum ist nicht sonderlich hoch?
So war es bei mir...
Ein Hoch auf die, die sagen sie rauchen nicht, möchten gar nicht erst anfangen.
Ich war damals jung und dumm, irgendwie hatten es alle gemacht und es war mehr oder minder "cool", so hat man damals dazu gehört...
Tja, aus "ab und zu mal" wurden letztendlich Jahre....

Jahre in denen man weiß dass es ungesund ist, dass alle davor warnen, dass man stinkt, dass man seine Kondition zerstört und noch viel mehr...
Das Problem: Das kommt nicht von heute auf morgen - krank wird man im Laufe der Jahre mit dem Rauchen - schleichend... Deshalb sagen sich die Raucher: "Ist nicht schlimm"

Naja lange Rede kurzer Sinn: Ich habe letztes Jahr den Entschluss gefasst mit dem Rauchen aufzuhören - und das nach 12 Jahren "Raucherkarriere"

Ich bin zum heutigen Tag nun über 2 Monaten und 2 Tagen komplett Rauchfrei - klar das ist noch nicht die Welt - aber ein Anfang!
(bis jetzt habe ich mir ca 500 Zigaretten gespart bzw. anders ausgedrückt über 150€ nicht verraucht - ganz lustige Info nebenbei)
Und das soll auch so bleiben...

Wenn euch interessiert wie es mir ergangen ist, bzw. ergeht damit...
Welche Wege ich eingeschlagen habe und was mir so geholfen hat....
Was sich bis jetzt verändert hat...
Es wird ein Blog-Post folgen, bei dem ich auf meinen persönlichen Weg näher eingehen werde - ihr seid herzlich willkommen als Leser!

Wenn ihr auch Raucher seid und aufhören wollt...
Oder ihr überzeugter Nichtraucher seid...
Dann freue ich mich über ein Kommentar oder eine Nachricht von euch - wenn ihr eure Erfahrungen teilen wollt oder Tipps und Anmerkungen habt

Eure Ina :-* 

Du bist was du isst... - "Weizen-Vollkorn" - schädlich für unseren Körper?

Viszerales Bauchfett (in der freien Bauchhöhle eingelagertes Fett, das die inneren Organe, vor allem des Verdauungssystems, umhüllt), Akne, Arthrose, Reflux, Hungerattacken, suchtähnliches Verhalten, übermäßigen Kalorienkonsum, Diabetes, Herzkrankheiten, vorschnelles Altern, Autoimmunerkrankungen.

Das können alles Auswirkungen von zu starkem Weizenkonsum sein...

Das Buch "Weizenwampe" von Dr. William Davis war der ausschlaggebende Punkt, der mich dazu gebracht hat, diesen Artikel zu schreiben.

Das Thema Weizen ist extrem spannend, da Weizen einer der größten Kalorien-Lieferanten in der täglichen Ernährung eines Menschen ist (zumindest in unseren Regionen)
Die Kernaussage, die transportiert wird:
Brot und andere weizenhaltige Produkte sind nicht nur ungesund, sie gehören zu den schädlichsten Nahrungsmitteln überhaupt
Wenn wir mal realistisch überlegen: Der tägliche Weizenkonsum fängt doch schon morgens mit dem Frühstücksbrötchen an? Und genauso lässt sich das über den ganzen Tag ziehen.
Die meisten Menschen essen praktisch zu jeder Mahlzeit Weizen.
Morgens wie schon erwähnt Brot, Brötchen, Cerealien,
belegte Brötchen zum Mittag und durch den Tag andere auf Weizen basierende Snacks.
Am Abend wieder Brot oder im Restaurant die Brötchen neben dem Teller
Wie wäre es mit Pizza, Pasta oder Ähnlichem?
Eventuell vielleicht sogar noch Kuchen oder Cupcakes/Plätzchen/Gebäck zum Nachtisch.

Aber Achtung:
In vielen Getreidesorten sind Anti-Nährstoffe enthalten (Komponenten, die den Körper abhalten, manche Nährstoffe/Mineralien zu absorbieren).
Wenn zu allen Mahlzeiten Getreide gegessen wird, kann das unter Umständen sogar zu Mangel an einigen wichtigen Nährstoffen führen.
Ein anderer weiterer Aspekt von Getreide ist Gluten.
Gluten kann uns ebenfalls schaden, nicht nur in Form von Zöliakie (Unverträglichkeit) Eine grosse Anzahl der Bevölkerung kämpft aufgrund von zu viel Gluten mit chronischen Entzündungen.
Zu viel Getreide kann außerdem negative Auswirkungen auf den Blutzuckerkreislauf haben.
Außerdem schlägt Weizen auf die Figur/das Aussehen.


Dr. William Davis folgert in seinem Buch, dass Weizenvollkorn schlecht für unsere Gesundheit ist - aber warum? Hier 11 Gründe, die das belegen sollen:


1. Der heutige Weizen unterscheidet sich biochemisch von dem Weizen, der vor 50 Jahren gegessen wurde

Der Autor geht in seinem Buch auf die Geschichte des Weizens in der menschlichen Ernährung ein.

Der Stoffwechsel des Menschen ist genetisch noch immer an die Steinzeit-Ernährung von vor 2,5 Mio. Jahren angepasst. Erst seit 10.000 Jahren (ca. 300 Generationen) ernährt er sich radikal anders. Heute stehen weniger Fleisch und Fett dafür viel Getreide, Reis, Kartoffeln und Milchprodukte auf dem Speiseplan. Eine viel zu kurze Zeit für den schwerfälligen Stoffwechsel, um sich genetisch anzupassen.

Der Autor schildert ebenfalls, warum der Weizen, von vor tausenden von Jahren biochemisch nicht der gleiche Weizen von heute ist.
Sogar der Weizen, den unsere Großeltern gegessen haben war biochemisch anders als der jetzige.

Der Grund: Der heutige Weizen ist von allen Getreidesorten am meisten verändert.
„Die natürliche Evolution hat den Weizen über Jahrhunderte nur geringfügig verändert, erst in den letzten 50 Jahren gab es unter dem Einfluss von Agrarwissenschaftlern dramatische Veränderungen. Es entstanden neue Kreuzungen und Zuchtformen,  die den Weizen gegen Umwelteinflüsse resistent machen sollten. In Nordamerika ist der Ertrag mittlerweile zehnmal so hoch wie vor hundert Jahren.“
Dr. Davis Aussage: "Kleine Änderungen in der Weizenproteinstruktur bedeuten einen Unterschied zwischen einer fatalen Immunreaktion von Weizenproteinen gegenüber keiner Immunreaktion". 
Der heutige Weizen unterscheidet sich komplett zum Weizen von vor 50 Jahren , da er verschiedene Anti-Nährstoffe und Gluten mit biochemischen Unterschieden enthält.
Achtung: Getreide behalten nach Kreuzungen immer beide Chromosomenpaare

Im Wesentlichen geht es darum:
Die Landwirtschaft hat den Weizen enorm gekreuzt um die Ernteflächen und Backeigenschaft zu verbessern.
Es wurde aber nicht daran gedacht, wie die Veränderung der biochemischen Strukturen des Weizens den menschlichen Körper beeinflussen können.
Auch wenn die biochemischen Unterschiede nur sehr klein aussehen, kann es durchaus zusätzlich zu der genetischen Stoffwechselanpassung einen enormen Einfluss auf unser Verdauungssystem haben.
"Weizenglutenproteine haben durch Kreuzung einen erheblichen Strukturwandel vollzogen. In einem Kreuzungsexperiment wurden in einem Ableger 14 neue Glutenproteine identifiziert, die in der Weizen-Mutterpflanze nicht vorhanden waren". 
Dies bedeutet, dass der moderne Weizen neue "fremde" Glutenproteine enthält,
für das das menschliche Verdauungssystem wie oben schon erwähnt noch nicht angepasst ist.

Das ist einer der Gründe, warum Zöliakie (Autoimmunerkrankung mit Glutenintoleranz) und die Glutensensibilitätgesehen die letzten 50 Jahren massiv zugenommen hat.

Auch wenn die Diagnose Zöliakie oder Glutensensibilität (noch) nicht von einem Arzt gestellt wurde, kann die tägliche Glutenaufnahme unserem Verdauungssystem trotzdem schaden.
Denn: Weizen besteht zwar nur zu 10 bis 15 Prozent aus Protein (Eiweiss), aber 80 Prozent davon sind Gluten.
Auf lange Sicht gesehen können chronische Entzündungen, sonstige Schädigungen des Verdauungssystems oder mögliche andere Autoimmunerkrankungen entstehen.


2. Weizen hat ähnlich süchtig machende Eigenschaften wie Opiate

Weizen enthält Verbindungen, die "Exorphine" genannt werden. Diese haben einen ähnlichen Effekt auf das Gehirn wie manche Drogen.
Deshalb können manche Menschen bei ihrem geliebten Brot, Pasta oder Kuchen so schlecht nein sagen können.


3. Weizen verleitet zu einer höheren Kalorienaufnahme

Weizenesser nehmen mehr Kalorien auf als Menschen mit einer glutenfreien Ernährung - Gründe hierfür sind möglicherweise die Zusatzstoffe in Weizenprodukten und den späteren Heißhungerattacken, die nach mehr kohlenhydratlastigen Lebensmitteln verlangen.

In seinem Buch verweist er auf eine Studie, bei der von Weizenessern 14% mehr Kalorien aufgenommen wurde als bei Menschen, die sich glutenfrei ernährten.
" Es kann sein, dass aufgrund des Mangels an Exorphinen, die Reduzierung des Insulin-Glucose Zyklus, das den Hunger auslöst oder andere Faktoren Gründe sind, aber das Weglassen von Weizen reduziert die tägliche Kalorienaufnahme auf 350-400 Kcal. Ohne Beschränkungen bei weiteren Kalorien, Fetten, Kohlenhydraten oder Portionsgrößen. Keine kleineren Teller, längeres Kauen oder kleinere Mahlzeiten, verbannen Sie einfach Weizen von Ihrem Tisch".
Die Botschaft:
Es ist deutlich einfacher den Kalorienkonsum zu kontrollieren indem Lebensmittel, die auf Weizen basieren wie Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse und Pasta einfach weglassen werden - somit verschwinden meist auch die Heißhungerattacken und die Lust auf mehr


4. Weizen erhöht den Blutzucker sogar mehr als Zucker                                                                  

Die Art komplexer Kohlenhydrate, die Weizen mit einschliesst, heißt Amylopectin A.
Amylopectin A = ein Kohlenhydrat, das einzigartig darin ist, so schnell zu verdauen, dass es den Blutzucker mehr beeinflusst als viele andere Kohlenhydrate.
Dr. Davis zitiert in seinem Buch Studien die zeigen, dass Weizenbrot den Blutzucker HÖHER treiben kann als Zucker. Je nach Menge des enthaltenen Amylopectin A.
" Nebst etwas zusätzlichen Ballaststoffen sind 2 Scheiben Weizenvollkornbrot oftmals schlechter als eine Flasche eines Süßgetränks zu trinken oder eine kleine Süßigkeit zu essen".
Zwei Stunden nach dem Verzehr hat z.B. Vollkornweizenbrot einen glykämische Index (GI)*  von 72, Vollkornweizen-Spaghetti 42, Haushaltzucker 59! Traubenzucker(Glukose) hat zwar einen Index von 100, wird jedoch meist nur in kleinen Mengen verzehrt.
Auf hohe Blutzuckerspitzen folgt bekanntlich ein steiler Blutzuckerabfall.
Die Folgen sind Hunger, Benommenheit, Müdigkeit und Zittern
*glykämische Index (GI): besagt, wie schnell und hoch ein Lebensmittel den Blutzucker ansteigen lässt)


5. Exzessiver Weizenkonsum kann zu viszeralem Bauchfett führen

Es gibt viele unterschiedliche Gründe, die viszerales Bauchfett verursachen.
Dr. Davis gibt dem Weizen nicht die alleinige Schuld, aber er zeigt, das Weizen ein Mitschuldiger an viszeralem Fett ist.
Weizen beeinflusst den Blutzucker und den Insulinprozess, erhöht somit auch automatisch die Kalorienaufnahme.
Auch das enthaltene Gluten neben anderen Faktoren kann das Risiko steigern, viszerales Fett im Bauchraum zu entwickeln.

Achtung: Viszerales Fett ist gefährlich.
Es sammelt sich im Darm und um die Organe an und setzt ständig entzündliche Moleküle in unseren Körpern frei.


6. Reizdarmsyndrom und saurer Reflux kann einen Zusammenhang mit Weizenverzehr haben

Zusammenhang zwischen Glutenaufnahme, Reizdarmsyndrom und saurem Reflux?
In dem Buch sind gute Argumente zu finden, die dies untermauern.
Hunderte seiner eigenen Patienten haben nur durch Weglassen von Gluten eine komplette oder teilweise Erholung ihres Reizdarmsyndroms und saurem Reflux erreicht.


7. Weizenverzehr führt zu vorzeitiger Alterung

Zuviel Weizenprodukte wie Brot, Brötchen, Cerealien, Kekse, etc. erhöhen das sogenannte "Advanced Glycation Endproduct" (AGEs).
Aufgrund der enthaltenen Stärke Amylopectin A, die den Blutzucker deutlich mehr erhöht als Zucker, ist Weizen dafür verantwortlich, dass der Körper und die Haut schneller altern.


8. Zu viel Weizen kann AKNE auslösen

Laut Dr. Davis sind in der westlichen Kultur 95% der 16-18 Jährigen von Pickeln und Akne betroffen.
Sogar 50% der Erwachsenen über 25 Jahre haben sporadisch vermehrt Pickel und/oder Akne.

Er liefert Belege, dass Akne nicht genetisch bedingt ist, sondern ausschließlich von der Ernährung verursacht wird.
Es wird darauf hingewiesen, dass in Kulturen, deren Ernährung keinen Weizen beinhaltete keine Akne vorhanden war (bis der westliche Einfluss sich auswirkte).
"Kulturen wie die Insulaner auf Papua Neuguinea, die Jäger und Sammler in Paraguay, die Eingeborenen von Purus Valley in Brasilien, die afrikanischen Bantus und Zulus, japanische Okinawaner und die kanadischen Eskimos sind interessanterweise von unschöner Akne verschont".

9. Weizenverzehr erhöht das Risiko einer Herzerkrankung

Ein weiteres interessantes Kapitel von "Weizenwampe" sind die Ausführungen, warum Weizenkonsum das Risiko von Herzerkrankungen erhöht.
Dr. Davis erklärt:" Lebensmittel, die den Blutzucker erhöhen, verändern so, dass eine grössere Menge an kleineren LDL entsteht und die Glycation der kleinen LDL erhöht wird. Herzerkrankungen und Schlaganfälle sind also nicht nur auf einen erhöhten Cholesterinspiegel zurückzuführen. Sie werden auch durch Oxidation, Glycation, Entzündungen, kleine LDL Partikel ... und ja, auch durch Prozesse, die von Kohlenhydraten wie sie aus Weizen entstehen verursacht".

10. Weizenverzehr führt zu einer höheren Säurebelastung des Körpers

Der Körper ist auf einen bestimmten pH-Wert geeicht: Dieser liegt bei ca. 7.4
Unser Säure-Basen-Haushalt

Eine typische Jäger und Sammler Ernährung ist auf Säure bildende Verbindungen abgestimmt
wie Fleisch (Säure) - dem basische Produkte wie Früchte, Nüsse und Gemüse entgegenwirken.
Wenn wir allerdings das sauer beladene Getreide als Ausgleich für das (saure) Fleisch nehmen verschiebt sich das Säure-Base Gleichgewicht in Richtung Säure.

Je mehr Säure bildende Verbindungen man zu sich nimmt (Süßgetränke, Getreide, Fleisch etc.), desto mehr Kalziumverbindungen muss der Körper aus den Knochen ziehen um den pH-Wert zu regulieren.
Achtung: Das kann im Alter schwache Knochen oder Osteoporose verursachen.

Gemäß Dr. Davis ist Getreide zu ca. 38% für die Säurebelastung des Durchschnittsamerikaners verantwortlich.
"Vor ca. 10 000 Jahren mit der Aufnahme von Getreide (vor allem Weizen)in die Ernährung verschob sich die ursprünglich basische pH-ausgewogene Ernährung in Richtung Säure Seite. Die moderne Ernährung mit reichlich "gesundem Weizenvollkorn", aber ein Mangel an Gemüse und Früchten ist sehr säurebeladen und bedingt so den Zustand einer Magenübersäuerung. Über die Jahre gesehen fordert Magenübersäuerung seinen Tribut und schadet Ihren Knochen"
Dr. Davis zitiert eine Studie von der Universität von Toronto, die belegt, dass eine erhöhte Glutenaufnahme den Harn-Kalzium Verlust um 63% erhöht.


11. Ein Zusammenhang zwischen Weizenverzehr , Gelenkverschleiß und Arthrose

Ein Kapitel befasst sich mit dem Thema, wie der Verzehr von zu viel Gluten mit Gelenkproblemen/Schmerzen, inklusive Arthrose, zusammenhängen.
"Je mehr Weizenprodukte Sie essen, desto höher und häufiger erhöht sich der Blutzucker und desto mehr Glykation tritt auf. Glykation bedeutet eine irreversible Änderung der Proteine im Blutkreislauf und im Körpergewebe, inklusive der Gelenke wie Knie, Hüften und Hände. Der Knorpel in den Gelenken reagiert extrem empfindlich auf Glykation, da die Knorpelzellen sehr langlebig sind und sich nicht erneuern können... Die Schädigung durch Glykation kumuliert sich, der Knorpel wird brüchiger und unnachgiebiger, eventuell sogar krümelig. Gelenkentzündungen, Schmerzen und Knorpelzerstörung sind die Folgen, Kennzeichen von Arthrose"
Gesunde Gelenke = Eliminieren oder massives reduzieren von Weizen in der Ernährung.
Das kann ein wichtiger Schritt sein, die Gelenke zu schützen.


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Fazit:
Zu viel Weizenvollkorn in der Ernährung bringt eine Menge negativer Folgen mit sich.
Die enthaltenen Ballaststoffe sind wohl der einzige positive Nutzen des Weizens.
Genügend Ballaststoffe erhalten wir allerdings auch aus Früchten, Nüssen und Gemüse, ohne die schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen.

Falls man wie die meisten Menschen auch Schwierigkeiten hat für immer auf Brot, Brötchen, Kekse, Cerealien, etc. zu verzichten,
kann man immernoch den Weizen in der Ernährung einfach deutlich reduzieren und sich zum Beispiel auf einen "Sündentag" pro Woche beschränken.

Ja zugegeben: es ist schwierig ganz auf  Weizen zu verzichten, da er auch in den meisten Teigwaren, Pasta-Gerichten, Fertigprodukten und Fast-Food etc. vorhanden ist.
Aber: Jeden Tag Pizza, Pasta, Brötchen - das muss doch nicht wirklich sein!? Leckeres Obst zu einem Joghurt (ob nun tierisch oder pflanzlich) macht doch auch ein super Frühstück her?

Meine Meinung: Die Dosis macht das Gift
Und wir leben momentan nun mal in einer Überflussgesellschaft - was uns nicht wirklich gut tut
Man sollte beginnen auf seine Ernährung zu achten - und nicht alles in sich stopfen, nur weil es an jeder Ecke zu finden ist...
Tage ohne Weizen, Tage ohne Süßigkeiten/ohne Zucker, Tage die mit Aktivitäten/Sport gefüllt sind schaden keinem von uns - ganz im Gegenteil!
Und zu den Mahlzeiten gibt es auch andere Beilagen als nur Nudeln ;-)

Hausmittel gegen Zecken: Schwarzkümmelöl

...lange hat es gedauert bis ich es getestet habe, jetzt dachte ich ist es an der Zeit einen Artikel darüber zu schreiben, da es mich doch so positiv überrascht hat...

Wer Tiere hat, kennt das Problem:
Nach Spaziergängen und Herumtollen im Freien findet man häufig Zecken im Fell der geliebten Haustiere. Oft im Halsbereich, allerdings sind die kleinen Biester auch anderweitig anzutreffen.

Dies gestaltet sich nicht nur als lästig und zeitaufwendig (Durchsuchen des Tieres und Entfernen der Zecken), sondern vor allem hier der größte Punkt: Gesundheitsgefährdend.
Da gefährliche Krankheiten durch einen Biss übertragen werden können, liegt es nahe, Hund, Katze oder Pferd durch geeignete Maßnahmen vorbeugend zu schützen.

Es gibt viele verschiedene chemischen Präparaten, aber auch andere Alternativen wie zum Beispiel behandelte Halsbänder.
Aber Achtung: nicht jedes Tier verträgt diese Chemiekeulen, und auch die Wirkung der Präparate sind oft von geringerem Nutzen als angepriesen. Man kann beobachten, dass Zecken teilweise resistenter gegen diese Chemiekeulen agieren.

Wer der Chemie den Laufpass geben und umsichtiger mit der Gesundheit seines Tieres umgehen möchte, kann mit Schwarzkümmelöl gegen Zecken Abhilfe schaffen.

Schwarzkümmel ist eine Heil- und Gewürzpflanze, die ihren Ursprung im Nahen und Mittleren Osten hat. Im Laufe der Zeit hat sie ihren Weg bis nach Südeuropa und Indien gefunden und wird dort kultiviert.
Die typischen schwarzen Samen der "Nigella sativa" (Botanischer Ausdruck) sind in unseren Gegenden zum Beispiel vom türkischen Fladenbrot bekannt.

Der Samen hat einen etwas pfefferartigen scharfen Geschmack.
Außerdem werden ihm eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Wirkungen durch den hohen Anteil ätherischer Öle, die er enthält zugeschrieben.
Wichtiger Bestandteil ist dabei der pflanzliche Wirkstoff Thymoquinon.

Für die Zeckenbekämpfung sind es vor allem diese ätherischen Öle, die den Schwarzkümmel dabei so erfolgreich machen.

Schwarzkümmelöl hilft allerdings nicht nur gegen Zecken

Das Öl des Schwarzkümmels findet auch Anwendung in der Tiermedizin.
Es sorgt unter anderem für:
◾Die Steigerung der körpereigenen Immunabwehr
◾Die Förderung des Verdauungstrakts
◾Die Förderung der Pflege von Haut und Fell
◾Die Freihaltung der Atemwege

Dosierung bei Katzen
Schwarzkümmelöl gegen Zecken sollte bei Katzen nur in sehr geringer Dosis verabreicht werden, täglich ca. 1-2 Tropfen, wenn sie dem Futter oder Trinkwasser beigemischt werden.
Die Menge sollte bereits ausreichen, um den Körpergeruch zu erzeugen, der die Zecken abschreckt. (Menschen nehmen diesen allerdings nicht wahr)

Dosierung bei Hunden
Als Faustregel gilt, 1 mg je kg Körpergewicht – in Hundeleckerchen „verpackt“ oder als Kapsel ins Futter gemischt, wird es meist problemlos angenommen.
Zur Vorbeugung gegen Parasiten genügen 8 bis 10 Tropfen Öl ins Trinkwasser.
Bei der äußerlichen Anwendung auf der Haut reichen schon wenige Tropfen aus (Natürliche Haut- und Fellpflege und Behandlung oberflächlicher Verletzungen)

Ein Tropfen Schwarzkümmelöl auf die Hundebürste sorgt bei regelmäßiger Anwendung für seidiges, glänzendes Fell.

Hunde, die regelmäßig einige Tropfen Schwarzkümmelöl ins Futter oder über das Trinkwasser erhalten, leiden deutlich weniger unter Flöhen oder Zecken.
Trinkwasser oder Futter bleiben sogar länger frisch, denn Pilze oder Bakterien vermehren sich langsamer.
Aber Achtung:
Die Behandlung mit Schwarzkümmelöl ist keine Therapie bei akutem Flohbefall, sondern dient allein der Prophylaxe.
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Schwarzkümmelöl bei Menschen
Auch Menschen können das Schwarzkümmelöl zur Zeckenabwehr einsetzen.
Darüber hinaus gibt es eine Menge mögliche Verwendungszwecke.

Es besitzt eine antihistamine Wirkung (antiallergisch, juckreizstillend und entzündungshemmend) und kann menschlichen und tierischen Allergikern helfen.
Bei Heuschnupfen kann das Öl vorbeugend angewandt werden, bevor die ersten Symptome auftreten. Das Öl wird meist oral eingenommen, kann aber auch äußerlich als Hautpflegemittel eingesetzt werden und lindert Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte).

Neuere wissenschaftliche Studien belegen auch eine teilweise Linderung bei rheumatoider Arthritis.

Oberflächliche Hautverletzungen heilen schneller, wenn Schwarzkümmelöl auf die offenen Stellen getupft wird. Das Öl desinfiziert und pflegt.
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Gesundheitliche Bedenken zur Anwendung von Schwarzkümmelöl gibt es weder beim Menschen noch bei Pferden, Katzen und Hunden.
Die enthaltenen ätherischen Öle haben eine ausgleichende, stabilisierende Wirkung.
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Mein Fazit:
Schwarzkümmelöl verringert den Zeckenbefall sehr stark.
Sollte eine Zecke dennoch die falsche Abzweigung gewählt haben und auf dem Vierbeiner landen, wandert diese und saugt sich nicht fest. Somit ist sie leicht zu entfernen.

Schwarzkümmelöl ist kein Wundermittel das den Zecken-/Parasitenbefall komplett verhindern wird, das sind die chemischen Mittel allerdings ebenso wenig.

Meiner Meinung nach eine sehr gute Alternative zur Chemiekeule und wesentlich gesundheitsfreundlicher und verträglicher als die chemischen Präparate, die beim Tierarzt erhältlich sind.