Yes, I´m a woman

Warum es schön ist, eine Frau zu sein... weil....


...Wir uns so viele Schuhe kaufen können wie wir möchten (das Klischee hat man sowieso schon ab)

....Es Schuhe in tausenden Variationen gibt
....Die Kleiderauswahl in den Geschäften größer als die der Männer ist

....Umkleidesessions in den Geschäften riesigen Spaß machen

....Die Morgenlatte aus bleibt

....Wir beim Trinken von Cocktails und süßen Frucht-Mix-Getränken nicht abgestempelt werden

....Wir die Cocktails  des Öfteren sogar spendiert bekommen

....Wir uns nicht in Hahnenkämpfen beweisen müssen

....Wir mit einem Lächeln viel bewirken können (wie wär es mit Tüten schleppen?!)

....die Anatomie des weiblichen Körpers einfach hübscher ist

....Wir Brüste haben – die Waffen einer Frau

....Technische/Handwerkliche Sachen uns oft die Männer abnehmen  (man muss ja nicht verraten, dass man teilweise in manchen Dingen genauso gut oder sogar besser veranlagt ist)

....Wir es oft einfacher haben Männer zu "verführen"

....Kleidchen an uns einfach besser aussehen ;-)

....Wir leichter an den bösen bösen Türstehern vorbeikommen

....Prinzessinen einfach besser aussehen als Helden in Strumpfhosen

....Uns ab 30 die Haare nicht stirnaufwärts vom Kopf fallen

....Wir nicht nur Gefühle haben sondern auch über diese reden können

....Wir an heißen Tagen in kurzen Hosen ins Büro/in die Disco dürfen

....Wir uns einen Mutterschaftstest sparen können

.... in Parkhäusern Plätze für uns reserviert sind

....Wir mit anderen Frauen aufs Klo können, auch ohne komisch angeguckt zu werden.

....Wir pink tragen können und es sexy aussieht

....Wir mehr als nur eine empfindliche Zone haben

....Wir mehrere Sachen Gleichzeit machen können (z.B. Kochen, Telefonieren, Nägel lackieren UND Fernsehen)

....Wir im Schnitt 7 Jahre länger leben

....Wir nie zu früh kommen

....Wir bei Filmen hemmungslos weinen dürfen, ohne dass jemand blöd guckt.

....Wir ein realistisches Verhältnis zu der Größenangabe 20cm haben

.....Wir immer können, wenn wir wollen

....Wir die wechselnden Launen auf „Ich habe meine Tage“ schieben können


??? eure Gründe warum ihr froh seid eine Frau zu sein ???

Paarungszeit Frühling

...ist es euch auch schon aufgefallen, wenn die ersten Sonnenstrahlen unsere Welt in Helligkeit tauchen, die erste Wärme unser Gesicht benetzt... Die ersten Pflanzen beginnen zu treiben und die schönen Blüten die Erde zum Strahlen bringen… Ja dann ist Paarungszeit

Nein, ich rede nicht hier von den Tieren - von den kleinen Rammlern und liebeswütigen Waldbewohnern. Nein ich rede von den paarungsbereiten Männchen Spezies Mensch.
Okay zugegebenermaßen sind sie das nicht fast 365 Tage im Jahr?!
Wie war das: Wie oft drehen sich die Gedanken eines Mannes am Tag um das Thema Sex? Gut, kann ich nicht beurteilen, denn ich bin keiner…. Aber den Sprüchen, Blicken und Gedankenausschweifungen nach zu urteilen ziemlich oft.

Die Hochsaison der Paarungsbereitschaft wird allerdings im Frühling erreicht, wenn die Vöglein zwitschern und die Bienchen fliegen. Die innere Uhr des Männchens stellt sich nun auf die Paarungszeit ein. Das Männchen kann sich nur wenig gegen die innere Uhr zur Wehr setzen, auch die Evolution hat an diesem Zustand nicht wirklich etwas verändern können.

Woran merken wir, dass die Paarungszeit begonnen hat? Männchen sind in großer Flirtlaune. Auch Männchen, die zuvor mit starrem Blick durch den Winter gewandelt sind beginnen allmählich aufzutauen. Flirtattacken rücken mehr in der Vordergrund – das auch bei Weibchen, die ihre besseren Tage zu anderer Zeit gesehen haben – mit rote Nasen, einem großen Nieser und dicken Augen – selbst das schreckt die Männchen nicht von ihrer Paarungsbereitschaft und ihren Flirtattacken ab.

Der Wagemut tritt zum Vorschein. Auch bei den im Normalfall vorsichtigen Männchen. Paarungslustige schrecken auch nicht vor dünnem Glatteis zurück, selbst mit der Gefahr ins kühle Nass zu stürzen. Oft werden Weibchen auch Mittelpunkt mehrerer Männchen die, um das Weibchen zu beeindrucken ihre Kräfte messen. Gesetz der Natur, das stärkere und maskulinere potente Männchen gewinnt den Kampf um das Weibchen. Allerdings ist Stärke nicht immer mit Potenz gleichzusetzen. Hinweis an alle Weibchen: Muskelmasse und Machogetue lassen nicht auf die Potenz und Paarungsfähigkeit eines Männchens schließen. Selbst wenn ein Männchen insgeheim eine große Anzahl an Begattungen vorweisen kann, sagt das nicht wirklich etwas über dessen Paarungsfähigkeit aus. Die Harmonie zwischen Männchen und Weibchen muss stimmen.

In diesem Sinne: Ich wünsche allen Paarungswütigen viel Erfolg auf der Suche nach passenden Partnern. Auch wenn Paarungszeit meistens nicht gleichzusetzen ist mit wunschvoll-erfolgversprechender Begattungszeit. Denn eins wurde von der Evolution doch verändert: Gesucht wird oft der Spaß an der Freude – nicht das Resultat, das bei einer Paarung ursprünglich zustande kommen soll. Nicht, dass aus Ernst Horst wird und dieser nun 2 Jahre alt ist.
Deshalb ganz wichtig: Kondom nicht vergessen - dient übrigens auch dem Schutz vor Krankheiten, mit denen wir glaube ich alle nicht gern Bekanntschaft machen würden ;-)
Wer sich paaren kann, kann sich auch verantwortungsbewusst schützen – findet ihr nicht? Wachsen ja schon fast auf den Bäumen die Dinger…


Und denen, die die Paarungszeit komplett für voll nehmen und Paarung mit Begattung und Befruchtung gleichsetzen: Mal sehen, was denn an Weihnachten so alles unter dem Baum liegt…

Eure Ina :-*

Rescue...

People live their life
Without looking around
live with fear and loneliness
Nobody cares about what the others do

I know your way is dark and stony
Your hope and your faith is slowly dying
A grey fog lies over the world
No smile, no happiness
Only crying and sadness all over around

But don´t forget there is someone
an angel will rescue you
Somewhere hide behind the clouds
Seek this loving angel and

Fly away; fly away from the empty of life
Wings called love will rescue you
In the dust of emptiness
You are not alone

BIID - Body Integrity Identity Disorder (Jenke-Experiment)

Am Montag habe ich mir mal wieder das Jenke-Experiment angeschaut. Hierbei ging es diesmal um eine Behinderung – nämlich wie es ist, an den Rollstuhl gefesselt zu sein. Und die Reaktionen der Umwelt auf eben dieses Handicap. Deutschland ist leider kein Barrierefreies Land. Als ich letztes Jahr in Barcelona war habe ich gestaunt, wie weitreichend die Barrierefreiheit hier bereits ist, wenn man im Gegensatz dazu Deutschland betrachtet sind das Welten Unterschied.

Ich muss sagen, dass ich eigentlich schon von klein auf mit Menschen zu tun hatte, die ein Handicap haben. Deshalb kann ich nicht wie so viele von Scheu sprechen oder Ähnlichem. Menschen die im Rollstuhl sitzen sind Menschen wie wir auch. Sie wollen kein Mitleid, nur zum Beispiel Verständnis, wenn der Rollstuhlfahrer eben eine Minute länger über die Straße braucht wie welche, die zu Fuß unterwegs sind.

Hier habe ich allerdings auch das erste Mal von einer Krankheit gehört, bei der mir nicht klar war, dass so etwas überhaupt existiert.

Body Integrity Identity Disorder genannt auch BIID


Was ist das?
„Der Wunsch eines Menschen, seinen Körper oder einen Sinn zu verändern.“  Ein Schweizer, den Jenke besucht hatte, hatte sich nichts sehnlicher gewünscht wie sein linkes Bein zu verlieren. Dieser Wunsch begleitete ihn durch den kompletten Alltag überhäuft von einer tiefen Depression. Erlösung fand dieser Mann erst abends, wenn er sein Bein mit Hilfe eines Strumpfes nach oben binden und so tun konnte, als wäre es nicht vorhanden.

„Erlebt wird der oft überwältigende Wunsch, ein oder mehrere Gliedmaßen zu amputieren oder das Rückenmark zu durchtrennen oder eine andere Funktion (Hörfähigkeit, Sehfähigkeit) aufzuheben und damit den realen Körper in Einklang mit der als „richtig“ empfundenen Querschnittlähmung, Gehörlosigkeit, Erblindung usw. zu bringen. Manche Betroffenen binden z. B. ihren Arm auf dem Rücken fest, weil sie ihn als störend empfinden.“
Das kann sogar so weit gehen, dass Betroffene, wie auch der Australier den Jenke besucht hatte, Selbsthilfe ausüben. Ein Arzt darf nämlich keine gesunden Gliedmaßen operativ entfernen.

Der Australier hatte gehört, dass der Wunsch, sein Bein zu verlieren aufhören würde, wenn er sich eine Fingerkuppe abschneiden würde. Dies hat er dann auch getan. Sein Kommentar: „Das Schlimme war, noch im selben Moment, in dem ich das getan hatte, wusste ich es würde nichts helfen“
Dabei blieb es leider nicht. Er legte sein Bein selbst in Trockeneis, 7 Stunden lang. Bis sie ihn zum Krankenhaus brauchten konnte sein Bein nicht mehr gerettet werden. Heute trägt er eine Prothese. Seine Aussage: „Ich bin nun glücklich mit meinem Leben. Das Einzige was ich bereue ist, dass ich es nicht schon früher gemacht habe“

Es gibt momentan ca. 5000 gemeldete Fälle.
Die inoffizielle Zahl der Fälle wird allerdings bedeutend höher sein.

BIID ist momentan keine offiziell eingetragene Krankheit – hat aber rein offensichtlich mit der Psyche des Menschen zu tun. Eine Therapie gibt es hierfür nicht, und die Krankheit an sich ist sehr umstritten.
Ich habe ehrlich gesagt zuvor noch nie von dieser Krankheit gehört und konnte mir bis dato auch nicht vorstellen, dass es so was gibt. Meiner Ansicht nach ist das eine Krankheit die sich im Kopf abspielt mit weitreichenden Folgen, wie man bei dem Australier sieht. Ich bin etwas schockiert!

Habt ihr schon davon gehört? Was denkt ihr darüber?
BIID in WIKI
Bericht über BIID

... wieder mal was gelernt...
 

Schockierende Realität zu grausamer Menschheit

Ich bin gestern auf ein Video in Facebook gestoßen, was mir allen Glauben an das Gute im Menschen auf einen Schlag genommen hat.

Ich bin immer wieder schockiert, mit welcher Grausamkeit wir unserer Umwelt begegnen. Ganz ehrlich, nur wir Menschen sind im Stande so herzlos und verstandslos zu handeln, wie viele von uns immer wieder beweisen. Und wie die Gesetzgebung uns beweist ist herzloses und verstandsloses handeln nicht schlimm, im Gegensatz zu räuberischen Aktivitäten hinsichtlich Raubkopien oder andere kriminelle Aktivitäten – nennen wir es „spontane Eigentumsübertragung“ – registriert, was das Gesetz als Sachbeschädigung bezeichnet, zu was die Menschheit im Stande ist – wie tief alles gesunken ist – wie krank die Menschheit ist!
Das Video ist nichts für schwache Nerven, deshalb habe ich es hier jetzt nicht in den Blog gesetzt. Es kursiert momentan seit mir bekannten 2 Wochen in Facebook.
Für alle, die das Video noch nicht gesehen haben oder die sich nur die ersten paar Sekunden des Videos angesehen haben, bevor sie es abgebrochen haben weil ihnen bewusst wurde, was jetzt passieren würde:
Ja ein kleiner Hund kämpft um sein Leben und muss dabei Todesqualen erleiden, weil bestialische Monster diese unschuldige kleine Seele mit Beschleuniger übergießen und anzünden und qualvoll sterben lassen.
Mir fehlen zu diesem Thema nur noch die Worte. Ich saß gestern wirklich verzweifelt und schockiert zu Hause und habe mich mit Tränen in den Augen gefragt, wie die Menschheit zu so etwas überhaupt imstande ist. Selbst jetzt beim Verfassen dieses Posts überkommt mich der pure Hass und Verzweiflung / Ekel.
Nein, diese Menschen die zu so etwas fähig sind, auf die würde die Beschreibung Monster eher zutreffen. Was ich gestern gesehen habe, das würde ich nicht mal meinen schlimmsten Feind wünschen. Grausam, kalt, reuelos… das Leid unschuldiger Wesen dient diesen Monstern als Freizeitbeschäftigung, ja sogar Belustigung wie es scheint.
Mir fehlen an dieser Stelle wirklich die Worte zu solchen Taten. Dazu, dass Unschuldige leiden müssen, Todesqualen erleiden müssen und diese Monster darüber lachen. Mich hat die Tatsache schockiert, dass dies zur Belustigung dieser kranken Monster dient – und dass sie diese Tat so unverfroren gefilmt und sogar ins Netz gestellt haben.

In meinem Kopf, meine Gedanken sind alles andere als solch harmlose Sätze, die ich hier schreibe. Ich poste dies hier, um darauf aufmerksam zu machen zu welchen Grausamkeiten die Menschheit im Stande ist. Und dass wir endlich aufhören sollten die Augen zu verschließen vor solch grausamen abscheulichen widerwärtigen unverständlichen asozialen Taten. Alles, was ich hierzu fühlen kann ist ein riesengroßer Hass auf alle Schänder den ich allein in Worten niemals zum Ausdruck bringen könnte. Und mein Herz blutet, wenn ich an all die geschändeten Seelen denke, die auf bestialische Art gelitten haben.
Ich wurde gefragt warum ich mir immer wieder Videos anschaue, Berichte lese, mich damit beschäftige… mit dem Unheil – mit der Gewalt – mit bestialischen asozialen hirn-und herzlosen Taten… auf deutsch gesagt: wieso ich nicht die Augen verschließe…
Ich sagte: wenn du jemanden siehst, der jemand anderem Gewalt antut… wenn du jemanden siehst, der jemand anderen auf bestialische grausame Art leiden lässt… schließt du dann auch die Augen und tust dann stillschweigend so als ob nichts gewesen wäre?


Ich bitte euch inständig: Verschließt nicht die Augen
Es ist nur die Menschheit, die so grausam sein kann. Das einzige Verbrechen der Tiere ist, dass sie existieren. Schaut nicht weg auch wenn das Herz blutet.
Lasst uns endlich gemeinsam aufwachen und versuchen etwas zu bewirken – solch abscheuliche Taten sollten endlich ein Ende haben.
R.I.P.

Erkenntnis zum neumodernen Flirtkonzept

Am Wochenende bin ich mal wieder zu einer abschreckenden Erkenntnis gelangt.
Das neumoderen Verhalten im Bezug auf eine eingebürgerte Art der zwischenmenschlichen Beziehungsentwicklung:
Das Kennenlernen auf freier Wildbahn der großen Stadtsavanne…
Eingebürgert hat sich in etwa Folgendes:
Das Männchen spricht das ihm noch fremde Weibchen an um eine zwischenmenschliche Ebene zu entwickeln, die als Basis für das Kennenlernen dienen soll. Welchem Zwecke das „Kennenlernen“ letztendlich dienen soll ist mal so dahingestellt. Wenn man Bezug auf das männliche Geschlecht und dessen Eigenarten nimmt und sich die Urarten anschaut, die auf das Jagen ausgerichtet sind im Gegensatz zu dem weiblichen Sammelinstinkt entspricht das wohl dem Abschleppen der Beute.


Singles beim flirten und anmachen in der KneipeFrüher war es üblich, dass sich das Männchen – oft auch von hinten – an seine Beute anschleicht und diese dann überwältigt. Im Laufe der Zeit hat sich dieses Verhalten weiterentwickelt. Das Männchen beobachtet seine Beute einige Minuten, andere sogar ein paar Stunden, um deren Eigenarten einschätzen zu können und somit besser ihre Taktik für den Abend planen zu können, ob eine Jagd überhaupt lohnenswert wäre und wie diese am besten in Angriff genommen werden kann.
Das Vorgehen des Männchens ist in diesem Zusammenhang wichtig, da sich auch beim Weibchen eine Veränderung des Verhaltensmusters eingespielt hat. Da sich das Weibchen nur noch vermehrt in Paarungen bis hin zu ganzen Horden an Weibchen in die freie Wildbahn begibt, ist die Methode „mit-Keule-niederstrecken-und-an-den-Haaren-in-die-Höhle-ziehen“ hinfällig.
Das Entwenden des Weibchens aus dem Hühnerstallgegacker bedarf hier doch einiges mehr an Aufwendungen von Energie.
Vermehrt tritt sogar der Fall auf, dass der Jäger in einigen Hühnerhorden auf andere Männchen trifft. Hier kann es vorkommen, dass ein Hahnenkampf stattfinden muss um eines der Weibchen zu erobern. Im Regelfall sind die Männchen in weiblichen Gruppen doch relativ handzahm und stellen im Kampf um das Weibchen im Bezug auf das Paarungsverhalten und den Balztanz keine wirkliche Konkurrenz dar.
Trotzdem scheint der neumodische Savannen-Trend der Weibchen vielen Männchen regelrecht Angst einzujagen.
 
Das Beobachtungsprinzip wird zwar in der Regel noch aufgegriffen, allerdings sind viele der Männchen schon bei Augenkontakt mit dem Weibchen verschreckt – diese suchen sich dann beschämt andere Fokussierungen im Raum, bis sich das Weibchen ihrem Hühnerstall-Vorgehen wieder widmet und das Männchen aus den Augen verliert. Erst dann schöpft sich das Männchen wieder Mutreserven und beobachtet seine Beute weiterhin. Dieser Vorgang kann sich sogar mehrere Male wiederholen - vor allem wenn das Weibchen Witterung von dem männlichen Interesse an ihr nimmt.
Standhaftere Männchen sind dem Augenkontakt sogar gewachsen – bei diesen scheitert es allerdings oft am nächsten Schritt. Das Anpirschen und Jagen erfordert oft eine Menge Energie und Willenskraft, sowie eine gute Selbsteinschätzung und Mut – da auch das Männchen bei der Jagd verletzt werden kann. Viele Weibchen wissen bereits, dass das Männchen an einer Stelle die sich Ego nennt sehr verwundbar ist, was in manchen Fällen vom weiblichen Geschlecht sogar ausgespielt wird wenn das Männchen die Jagd nicht richtig ausführt.


Die Verletzung am Ego ist jedoch nicht tödlich für das Männchen, trotzdem schreckt viele dieser Gedanke an die Verwundbarkeit des sonst so starken Geschlechts zurück – da sie dabei schmerzhaft feststellen müssen, dass sie leider doch nicht Superman-ähnliche Fähigkeiten besitzen und sie ihre Hulk-Kraft auch davor nicht bewahren kann.
Deshalb steigen viele Männchen nun auf ganz andere Taktiken um:
Neuerdings moderne Männchen begeben sich ebenfalls in Paarungen bis hin zu ganzen Horden auf die Jagd.
Hat sich das Männchen auf eine Wunsch-Beute festgelegt wird diese wie auch zuvor meist unter Beobachtung genommen. Diesmal allerdings wird er dabei von einem Gefolgsmann aus seiner Horde unterstützt, der das Treiben des Weibchens – wenn auch nicht so intensiv wie der Jäger – unter die Lupe nimmt und dem Jagd-Männchen seine Meinung mitteilt. Auch die Angriffs-Methoden werden analysiert und die beste Taktik für den Angriff von den Männchen diskutiert. Dabei kann es das ein oder andere Mal vorkommen, vor allem bei nicht ganz so geübten Jägern, dass sich das Weibchen in  einem unbemerkten Moment der Taktikbesprechung heimlich aus dem Blickfeld des Jägers schleicht – meist nicht mehr auffindbar. Dann muss sich das Männchen eine neue Beute ausspähen und die Beobachtungs-Taktik-Phase beginnt wieder von neuem.


Bis zu diesem Punkt ist die Angriffs-Situation für beide Seiten noch vertretbar. Doch dann treten in jüngster Entwicklung oft fatale Fehler auf, die sich auf das Ergebnis der Jagd erschreckend auswirken. Allerdings scheint den Männchen nicht wirklich bewusst zu sein, dass dieses trend-Angriffsverhalten zu 99% nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen wird.
Es handelt sich hierbei zwar für das Männchen selbst um einen geringeren Energieaufwand pro Jagdeinheit, diese wird allerdings in sinnloser Verschwendung der Energie-Kraftreserven enden. Dabei handelt es sich um eine neumodische Jagdtechnik, die bei immer mehr männlichen Horden ihre Anwendung findet:
Das Männchen entsendet einen Späher/Vortaster. Dieser Vortaster (aus den eigenen Horden des Jägers) analysiert in direktem Kontakt mit dem Weibchen die Angriffs-Erfolgs-Chancen des Jägers.
Heißt: der Vortaster begibt sich in das direkte Umfeld des Weibchens und nimmt ersten Kontakt zu diesem auf. Ist er der Meinung, dass das Weibchen auch noch näherer Betrachtung eine passende Beute für seinen Jagd-Freund ist, entsendet er im nächsten Schritt eine Portion „Pheromone des Jägers selbst“ in das Umfeld des Weibchens, das diese benebeln und das Interesse des Weibchens am Jäger binden soll.
Diese Methode soll  die Jagd so einfach wie möglich ohne großen Energiereserven-Aufwand machen.
Ein Nachteil ist, dass das Weibchen auch direktes Interesse selbst am Vortaster entwickeln könnte und gar nicht am Jäger selbst – allerdings handelt es sich hierbei mehr um Einzelfälle.
An und für sich ist diese Methode für den Jäger selbst eine recht gute Option – wenn diese auch wirklich funktionieren würde. Allerdings hat die Vortaster-Methode einen gewaltigen Nachteil: Sie schreckt wie oben schon erwähnt 99% der Weibchen ab!!!
Grund hierfür ist die verankerte Vorgehensweise und die imaginäre Vorstellung des Weibchens auf zwischenmenschliche Beziehungen.
Das Weibchen möchte erobert werden. Alle Aufmerksamkeit und Energiereserven des Männchens sollen auf dieses eine Weibchen angewendet werden, damit das Weibchen das Gefühl bekommt das einzige Ziel/die einzige Beute dieses Jägers zu sein. Dies kann auch für den Moment mit geschickter gespielter Improvisation gelingen – für diejenigen, die gut im Schauspielern sind. Nur wenn das Weibchen das Gefühl der vollen Aufmerksamkeit des Männchens hat kann ein Jagdzug auch in Erfolg enden.
Dies scheinen viele der Männchen leider noch nicht wirklich verstanden zu haben – bzw. der Trend geht hier zu der Unwissenheit der modernen Jagdgesellschaft. Deshalb enden sehr viele Angriffe der aktiven Jäger in letzter Zeit ohne Erfolg – und auch wenn der Energieaufwand bei dieser Methode  geringere Maße annimmt ist es dennoch verschwendete Energie.
Deshalb hier der Aufruf an alle aktiven Jäger:
Führt die Angriffe auf eure Beute selbst aus. Verhaltet euch natürlich und seid ihr selbst beim Vorgang des Anpirschens und bei erster Kontaktaufnahme. Gebt dem Weibchen das Gefühl das einzige Weibchen in dem Raum (oder für sehr gute Jäger die sich mehr als einen kleinen Höhlenbesuch erhoffen: das einzige Weichen auf dem Planeten) zu sein. Versprüht eure Pheromone und lasst euren Charme spielen. Wenn das Weibchen euch „riechen“ kann und ihr die Vorstellungen des Weibchens erfüllt: Erschreckt die Weibchen nicht, dann erntet ihr auch sehr schnell das Interesse/die Aufmerksamkeit und das „Vertrauen“ der Weibchen und euer Angriffs-Streifzug wird in Erfolg enden!
Und falls doch letzten Endes der schlimmstmögliche Fall auftreten sollte und ihr doch nicht den Geruchsnerven des Weibchens und der bildlichen Vorstellung entsprecht (was an dem Zutun und dem Interesse des Weibchens dann in den meisten Fällen offensichtlich herauszulesen ist), dann verabschiedet euch freundlich und gebt das Weibchen der Savanne wieder frei – damit ist das Risiko einer Ego-Verletzung gebannt und ihr kommt ohne klaffende Wunden aus der Jadgsituation heraus – zwar mit ein wenig Energie/Mut-Verlust für den Moment, aber diese Reserven sind schnell wieder aufgeladen und ihr müsst zumindest nicht eure Wunden lecken - euer Superman-Image ist euch aufrechterhalten.

Tipps beim Flirten

Buchvorstellung Tampa

Der Name des Buches: Tampa

Aufmerksam wurde ich auf das Buch in der Cosmopolitan, in der es erwähnt wurde.
Kosten auf Amazon: Teure 15,99€ für Kindle-Edition in deutsch
Meine Meinung habe ich unten angefügt...

Kurzbeschreibung zu Tampa
"Ihr einziger Antrieb ist die Lust, die Lust auf vierzehnjährige Jungs.

Celeste ist Ende zwanzig und tritt ihre neue Stelle als Lehrerin an einer Junior High School in Tampa, Florida, mit einer einzigen Absicht an: Sie wird einen ihrer Schüler verführen. Sie selbst hat panische Angst davor zu altern - alle erwachsenen Körper schrecken sie ab, Teenager dagegen wirken auf sie wie ein Jugendelixier. Als ihr Blick fällt auf den naiven und zurückhaltenden Jack Patrick fällt, erkennt sie in ihm das perfekte Opfer. Ohne moralische Bedenken manipuliert sie den Jungen, der seine schöne Lehrerin bewundert und sich von ihrer Aufmerksamkeit geschmeichelt fühlt. Doch ihre Gier ist unersättlich und irgendwann geht Celeste zu weit.

In ihrem Debüt erzählt Alissa Nutting den Tabubruch radikal aus der Perspektive ihrer gefühlskalten, psychopathischen Protagonistin. Tampa ist eine moderne Antwort auf Nabokovs Lolita und erinnert an American Psycho, wenn Alissa Nutting unserer Gesellschaft gnadenlos den Spiegel vorhält und dabei alle Tabus bricht. "

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Alissa Nutting unterrichtet Englische Literatur und Kreatives Schreiben in Ohio. Für ihren Erzählungsband Unclean Jobs for Women and Girls wurde sie mit dem Starcherone Prize for Innovative Fiction ausgezeichnet.

Meine Meinung zu dem Buch
Wie bei einer der Rezensionen muss ich sagen auch meine Meinung ist zwei geteilt.
Das Buch lässt sich recht gut lesen.
Es ist aber nicht für jedermann zu empfehlen, eine Mischung aus Shades of Grey-Feuchtgebiete-"Porno"...
Hier teilen Sich auch die Meinungen und die Leser sind sich uneinig...
Auf den ersten 50 Seiten werden schon relativ detailgetreu einige an Abarten niedergeschrieben.
Und auch weitere anzügliche Szenen mit Jack werden auf ausführliche Weise beschrieben.

Nun zum Inhalt und der Aufstellung:
Zu Anfang hat man einen recht guten Einblick in den Kopf der Protagonistin erhalten.
Zur Mitte bzw. gegen Ende des Buches hat man sich allerdings schon teilweise durch das Buch geschleppt. Die Gedanken von Celeste wurden immer komischer und abgedroschener.
Teilweise auch überhaupt nicht nachvollziehbar bzw. realitätsnah vorstellbar.
Einige Szenen waren viel zu kurz beschrieben, gegen Ende wurde einiges auch nur kurz abgehandelt, was eigentlich zuvor Bestandteil und Hauptpersonen im Buch waren.
Man hat irgendwie den Eindruck, dass die Autorin immer weniger Lust hatte gegen Ende das Buch auszuschmücken bzw. Szenen und Aktionen zu beschreiben.

Ich habe das Buch komplett gelesen und zusammenfassend kann ich sagen,
dass der Schreibstil teilweise zu anfangs an einen etwas seltsamen Porno erinnert, sich allerdings in der Mitte des Buches ändert.
Einige Kapitel sind recht langezogen, andere Szenen dafür zu kurz und zu wenig umschrieben.
Der Inhalt lässt an der ein oder anderen Stelle ein bisschen zu wünschen übrig.
Und auch das Ende ist ein wenig enttäuschend.

Teilweise hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass es sich dabei um Jugendliche handelt sondern um eine kleine Porno-Produktion auf erwachsener Basis (nur mit weniger Muskeln und weniger Haaren und ein paar recht komischen Abartigkeiten) mit ein paar Zwischenszenen, die teils einen zähen Beigeschmack beim Lesen haben.
Es hat mir nicht wirklich beim Lesen vermittelt, dass es sich um Strafbares handelt und das auch nicht wirklich am Schluss.
Diese Tatsache wird eher etwas abgetan - wie auch am Ende das restliche soziale Umfeld der Protagonistin.

Lesen oder nicht? Das müsst ihr selbst entscheiden
... über Kommentare zu euren Eindrücken und Rezensionen würde ich mich freuen.