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"Sinn des Lebens" was bedeutet es für mich

Hast du dir auch schon die Frage gestellt: "Was ist der Sinn des Lebens...?"

Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist meiner Meinung nach eine Frage, die jeder Mensch individuell nur persönlich für sich selbst beantworten muss.

Der deutsche Philosoph Friedrich Kambertel schrieb dazu: "Das Leben selbst hat einen Eigenwert. Wem es also gelingt, sein Leben um seiner selbst willen zu leben, der erfährt die wahre Lebensfreude. Einen tieferen Sinn gibt es nicht!"

Was ist der Sinn des Lebens?

 
In seinem Leben hat sich  sicherlich jeder bereits einmal die Frage gestellt:
Was ist der Sinn des Lebens?
Bemühungen und Antworten finden seit Jahrhunderten in Religionen, Philosophien und auch politische Ideologien statt.
Ohne Betrachtung von persönlich individuellen Wegen zum Lebensglück, ist die überraschend einfache Antwort: Lieben und geliebt werden aus philosophischer Sicht.

Tageseltern – eine Alternative um etwas Luft zu holen? Oder Abschiebung?

Ein Kind ist wohl das größte Geschenk, das man sich vorstellen kann. Aber auch mit jeder Menge Arbeit verbunden. Es beansprucht viel Aufmerksamkeit, somit muss einem klar sein, dass auch viel auf der Strecke bleibt – vor allem wenn es komplett noch auf deine Hilfe angewiesen ist. Aber auch danach, es gibt Kinder, die haben ihre Mama und den Papa gerne immer um sich rum, das heißt du kommst wirklich zu nichts im Haushalt ohne den kleinen Knirps dabei zu haben. Kann auch wirklich schön sein, aber mach mal deinen Haushalt mit Kind auf dem Arm oder am Rockzipfel. Irgendwann fehlt einem auch die Zeit für sich selbst – auch wenn es nur 5 Minuten sind die man nur für sich alleine hat und auch mal braucht.
Versteht mich nicht falsch, ich setze keine Kinder auf diese Welt um sie abzuschieben oder von anderen Menschen erziehen zu lassen. Das ist auch nicht der Sinn und Zweck einer Tagesmutter oder eines Tagesvaters.
Sie sind eine gute Alternative, um etwas Luft holen zu können und die Zeit sinnvoll nutzen zu können.
Wenn die Zwerge bei der Tagesmutter sind kann Mama und oder Papa einem Job nachgehen, den Haushalt machen, den Einkauf in Ruhe erledigen, auch mal 5 Minuten abschalten und mit Dingen beschäftigen die erledigt werden müssen oder sonst etwas zu kurz kommen. Aber auch für Alleinerziehende eine gute Möglichkeit die Kinder in sicherer Betreuung zu wissen und dabei das Geld verdienen können, das man zum Leben braucht.

Frage des Tages: Vegane Wurst

Guten Morgen ihr Süßen,

So, eine Frage die mir gestellt wurde, bzw. um die es schon einige Diskussionen gab:

Warum gibt es eigtl. vegane Wurst/vegane Fleischwurst/verganer Leberkäse?
Es wäre (Wortwahl:) "subtil" zu verstehen, dass man auf tierische Produkte verzichten würde, dennoch etwas zu Essen das aussieht und schmeckt wie Fleisch/Wurst/oder allein schon dasselbe Aussehen und dieselbe Bezeichnung hat.

Ich habe meine Meinung zu diesem Thema zu Besten gegeben und versucht meiner Meinung nach eine Erklärung abzugeben.
Ich würde gerne mal die Veganer unter euch befragen wie ihr zu diesem Thema steht? Wie ihr die Sache seht?
Über Feedback bin ich euch dankbar


Meine Meinung ist:
Der ausschlaggebende Punkt, der einen dazu veranlasst sich für das vegane Leben zu entscheiden, kann sehr stark variieren.
Einige tun dies aus Unverträglichkeiten heraus, andere wegen Krankheiten
wieder andere aus Überzeugung, aus Ansichten/Meinungen/Standpunktfestigungen heraus
zum Tiereswohl oder aus Protest der Massentierindustrie etwas entgegenzusetzen
andere wiederum einfach nur aus Ernährungsumstellung
andere vllt. auch aus "Ich probiere mal aus, da es mittlerweile Trend ist"-Mitläufer

... um es kurz zu sagen es gibt sehr viele verschiedene Gründe, die zu einer veganen Lebensweise führen können...

Ich kenne jmd. die früher viel Fleisch gegessen haben - die sagen: "Ja das Fleisch hat mir geschmeckt. Ich habe früher gern Fleisch gegessen. Trotzdem verzichte ich dem Tierwohl und der Umwelt und dem Entgegensetzen der Industrie auf Tierische Produkte."

Nur weil man auf etwas verzichtet, heißt es allerdings nicht gleich, dass es einem nicht schmeckt.

Diese Veganer aus meinem Beispiel essen auch vegane Wurst - sieht aus wie Wurst, schmeckt wie Wurst. Andere wiederum sagen nein, das möchten sie nicht/brauchen sie nicht.
Ist doch völlig normal dass es hier Unterschiede gibt?!
Als "Alles-Esser/Fleisch-Esser" isst man ja auch nicht unbedingt alles?!
Geschmäcker sind verschieden. Die einen sagen sie brauchen/wollen den Geschmack nicht, die anderen sagen das hat mir geschmeckt früher, auf den Geschmack will ich nicht unbedingt verzichten wenn man diesen auch Fleischlos haben kann.

Wie steht ihr dazu/seht ihr das?
Freue mich auch wenn ihr an der Umfrage teilnehmt im rechten Menü :)

Warum Tausende Kälber im Mutterleib ersticken, während ihre Mütter im Schlachthaus getötet werden...

Laut Schätzungen der Bundestierärztekammer sterben in deutschen Schlachthöfen jedes Jahr etwa 180.000 ungeborene Kälber im Mutterleib – sie ersticken, während ihre Mütter am Schlachterhaken ausbluten. Die Dunkelziffer liegt wohl weit höher.

Für diesen "Zustand" gibt es mehrere Gründe

1. Grund: Unser System

"Nutztiere" werden als reine Fleisch-, Milch- und Eierlieferanten angesehen.
Kühe, Schweine, Hühner... reine Wirtschaftsgüter - und wenn das Tier nicht mehr rentabel ist, wird es entsorgt.
Kurz gesagt: Ist das Tier krank oder lässt die Bring-Leistung nach, folgt meist der Tod im Schlachthaus, um wenigstens noch ein paar Euro zu bekommen.
Gesellschaft Geiz-ist-Geil und bitte-alles-geschenkt: Dieses System zwingt alles in die Knie,
denn ich frage mich, was daran noch "menschlich" oder "sozial" sein soll.

2. Grund: Ohne Kälber = keine Milch

Weibliche Kühe geben NUR NACH der Geburt eines Kalbes Milch.

Die Milchleistung lässt im Laufe der Zeit nach - um den Milchfluss wieder zu steigern werden Kühe jedes Jahr wieder künstlich besamt.
Die hohe Milchleistung zusammen mit nicht artgerechten Haltung und der Fütterung von Hochleistungsfutter führen zu Krankheiten.

Klauen- und Stoffwechselerkrankungen, Euterentzündungen oder Fruchtbarkeitstörungen sorgen dafür, dass praktisch dauerschwangere "Milchkühe" meist nicht älter als fünf Jahre werden.

Für den Landwirt ist es oft zu teuer auf die Geburt eines Kalbes zu warten, deshalb werden auch schwangere Kühe zum Schlachthof gebracht.

3. Grund: Unsere Gesetze

Eigentlich ist es verboten, Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten.
Es ist auch verboten, hochschwangere Tiere zu transportieren
– allerdings frei nach dem Motto "Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß" - werden Verstöße nur in den seltensten Fällen gemeldet und stehen nicht konkret unter Strafe.
Es wird oft weggeschaut, wenn es um diese Gesetzesverstöße geht – es geht hier, wie sollte es anders sein - um sehr viel Geld

4. Grund: Lücken im Gesetz

Die Tötung schwangerer Kühe ist legal, es gibt keine Vorgaben zum Umgang mit schwangeren Kühen.

5. Grund: Falsche Werbeaussagen, falsche Versprechungen

Mit Gütesiegeln, Imagekampagnen und Bildchen grüner Wiesen auf Verpackungen gibt sich die Tierindustrie größte Mühe, uns eine heile Welt zu zeigen.
Milliarden von Euro fließen in die Werbung.
Realität - das passt einfach nicht ins Konzept

6. Grund: Das einzelne Leben ist nichts wert

Das alles wird wissentlich geduldet und durch das System gestützt.
(Wer mehr lesen möchte über die Schlachtung - zum Beispiel in dem Buch Tiere Essen)
 
 
Das ist im Übrigen auch auf alle anderen Säugetiere, wie Schweine, Schafe und Ziegen zu übertragen.
Sobald Tiere aus rein wirtschaftlichen Gründen gehalten werden, kann nie von artgerechter Haltung oder Tierliebe gesprochen werden. (siehe Massentierhaltung) 
 
So und nun frage ich mich: Ist das wirklich menschlich? Sind das die Werte unserer Gesellschaft?
Geiz-ist-Geil-Mentalität über das Leben und Soziales gestellt.

Siehe auch http://www.peta.de/schlachtung-schwangerer-kuehe

Bald ist der Tag der Mütter

Muttertag steht bald vor der Tür...
Ich weiß ich bin sehr früh - die meisten machen sich noch keine Gedanken, was sie ihrer Mutter denn zum Muttertag "geben" bzw. sagen.... ist doch sowieso nur ein Kommerztag, an dem Geld mit Süßigkeiten und Blumen gemacht wird - da machen sie nicht mit....

Durch einige Ereignisse, die sich in letzter Zeit überschlagen - habe ich mir begonnen ein paar mehr Gedanken zu diesem Thema zu machen.
Ich sage nicht: "Geht los und kauft eurer Mutter etwas Tolles..."

Dennoch möchte ich einen Gedankenanstoß geben zu diesem Ganzen.

Kein Geld der Welt, kein Geschenk der Welt - wirklich nichts was man jemals kaufen kann ist so wichtig wie die Menschen, die man zu den Liebsten zählt.
Was bringen einem tausende von Euro, wenn man alleine dasteht - Liebe kann man sich nicht erkaufen - und Blut ist bekanntlich dicker als Wasser.

Ich sage nicht, dass man es mit seiner Familie immer leicht hat.
In manchen Fällen können es sogar die "Schlimmsten" sein - und man kann sie sich nicht aussuchen.
Leider ist es auch manchmal so, dass man sich verstreitet oder der Lauf der Zeit komische Wege geht.. Leider ist es auch so, dass es Menschen gibt, die mehr oder minder "ein Herz aus Stein" haben oder Gefühle nicht zeigen können. Solche die noch nicht wirklich begriffen haben - was wirklich das Wichtigste im Leben ist. Dass es unbezahlbar ist "Liebste" zu haben....
Das wird man erst merken, wenn man alleine dasteht, und einem nichts mehr bleibt. Manchmal leider erst dann, wenn es zu spät ist...

Aber auch wenn man nicht zu diesen Extremfällen gehört, wenn man das Glück hat Menschen um sich scharen zu können in seinem "Liebsten"-Kreis, die toll sind, die meiste Zeit zumindest...

Frage ich dich: Wie oft zeigst du diesen Menschen was sie dir wirklich bedeuten?
Oder hast du das schon jemals so "wirklich richtig" getan?

Es ist meistens so, dass die "Liebsten" um einen teilweise als selbstverständlich angesehen werden.
Das ist bei jedem "Mal" so... In den Momenten in denen man diese Menschen um sich hat, in denen begreift man oft nicht wirklich was das für ein Geschenk ist. Auch wenn es nicht immer leicht ist oder mal Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen, Befürwortungen, Streit aufkommt. Letzten Endes ist es doch das größte Geschenk das man haben kann - aufrichtig aus ganzem Herzen geliebt zu werden - man wird diese Bindung auf ewig mit den "Liebsten" haben.

Richtig bewusst wird einem das vor Augen gehalten, wenn die Menschen eben nicht mehr da sind... Erst dann kreisen Gedanken und Gefühle in einem umher... und manchmal bereut man es zutiefst, dass man diesen Menschen nie wirklich gesagt oder gezeigt hat was sie einem bedeuten.

Ich spreche aus eigener Erfahrung wenn ich sage, dass ich leider auch die Erfahrung schon für mich machen musste. Dass es mir im Herzen Schmerzen macht, dass ich einem meiner "Liebsten" nicht mehr richtig gezeigt hatte, was er für eine wichtige Rolle in meinem Leben spielt und wie wichtig er für mich ist, wie viel er mir bedeutet. Man wandelt sich im Laufe des Lebens und andere Dinge nehmen manchmal größere Prioritäten an, man hat weniger Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Ja ich habe es ihm nie wirklich direkt gesagt, bzw. die letzten Jahre nicht mehr... doch ich hoffe, dass er wusste, wie sehr er von mir als mein Opa geliebt wurde. Er hat diese Welt verlassen - und ich denke des Öfteren daran, wie gern ich ihm noch gesagt hätte welchen Platz er in meinem Herzen einnimmt.

Man verschiebt Dinge immer auf morgen, denkt man hat noch genug Zeit für alles, das Leben ist lang genug und man wird noch viele Gelegenheiten haben. Doch wer weiß schon was morgen ist? Wer kann mit Gewissheit in die Zukunft blicken? Verschiebt Dinge nicht auf morgen, denn morgen könnte es schon zu spät sein.
Ich will euch keine Angst machen, sondern einfach nur aufzeigen, dass wir in der Gegenwart leben sollten, und das mit allen Sinnen und Gefühlen, die wir haben.

Deshalb erachte ich den Muttertag beispielnehmend für 365 Tage im Jahr als wichtigen Tag - den jeder von uns nutzen sollte und zur Gelegenheit nehmen - einem seiner "Liebsten"-Menschen zu zeigen oder zu sagen welchen Platz sie im Herzen einnehmen.

Ein Platz im Herzen, Gefühle, Worte und Taten sind das Größte, das wir verschenken können.
Es kostet uns nichts uns bei Menschen zu bedanken.
Zum Beispiel dafür, dass es sie gibt.
Dafür was sie alles für uns getan haben.
Dafür, dass sie hinter uns stehen.
Dafür, dass wir immer mit unseren Sorgen und Ängsten zu ihnen kommen können.
Dafür, dass sie uns ehrlich ihre Meinung mitteilen - auch wenn uns diese nicht immer gefällt.
Dafür, dass auch sie uns im Herzen tragen.
Dafür, dass wir ein Teil ihres Lebens sein dürfen.
Dafür, dass sie uns ihre Liebe spüren lassen.
Und unendlich viele weiter Dinge....
Auch wenn nicht immer alles leicht ist, auch wenn sie nicht immer alles zeigen können, auch wenn nicht immer die Zeit dafür da ist, auch wenn sie eine weitere Entfernung von uns getrennt sind -
ein Teil eines Herzens zu sein ist einer der größten und wertvollsten Geschenke, die wir geben und empfangen können...

Wir sollten Ihnen unseren "Herz-Platz" mit unseren Taten und Worten, unseren Gefühlen zeigen - auch wenn dies nicht immer möglich ist, auch wenn manchmal die Tage zu wenige Stunden dafür haben, auch wenn manche Situationen oder Entfernungen das ab und an verhindern
ist der Muttertag eine gute Gelegenheit seiner Mutter zu zeigen dass sie einen Platz in unserem Herzen hat und wir zu schätzen wissen, dass es sie gibt.

Das kostet kein Geld, macht einen nicht arm. Der Kommerz, die Blumen, die Pralinen sind nur symbolisch - diese muss man nicht verschenken. Ein weitaus größeres Geschenk sind die eigenen Taten und Worte!
Auf das "wie" kommt es hier nicht unbedingt an, sondern auf das überhaupt.

Was denkt ihr über was man sich mehr freut? Ein teurer Blumenstrauß oder das eigene Kind das den Streit begräbt und auf einen zukommt? Pralinen oder ein ehrlich gemeintes "Mama ich liebe dich und du bist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben, ich möchte dir danken dass es dich gibt und dass du mich nun schon 26 Jahre in meinem Leben begleitest und unterstützt"?

Über was persönlich würdet ihr euch mehr freuen?

Stolz und Vorurteil, ein Dickkopf oder Missmut sollte man an diesem Tag auch vielleicht mal zurückstellen, denn diese machen weder uns noch andere Menschen glücklich.
Genießt jeden Tag, den ihr mit euren Liebsten verbringen dürft... jede Erinnerung... jedes Lächeln...

Wie viel wiegt ein Streit letztendlich, wenn man nicht mal mehr die Chance dazu hatte der Person zu sagen dass es einem Leid tut, dass man sich selbst im Weg gestanden hat als noch alles hätte gerade gebogen werden können... Wertvolle Stunden und Erinnerungen, die man hat verfliegen lassen wegen des eigenen Stolzes, des eigenen Dickkopfes...
oder einfach weil man dachte: Morgen hast du auch noch die Gelegenheit dazu der Person zu zeigen wie wichtig sie dir ist...

Ein Danke für:

"Weil du mir immer Deine ganze Liebe geschenkt hast, egal wie viel Schlaf ich dir geraubt habe"
"Weil du mich aufgefangen hast wenn ich mal abgestürzt bin"
"Weil du ein Glücksgriff bist auch wenn ich hier und da manchmal daneben gelegen habe"
"Weil ich nur dir gerne zeige wie man den PC bedient, so oft du willst"
"Weil ich nur dir gerne sage, dass man das Internet mit einem Mausklick nicht löschen kann"
"Weil du einfach einmalig bist, nicht nur im Kuchen backen sondern auch im Herzen"

"Deshalb möchte ich dir heute sagen: Danke dass es dich gibt"

 

Kontakfreudigkeit - eine kleine Geschichte dazu aus dem Leben

So meine liebe Leserinnen und Leser,
heute möchte ich neben den Ernährungsthemen auch noch einen kleinen Schwenk aus meinem Leben erzählen.
Wie ihr vielleicht wisst gehe ich gerne Tanzen und somit bin ich auch des Öfteren in Clubs unterwegs. Am Wochenende hatte ich plötzlich eine Nachricht auf meinem Facebook-Account die in etwa so lautete:
"Du bist doch ein bekanntes Gesicht aus dem Club..." bla bla bla "Hast du nicht Lust auf ein Picknick mit mir" bla vla bla "Oder lass uns schwimmen gehen oder zusammen kochen, ich stelle die Küche zur Verfügung und du kochst..." bla bla bla "Was hälst du von meinem durchtrainierten Body - ich schick dir mal Bilder..."

Letztendlich kam es so weit, dass er mir sagte ich wäre verklemmt und nicht Kontaktfreudig - nur weil ich ein Date mit ihm abgelehnt habe und sagte, dass er sich das Anmachen via Facebook sparen könnte, da wäre seine Zeit vielleicht besser in andere Dinge investiert als in mich und wenn er mich doch aus einem Club kennen würde, wieso er mich nicht dort angesprochen hätte wenn er da schon Interesse an einem "mich kennenlernen" gehabt hätte,
sondern einfach plump eine Nachricht in Facebook schreibt.

Sowas muss man sich also anhören, wenn man jemandem eine doch noch recht nette Abfuhr erteilt, der in der Realität kein Wort mit einem wechseln kann, in der Cyberwelt aber eine große Klappe hat und zu anderen sagt sie wären verklemmt, nur weil sie nicht auf den Date-Wunsch eingehen.

In was für einer Gesellschaft leben wir hier eigentlich?
Und was hat das mit verklemmt oder nicht-Kontaktfreudig zu tun?
Mal ehrlich, nette neue Menschen kennenlernen - dagegen ist wirklich nichts einzuwenden und kann auch sehr lustig oder spannend sein. (Im Übrigen kennenlernen nicht gleichzusetzen mit zsm. in die Kiste springen!)

Dann aber bitte in der realen Welt und nicht hinten rum über irgendwelche Internetplattformen, nur weil man sonst nicht die "Eier in der Hose hat" und in der Cyberwelt aber den großen Macker heraushängen lässt. Ja, ist um einiges einfacher als echte Worte mit jemandem zu wechseln?!
Aber wer so einen Protz/Proll im Internet raushängen lässt, der sollte doch auch in der Realität etwas Courage und Selbstbewusstsein aufbringen können - oder ist das zu viel verlangt?
Große Klappe, nichts dahinter - leider echt OUT

Also für mich hat das absolut nichts mit Kontaktfreudigkeit oder sozialer Handlung zu tun, ebenso wenig mit einer Verklemmtheit.
Kommunikationsfähigkeit und Selbstwertgefühl, Sozialverhalten und der richtige Umgang im Miteinander sollten hier mal größer geschrieben werden und endlich wieder einen hohen Stellenwert erlangen - ich glaube das haben so einige leider verlernt...

Was denkt ihr über diesen Weg?

Du bist was du isst... Besserwisser: Woher kommt unsere Milch?

Guten Morgen ihr Süßen,

hier etwas für die Besserwisser unter euch...

Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht woher unsere Milch kommt?
Antwort: Klar von der Kuh

Gut so weit, aber habt ihr euch gefragt wann eine Kuh Milch gibt?
Hier die Antwort für euch (da ich gestern festgestellt habe, dass selbst Leute aus dem DORF das nicht wussten)
Eine Kuh gibt Milch - wie die Frau - wenn Sie ein Kind/Kalb bekommt - erst dann kann sie gemolken werden. Da die Milchleistung nicht Dauerhaft ist gibt es einen Besamen-Kalb-Milch Kreislauf
Wir trinken dann des Kalbes Milch...

Hier weitere ausführlichere Fakten:
Mehr als vier Millionen Milchkühe sorgten 2009 in Deutschland für die Deckung des täglichen Milchbedarfs. Die gut 60 Liter, die ein Bundesbürger im Durchschnitt pro Jahr trinkt, müssen ja irgendwoher kommen.

Die Milchproduktion hat sich in den vergangenen 50 Jahren vervielfacht - und das, obwohl es heute viel weniger Milchkühe gibt als früher. Die Milchkühe erbringen immer höhere Leistungen: Gab eine Milchkuh in den 50er Jahren etwa 640 Liter im Jahr, so kann sie heute 5000 bis 10.000 Liter pro Jahr geben. Das liegt zum einen am Hochleistungsfutter, zum anderen liegt es an der Züchtung.

Kühe produzieren Milch aus demselben Grund, wie der Mensch es tut: als Nahrung für ihre neugeborenen Jungen. Doch Kälber in modernen Milchbetrieben werden ihren Müttern bereits einen Tag nach der Geburt entrissen. Sie werden mit Milchersatz gefüttert (unter anderem auch mit Blut von Rindern), damit die Milch ihrer Mütter zum Verzehr für den Menschen verkauft werden kann.
Im Stall saugt eine Melkmaschine an den Zitzen. Mit pulsierendem Unterdruck ahmen die Zitzenbecher das Nuckeln nach

Mit zwei Jahren ist das Kalb geschlechtsreif und der Alltag einer Milchkuh beginnt: Neun Monate ist sie trächtig, nur in den zwei Monaten vor der nächsten Geburt, in denen sie ''trockensteht'', produziert sie keine Milch. Das bedeutet: Die Milchkuh befindet sich in einer Dauerschwangerschaft, jedes Jahr einmal, und wird gemolken, während sie trächtig ist.

Kurz nach der Geburt steigt die Milchleistung stark an, erreicht nach sieben Wochen ihr Maximum und bleibt für gut zwei Monate auf hohem Niveau.
Damit sich das wiederholt, wird eine Hochleistungskuh zwei bis drei Monate, nachdem sie gekalbt hat, erneut künstlich besamt.

Die Milchproduktion steigert sie von Jahr zu Jahr - nach dem ersten Kalb gibt die Kuh etwa 15 Liter pro Tag, "Hochleistungskühe" geben zum Schluss, also in der vierten oder fünften "Laktations-Phase" (Phase der Milchabgabe), bis zu 50 Liter am Tag – für den Stoffwechsel eine enorme Belastung, besonders kurz nach der Abkalbung, wenn die Kuh verstärkt Fettgewebe abbaut.

Die natürliche Lebenserwartung einer Kuh beträgt etwa 20 Jahre, während der sie acht oder neun Jahre lang Milch produziert. Der Stress, dem die Tiere durch die Bedingungen in der Intensivhaltung ausgesetzt sind, führt jedoch zu Krankheiten, Lahmheit und Fertilitätsproblemen (Häufigste Krankheit Euterentzündung (Mastitis))
so dass die Kühe bereits im Alter von vier oder fünf Jahren für die Milchwirtschaft wertlos sind und zum Schlachthaus geschickt werden.

weitere Informationen findet ihr im Web - Google hilft gern
Eure Ina :-*

weiterer Lesenswerter Post zum Thema
wolodja.blog.de

Kinderfrage - ich muss mich mal übergeben

In letzter Zeit werde ich immer wieder gefragt, wie es denn mit Kindern aussieht. Ich bin 26, ja,
aber das heißt doch nicht, dass ich jetzt Kinder bekommen muss?! Und dann fragen die mich nicht nur einmal... sondern des Öfteren... immer immer wieder....
Oder wenn von Paaren kommt, die Kinder haben: "Na hast du jetzt auch Lust...?!" oder "Wann ist es bei euch so weit?" etc...
Meine Mum zum Beispiel spricht das Thema des Öfteren an.
Anscheinend genügt ihr diese Antwort nicht:
"Ich bin noch jung, ich habe noch Zeit - irgendwann mal"
Nein, dann frägt sie mich: "Willst du keine Kinder?"
(man betrachte die Frage, schon die Verneinung zu keine Kinder zeigt, was sie denn befürchtet trotz der Antwort, die sie immer von mir erhält und die ich langsam Leid bin)

Gibt man allerdings nichts zur Antwort wird da dann auch wieder interpretiert bzw. hört das
Gefrage nicht auf...
Gestern ist mir der "Kragen geplatzt", da mir die ständige Fragerei so dermaßen auf den Zeiger geht.
Sie hat mich auf dem falschen Fuß erwischt, und da ich es Leid bin ständig Antworten zu geben
oder mich die ganze Zeit mit dem Thema Kinder beschäftigen zu müssen und es Leid bin mich zu rechtfertigen wieso ich denn mit 26 noch keine Kinder habe,
gab ich ihr also auf die Frage "Willst du keine Kinder" die Antwort "Nö"
Man hat gesehen, wir ihr langsam das Gesicht entgleist und fragte mich: "Meinst du das Ernst?"
Ich hab ihr keine Antwort gegeben... da sagte Sie: "Wirklich keine Kinder?"
Ich antwortete "Nö".... (ist ja auch schließlich egal, was ich ihr zuvor zur Antwort gegeben habe jedes Mal, wenn sie mich damit genervt hatte - vergessen oder?!)
Naja das Ende der Geschichte: Meine Mum ganz entgeistert - "all ihre Wünsche würden verpuffen, da bräuchte sie auch nichts mehr für Enkel sparen... das wars mit dem Enkelwunsch bla bla..."
Danach hat sie 2h nichts mehr mit mir geredet.

Aber mal ehrlich Leute, ich bin die doofe Fragerei satt. Außerdem bin ich mit 26 nicht steinalt und habe noch mehr als mein halbes Leben vor mir - hoffe ich doch...
Ich muss doch nicht jetzt schon Kinder haben, wenn ich mich selbst noch wie eins fühle bzw. mich nicht bereit dazu fühle oder gedrängt fühle.
Und je mehr ich mich in die Ecke gedrängt fühle, bzw. eben zu Kindern gedrängt - desto mehr geht es mir auf den Zeiger und desto mehr entferne ich mich davon!
Und ich bins Leid mich dauernd mit dem Thema beschäftigen zu müssen - ich will nicht dass sich mein Leben jetzt auch ohne Kinder nur um Kinder dreht?!
Hallo gehts noch? Es gibt auch anderes wichtiges im Leben - und wenn ICH dazu bereit bin, dann fange ich mal an mich mit dem Thema auseinander zu setzen und nicht, wenn andere Leute es für richtig halten oder es wollen!
Und ich kann es absolut nicht ausstehen, wenn man Dinge in den Mund gelegt bekommt bzw. einfach "angenommen wird" oder nur weil andere es machen es eben so sein muss.

Es ist mein Leben!
Und ich muss dazu bereit sein.
Und ich setze die Kriterien für Lebensabschnitte.
Und ich muss mit meinem Leben leben.
Und ich muss damit glücklich sein oder auch nicht.
Und ich muss Entscheidungen treffen und damit leben.
Und ich muss den Zeitpunkt für den Richtigen halten.
Und ich muss den Partner und die Situation für die richtige halten.
Nicht dann, wenn andere es wollen und für richtig halten!!!

Ich bin momentan einfach nur genervt.
Und mittlerweile ist es mir egal was andere denken.
Ich habe damit aufgehört mich zu rechtfertigen.
Und distanziere mich zu solcher Fragerei

MH370?!

Stellt ihr euch auch manchmal noch die Frage, wie denn ein Flugzeug einfach verschwinden kann?

Wo das Flugzeug, das im MÄRZ VERSCHWUNDEN ist, hin ist?

Oder wird das eher verdrängt, ist nicht mehr aktuell?

Aktuell ist dennoch: Es ist nicht mehr aufgetaucht... Und vergessen sollte dies sicherlich nicht werden... sondern endlich geklärt...

http://www.spiegel.de/panorama/mh370-emirates-chef-tim-clark-zweifelt-an-ermittlungen-a-996056.html

Nachtrag zum Thema: Einfluss der Medien / EURE MEINUNG?

Medien haben viel Einfluss auf unser Denken, unsere Verhaltensweisen, unseren Konsum...
sie beeinflussen uns, unser Leben
Hier ein Beispiel wie Medien uns beeinflussen können:

Was für einen Eindruck habt ihr, wenn ihr dieses Bild seht?
Ein Soldat, der einem anderen hilft? Fürsorge, Hilfe, Menschlichkeit?

Was denkt ihr, wenn ihr das zweite Bild seht?
Ein Soldat, der von einem anderen mit einer Waffe bedroht wird? Krieg? Gewalt?

Und was, wenn ihr nun wisst dass es sich bei den Soldaten um ein und denselben handelt?
So und nun eure Meinung?!
Die Medien können uns allein anhand EINES EINZIGEN BILDES vieles glaubhaft machen,
bzw. uns "Wahrheiten", "Tatsachen", "Fakten" erzählen...
Und wir glauben, was wir sehen...
 

Mut zur Veränderung

...wie ich finde ist das Leben viel zu kurz – egal in welcher Hinsicht.
Deshalb ist es wichtig, sein Leben in vollen Zügen zu leben. Auch wenn wir manchmal niedergeschlagen sind oder finden, dass das Leben nicht Fair-play spielt, sollten wir immer daran denken nach einem Sturz:
„Aufstehen, Brust raus, Krone richten“ und weiter geht’s.

Es gibt so viel zu tun, so viel zu erleben, so viel zu entdecken.
Auch wenn nicht alles positiv ist was uns widerfährt, können wir – als Optimist – trotzdem gute Schlüsse daraus ziehen. Irgendwann nennen wir schlechte Ereignisse dann Erfahrungen sammeln – diese sollten wir festhalten, daraus lernen und sie in Zukunft anders angehen… Ein Zitat aus einem Musikstück, das mir im Laufe der Zeit eigentlich sehr wichtig wurde:

„Du machst so viele Fehler, die schmerzhaft sind
Und keiner sagt mehr „Das kann passieren mein Kind"
Doch du musst nur aus diesen Fehlern lernen
Dann können sich die Fehler und die Niederschläge ruhig noch mehren
Denn irgendwann wird sich das Ganze dann ins Gegenteil verkehren
Und du wirst lange Zeit später von deinen Fehlern zehren
Du nennst sie dann Erfahrungsschatz und hältst sie in Ehren
Denn den Zutritt dorthin kann dir keiner verwehren
Also vergiss nicht, wo du her kommst, und verfolge ein Ziel
Und sammle Bonuspunkte in diesem Lebensspiel“

Vielleicht kennt ihr es… Naja was ich damit sagen will:
...das Leben hat so viel Schönes zu bieten, so viel Positives.
Auch aus negativen Erfahrungen wird man schlauer, auch aus solchen kann man Positive Schlüsse ziehen. Es kommt immer auf die Betrachtungsweise an.
Geh mit einem Lächeln durch die Welt, dann strahlt sie dich ganz anders an. Koste deine Augenblicke hier auf Erden aus und erlebe am besten so viel wie möglich.
Ob es nun Gefühle sind, Situationen, Erfahrungen, Eindrücke….

Fragt euch: Was wollt ihr hier in eurem Leben auf jeden Fall noch sehen, erleben?

Wenn ich mich das selbst frage komme ich auf viele viele unterschiedliche Dinge, die ich noch mitnehmen möchte bevor es zu Ende ist…

Ich denke jeder hat noch so einige To-Do-Punkte, die er in seinem Leben erleben will.
Aber nicht immer sollte man alles nach Morgen verschieben, sondern auch mal spontan sein und einfach sein Leben leben. Man lebt schließlich nur einmal.

Seht sie Welt positiv, packt euer Leben an und genießt es :-)

jetzt mal abgesehen davon, ob man den Künstler mag oder nicht....:

Mut zur Veränderung
 
Ich teil' deine Ansicht
Ich teile deinen Schmerz (Ich teile deinen Schmerz)
Ich geb' dir die Hälfte von meinem Herz (von meinem Herz)
Meiner nicht wieder aufladbaren Batterie
Mit doch unerschöpflicher Energie
Männer wie Frauen sind alarmiert
Weiterhin werden Ehen arrangiert
Es variiert von Fall zu Fall
Von Laut zu Laut
von Schall zu Schall
Worin befindet sich das All
Das All ist alles allzumal
Mal zu All und mal zu Fuß
Die Hand erheb' ich Gott zum Gruß
Kurz und gut
Alles, was du brauchst, ist Mut
Alles, was du brauchst, ist Mut
Alles, was du brauchst, ist Mut
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Ich liebe dich
Ich liebe mich
Ich liebe dich
Du fliegst in den Höhen und fällst oft tief (und fällst oft tief)
Fast alles, was du anfängst, ging bisher schief (ging bisher schief)
Du machst so viele Fehler, die schmerzhaft sind
Und keiner sagt mehr „Das kann passieren mein Kind"
Doch du musst nur aus diesen Fehlern lernen
Dann können sich die Fehler und die Niederschläge ruhig noch mehren
Denn irgendwann wird sich das Ganze dann ins Gegenteil verkehren
Und du wirst lange Zeit später von deinen Fehlern zehren
Du nennst sie dann Erfahrungsschatz und hältst sie in Ehren
Denn den Zutritt dorthin kann dir keiner verwehren
Also vergiss nicht, wo du her kommst, und verfolge ein Ziel
Und sammle Bonuspunkte in diesem Lebensspiel
Du denkst, wie schaff ich das bloß
Spiel fair und denk groß
Scheiß auf alle, leg los
Denn sie behindern dich bloß
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Ich liebe dich und
Ich liebe mich
Ich liebe dich
Mut zur Veränderung, Mut für dich, mich, für jeden der will.
Du bist Veränderung, auch wenn das Leben dich jetzt grad noch killt.
Mut über Grenzen zu gehen, damit wir mehr sehen als ein Bild.
Mut über Grenzen zu geben, damit sich das alles erfüllt.
Ich denk, es ist schon längst an der Zeit, dass wir endlich aufstehen.
Der Countdown läuft, komm mit, bevor wir hier draufgehen.
Komm, lass rausgehen.
Denn das Leben ist nicht wie 'n Laufsteg,
Sie sagen, du musst nur gut aussehen.
Hör sie klagen, doch ich kann den Traum sehen.
I have a dream, will diesen Traum leben.
Ich reich dir meine Hand
Und mach den Anfang,
Veränder' mich wie Malcolm X.
Komm und reich mir deine Hand für den Anfang,
Ich brauche dich für goldene Tracks.
Mut zur Veränderung, Liebe, Weisheit, Wissen.
Komm Bruder, wir ändern uns.
Schwester komm mit und wir ändern uns.
Das hier ist der Wendepunkt.
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Mut zur Veränderung
Wir ändern uns und ändern dich
Hab jetzt keine Angst mehr um mich
Ich liebe dich
Ich liebe mich
Ich liebe dich
(Xavier Naidoo)

Gedankenanstoß 0,00 Promille Grenze

Angenommen du hast Lust mit Freunden ein wenig zu feiern.
Die Freunde wohnen weiter weg, deshalb organisierst du dort einen Schlafplatz für dich, weil du ja Verantwortungsbewusst bist und dein Auto nicht mehr bewegst, nachdem du etwas getrunken hast. Die Übernachtungsmöglichkeit ist gesichert und dem Abend steht nichts mehr im Weg.
Du fährst mit deinem Auto hin, einige Freunde sind schon dort und es geht auch schon los.

Angefangen mit ein bisschen Sekt – da eine der Freundinnen Geburtstag hatte – da stößt man doch gerne an. Mit der Bahn geht’s dann in die Nachbarstadt in eine Cocktailbar.
Hier gibt’s die besten Cocktails weit und breit im ganzen Umkreis.
Mit ein paar Snacks sind schnell die ersten Cocktails geleert. Eine Runde Kurze für alle – und weiter geht’s mit dem leckeren Zeug namens Cocktail. Schön mit Früchten und allem, schön dekoriert. Tanzend mit viel Freude und Spaß verbringst du den Abend.
Gut angeheitert geht’s dann noch in den Club. Hier noch eine Runde Kurze und ein Wodka-Bull. Morgens um 5 Uhr geht’s dann mit der Bahn wieder zu der Freundin.
Jetzt erst mal eine Runde schlafen.
Die Nacht endet um 10 Uhr mit einem Frühstück, lecker Kaffee und Brötchen.
Dann geht’s um 11.30 Uhr wieder die 45 Kilometer mit dem Auto zurück, da zu Hause noch einiges an Arbeit wartet die erledigt werden muss.
Dir geht es ganz gut, frisch gestärkt, allerdings noch etwas übermüdet, trotz der knapp 5 Stunden Schlaf – aber die Couch war dann doch nicht so bequem und du wurdest einige Male wach…
Und da stehen sie auf halbem Weg, dein Freund und Helfer, die Polizei. Und führen eine allgemeine
Kontrolle durch. Jetzt meine Frage:
Wenn du blasen musst, was zeigt dann dein Wert an?
In 1 Stunde werden ca. 0,1 Promille abgebaut – je nach Person, Größe, Gewicht etc.
Deine 0,0 Promille wäre wahrscheinlich noch nicht erreicht…
Bist du deshalb nun verantwortungslos?
Solltest du auch am nächsten Tag das Auto stehen lassen?
Hast du nun über 0,00 Promille, selbst 0,10 oder 0,05 etc. erwartet dich eine Strafe!
Ist dies wirklich nötig?! 
Kein einziges Bier, kein einziges Glas Sekt, kein einziges Glas Wein zum Essen zum Beispiel...
Nein ich bin NICHT dafür dass Alkoholisierte am Steuer sitzen, schon allein aus Verantwortungsbewusstsein...
Aber ein Glas Rotwein zum Essen - das soll genommen werden?
Und nach ein bisschen Feiern am nächsten Morgen nicht fahren können?
Wie wäre es, wenn der Promillewert in etwa auf 0,25 z.B. anstatt 0,5 gesenkt wird?
Wäre dies nicht ein Kompromiss? 
Andere Frage, werden sich die Polizeikontrollen mehren? Mehr Leute blasen lassen? Damit man welche erwischt die ein Glas Sekt hatten?! Weil man den Alkohol der Person nicht anmerkt z.B.?
Ist das dann nicht Geldmacherei?

Wenn ich ein Mann wäre...

Wenn ich ein für einen Tag ein Mann sein könnte – was dürfte dann nicht fehlen?


… in Bauarbeitermanier Mädels hinterherpfeifen
... ein Spruch um den anderen klopfen
… Sex aus der Männersicht erleben
… in der Öffentlichkeit am Schritt anfassen bzw. wie ein Ferkel benehmen
… dann die Ausrede benutzen: „Wir Männer sind halt so“
… im Stehen den Namen pinkeln
... Macho sein wie er im Buche steht
… Zum Bodybuilding gehen – dann aufgepumpt um die Häuser ziehen
...  In einer Boygroup mitmachen
… Männerabend mit Männergesprächen führen
… Männersachen kaufen, dabei die Verkäuferin anflirten und auf einen Kaffee einladen
… nach Hamburg auf die Reeperbahn
… als Flitzer über´s Fußballfeld – aber bitte erste Bundesliga
… mich freuen, wieder eine Frau sein zu können
WAS WÜRDET IHR TUN, WENN IHR FÜR 1 TAG DAS ANDERE GESCHLECHT SEIN KÖNNTET?

 
PS: Sorry Jungs, nix gegen euch :-P
Ich weiß, das ist eben die Ansicht mit Klischees... die ich als Frau mal miterleben wollte.
Nur um froh sein zu können, wieder eine Frau zu sein :-P

BIID - Body Integrity Identity Disorder (Jenke-Experiment)

Am Montag habe ich mir mal wieder das Jenke-Experiment angeschaut. Hierbei ging es diesmal um eine Behinderung – nämlich wie es ist, an den Rollstuhl gefesselt zu sein. Und die Reaktionen der Umwelt auf eben dieses Handicap. Deutschland ist leider kein Barrierefreies Land. Als ich letztes Jahr in Barcelona war habe ich gestaunt, wie weitreichend die Barrierefreiheit hier bereits ist, wenn man im Gegensatz dazu Deutschland betrachtet sind das Welten Unterschied.

Ich muss sagen, dass ich eigentlich schon von klein auf mit Menschen zu tun hatte, die ein Handicap haben. Deshalb kann ich nicht wie so viele von Scheu sprechen oder Ähnlichem. Menschen die im Rollstuhl sitzen sind Menschen wie wir auch. Sie wollen kein Mitleid, nur zum Beispiel Verständnis, wenn der Rollstuhlfahrer eben eine Minute länger über die Straße braucht wie welche, die zu Fuß unterwegs sind.

Hier habe ich allerdings auch das erste Mal von einer Krankheit gehört, bei der mir nicht klar war, dass so etwas überhaupt existiert.

Body Integrity Identity Disorder genannt auch BIID


Was ist das?
„Der Wunsch eines Menschen, seinen Körper oder einen Sinn zu verändern.“  Ein Schweizer, den Jenke besucht hatte, hatte sich nichts sehnlicher gewünscht wie sein linkes Bein zu verlieren. Dieser Wunsch begleitete ihn durch den kompletten Alltag überhäuft von einer tiefen Depression. Erlösung fand dieser Mann erst abends, wenn er sein Bein mit Hilfe eines Strumpfes nach oben binden und so tun konnte, als wäre es nicht vorhanden.

„Erlebt wird der oft überwältigende Wunsch, ein oder mehrere Gliedmaßen zu amputieren oder das Rückenmark zu durchtrennen oder eine andere Funktion (Hörfähigkeit, Sehfähigkeit) aufzuheben und damit den realen Körper in Einklang mit der als „richtig“ empfundenen Querschnittlähmung, Gehörlosigkeit, Erblindung usw. zu bringen. Manche Betroffenen binden z. B. ihren Arm auf dem Rücken fest, weil sie ihn als störend empfinden.“
Das kann sogar so weit gehen, dass Betroffene, wie auch der Australier den Jenke besucht hatte, Selbsthilfe ausüben. Ein Arzt darf nämlich keine gesunden Gliedmaßen operativ entfernen.

Der Australier hatte gehört, dass der Wunsch, sein Bein zu verlieren aufhören würde, wenn er sich eine Fingerkuppe abschneiden würde. Dies hat er dann auch getan. Sein Kommentar: „Das Schlimme war, noch im selben Moment, in dem ich das getan hatte, wusste ich es würde nichts helfen“
Dabei blieb es leider nicht. Er legte sein Bein selbst in Trockeneis, 7 Stunden lang. Bis sie ihn zum Krankenhaus brauchten konnte sein Bein nicht mehr gerettet werden. Heute trägt er eine Prothese. Seine Aussage: „Ich bin nun glücklich mit meinem Leben. Das Einzige was ich bereue ist, dass ich es nicht schon früher gemacht habe“

Es gibt momentan ca. 5000 gemeldete Fälle.
Die inoffizielle Zahl der Fälle wird allerdings bedeutend höher sein.

BIID ist momentan keine offiziell eingetragene Krankheit – hat aber rein offensichtlich mit der Psyche des Menschen zu tun. Eine Therapie gibt es hierfür nicht, und die Krankheit an sich ist sehr umstritten.
Ich habe ehrlich gesagt zuvor noch nie von dieser Krankheit gehört und konnte mir bis dato auch nicht vorstellen, dass es so was gibt. Meiner Ansicht nach ist das eine Krankheit die sich im Kopf abspielt mit weitreichenden Folgen, wie man bei dem Australier sieht. Ich bin etwas schockiert!

Habt ihr schon davon gehört? Was denkt ihr darüber?
BIID in WIKI
Bericht über BIID

... wieder mal was gelernt...
 

Diskussionsthema: Das Jenke Experiment - Sucht

Guten Morgen ihr braven Engelchen und durchtriebene Teufelchen,

Gestern war der Reporter Jenke wieder im TV zu sehen, mit seinem neuen Experiment. Ich weiß nicht, ob ihr den Reporter kennt… aber teilweise hat dieser in seinen Experimenten schon so einiges getestet. Gestern hat er: Cannabis konsumiert…. Und sich von dieser Droge abhängig gemacht.

Der erste Joint verursachte einen gewaltigen „Lachflash“ –aus dem er, wie er sagt, mit eigener Willenskraft nicht herauskam. Unkontrolliertes Lachen ohne Chance auf Beendigung dieses, die Kontrolle über sich selbst verloren. Dabei weiß er im Nachhinein noch nicht mal, über was er eigentlich minutenlang gelacht hat.
Da durch die Droge Glückshormone freigesetzt werden kommen diese „Lachflashs“zustande, was im ersten Eindruck ja gar nicht so schlimm ist, bzw. sich eigentlich nicht so schlecht anhört.
Allerdings war dies nur bei den ersten Joints der Fall. Bei höherem bzw. regelmäßigem Konsum gab es diese Lachanfälle eigentlich nicht mehr. Je regelmäßiger und öfter die Droge konsumiert wurde, desto mehr hat sich verändert.

In der Zeit des Experiments hat sich der Reporter charakterlich ziemlich verändert. Auch der Tagesablauf und die Einstellung zum Alltag haben sich sichtlich verschoben. Im Laufe des Tests hat der sonst so aktive und sportbegeisterte Reporter seinen Drang zur Bewegung sichtlich verloren. Lange schlafen bis teils in den Mittag hinein waren an der Tagesordnung. Der restliche Tag bestand eigentlich aus „chillen“. Lust auf Bewegung war keine mehr vorhanden, selbst auf einen kleinen Spaziergang nicht. Zeiteinteilungen wurden sichtlich schwerer. Koordination schwerer. Man nimmt die Umwelt zwar wahr, aber irgendwie verschoben und gedämpft. Laut seiner Aussage „hinkt“ man der Zeit eigentlich hinterher. Man nimmt die Umwelt sichtlich nicht mehr mit offenen Augen wahr.
Meist fangen erste Erfahrungen damit im Teenager-Alter an. Oft mit 13/14 Jahren gibt es erste Kontakte. Und eigentlich muss man sagen, man kommt damit meist sogar in der Schule in Kontakt…
Laut Aussage einiger Spezialisten:
Cannabis verhindert teilweise bei Konsum von Jugendlichen/schränkt das Gehirnwachstum ein, welches sich bis ca. eigentlich 18/19 noch am Entwickeln ist. Es kann zu einem „Alterdemenz“-Artigen Zustand bei Jugendlichen führen.
Bei Konsum treten meist folgende Faktoren auf: Vernachlässigung der Hobbies, neuer Freundeskreis, absacken in der Schule….
und meist wissen die Eltern noch nicht mal, was Cannabis eigentlich ist, wie es aussieht oder riecht…


Das soll hier kein Urteilen sein, ich beschäftige mich hier lediglich mit der Droge und setze mich damit auseinander. Ich will ehrlich zu euch sein, auch in meiner Jugend habe ich schon öfter „Gras“angeboten bekommen. Den Geruch finde ich allerdings ziemlich eklig.
Sicherlich frägt sich trotzdem jeder, der es noch nicht probiert hat wie sich das denn anfühlen muss.
Eigentlich haben 70-90% der Leute, die ich kenne schon einmal gekifft/Cannabis ausprobiert oder zumindest ersten Kontakt mit Cannabis gehabt.
Ich habe auch heute noch einen Bekannten, der regelmäßig kifft. Hier schreckt es mich eigentlich ab zu sehen wie verpeilt und fertig er ist, nachdem er konsumiert hat (das nicht nur in kleinen Mengen).

Wie schon erwähnt, ich denke mal wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, frägt sich wirklich jeder Mal wie es ist zu konsumieren, die Bewusstseinsveränderung wahrzunehmen… und ein Großteil von uns hat es auch schon probiert.  Wie gesagt das ist kein Urteil, denn probieren und das Leben austesten gehört zum erwachsen werden dazu!
Allerdings sollte man sich meiner Meinung nach auch ein wenig mit dem Thema auseinandersetzen und sich klarmachen, zu was ein regelmäßiger Konsum führen kann (ich rede nicht von „mal ausprobieren“).
Es sollte viel mehr darüber gesprochen und aufgeklärt werden – sowohl die Teenager, als auch deren Eltern und der Rest der Gesellschaft. Denn was man nicht kennt ist immer interessant, vor allem wenn es verboten ist und doch überall zu existieren scheint.

Man muss allerdings auch sagen, dass sich Cannabis als medizinische Form sehr gut bei Schmerzpatienten/Tourette-Patienten eignet. Es macht den Patienten das Leben leichter und die Schmerzen erträglicher. Momentan gibt es knapp 300 Personen in Deutschland die sich ihr Cannabis per Rezept in den Apotheken holen können. Allerdings bedeutet dies ein langer Papierkram-Weg, viel Dokumentation und eine Menge an Nerven.
Durch diese Form der Verabreichung und Behandlung tritt nun auch die Frage auf, ob Cannabis legalisiert werden sollte. Diese Diskussion spaltet die Geister… es gibt einige Argumente für und gegen die Legalisierung.


Was denkt ihr darüber? Wollt ihr meine Meinung hören?
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Hier ein wenig Aufklärung zu Der Droge Cannabis: Cannabisfakten Wirkung-und-Risiken
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Es ist okay wenn man meint eine Erfahrung auf diesem Gebiet machen zu müssen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Eigene Meinung bilden heißt aber auch, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Beispiel als Thema in der Schule - denn hier fängt das ganze wohl an.
Auch die Gesellschaft allgemein sollte sich mehr mit diesen doch nicht so angenehmen Themen auseinandersetzen, und auch der Jugend mal wirklich aktiv zuhören und nicht nur Dinge verbieten!

Ob der Konsum nun legal oder illegal ist:
Menschen, die an Cannabis kommen wollen kommen an Cannabis. An vielen Ecken gibt es die Droge zu kaufen. Den Dealern ist egal, ob es sich dabei um eine legale oder illegale Droge handelt und ob die Käufer minderjährig oder volljährig sind. Zudem werden auch oft Schüler eingesetzt, die die Drogen des Dealers auf dem Schulhof verkaufen. An Cannabis kommt man eigentlich immer und überall, ob es nun verboten ist oder auch nicht.


Für eine Legalisierung denke ich wären allerdings folgende Schritte evtl. sinnvoll:
Für Jugendliche immer noch ein Verbot der Droge, da hier schnell ein Suchtpotential entstehen kann - vor allem wenn man Cannabis in Gruppen konsumiert - man sollte sich sein Leben erst einmal richtig aufbauen (Schule/Ausbildung etc.)
Für Erwachsene legal ab einem gewissen Alter (wie beim Alkohol ab 18/21) - denn hier muss jeder selbst wissen, was er tut. Wir sind eigene Persönlichkeiten und sollten selbst entscheiden können, was wir uns selbst antun oder auch nicht.
Die Legalisierung würde den Schmerzpatienten das Leben um einiges leichter machen. Nicht nur der ganze Papierkram würde wegfallen, sondern auch die Dokumentation und der Zeitaufwand. Als Medikament bringt es diesen Patienten sehr viel und macht das Leben um einiges leichter/eträglicher und verringert die Schmerzen.
---> Ich sage eine Legalisierung würde eigentlich nicht wirklich viel in unserer Gesellschaft verändern, außer einen besseren Informationsfluss eventuell. Denn Informationsfluss herrscht nach wie vor zu wenig über schwierige Themen in unserer Gesellschaft. Außerdem können viel zu wenige Jugendliche offen mit ihren Eltern über Themen reden, die sie momentan beschäftigen.
Jugendliche kommen nach wie vor mit der Droge in Berührung, ob nun legal oder illegal ist sie überall zu finden (Ob bei Dealern, auf dem Schulhof, bei Freunden - jeder kommt irgendwann mit der Droge in Kontakt)
Einzig und allein für die Schmerzpatienten wäre die Legalisierung von Vorteil, da man hier wirklich einiges an Schmerzleiden lindern kann.
Und eure Meinung?